Lesung am Mittwoch, 21. September 2011

Der Kampf eines Einzelnen.

Gegen den Globalisierungsterror.

Für Freiraum, Würde und Liebe.

Valerie Springer: „Vernichtung“

Für den erfolgsverwöhnten Investmentagenten Cornelius Mayer gehören Sex, Designerdrogen und das große Geld zum Alltag. Doch da verliebt er sich in die schöne Elina und beginnt eine Affäre mit ihr. Als sie verschwindet, bricht sein gesamtes bisheriges Leben zusammen. Auf der Suche nach ihr gerät er in die Schlangengrube des modernen Globalisierungs-Imperialismus. Ein atemloser  Roman über die Macht der multinationalen Konzerne und den Kampf des Individuums um Freiraum, Würde und Liebe.

Beeindruckend sind sowohl faktisches Wissen als auch die Sprachbeherrschung, mit der Valerie Springer es meistert, eine hauchzarte Liebesstory mit der Schilderung des globalen Terrors so eindringlich zu verknüpfen, dass die geschilderten Ereignisse universelle Bedeutung erlangen.

„Wortgewaltige Spannung im Grenzbereich zwischen Fakten und Fiktion, dank sehr breit gefächerter Recherche ein kluger Streifzug durch so manche Verschwörungstheorie.“

Dipl. Pol. Jens Karg

Global 2000

„Eine Hochschaubahn des globalisierten Lebens. Ich hab’s an einem Tag verschlungen. Ein Buch, das unter die Haut geht.“

Reinhard Bimashofer

Österreichisches Medienhaus

am Mittwoch, 21. September um 19:30 im Café Anno

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