Lesung am 23. und 26. Mai

Am Donnerstag 23. Mai

da sind wir nicht im Anno, sondern imTschocherl zu Präsentation des neuen  Morgenschtean.

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Tschocherl!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 26. Mai

DIE ZEITUNGSMACHER

Wolfgang E. Eigensinn & Stephan Tikatsch (Tiphan)

Beide Autoren, die an diesem Abend lesen, sind maßgeblich beteiligt an der Vielfalt österreichischer Literaturpublikationen.
Wolfgang E. EIGENSINN, Jahrgang 1964, veröffentlichte die Literaturzeitschrift „mensch & zeit“, war streckenweise Redakteur der „WIENZEILE“ und publizierte mit dem Fanzine „eigenzine“ eine begleitende Printausgabe zur gleichnamigen Okto-Sendung. Er brachte bei VIZAedit und der KI KLOPFZEICHEN je einen Kurzgeschichten-Band heraus und ist in zahlreichen Anthologien vertreten, zuletzt „AUSTRIAN BEAT“ und „10 JAHRE FARCE VIVENDI“, frönt aber nach wie vor dem Eigenverlag und literarischem Direktvertrieb.
Stephan TIKATSCH, geboren 1974, schreibt, malt, musiziert und veröffentlicht  regelmäßig Gedichtbände („weiter windig“, „altbausonnen“ & „von den halben sachen“) in Eigenregie. Seit 2017 ist er auch Herausgeber der Literaturzeitschrift „SYLTSE“, deren zweite Ausgabe trotz aller anfänglicher Schwierigkeiten vorliegt.
Beide werden einen Querschnitt aus ihrem literarischem Schaffen vortragen.

Am Sonntag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

Bezirkswappen Josefstadt

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Lesung am 16. und 19. Mai

Lesung am Donnerstag 16. Mai

SarahBernhardt im Café Anno

Sarah Metzler & Bernhard Scheiblauer & Sigrid Horn

SarahBernhardt singen mehrstimmige Chansons und Lieder mit Ukulele und Harfe. Für gemütliche Wohnzimmer und Orte, wo man sich überhaupt noch Mühe macht, Tomaten zu werfen. Weit weg vom Heimatlied reden sie nach der Schrift – sie schreiben halt im Dialekt.
Sarah Metzler: Gesang, Harfe, Kazoo.
Bernhard Scheiblauer: Gesang, Ukulele, Banjo Ukulele, Küchengerät.
Sigrid Horn: Gesang.
Photokredit: Jana May
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Am Donnerstag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 19. Mai

Ohnmachtsfantasien und Lieder für Tante Heli

Harald Sickha

Der beklemmenden Unzulänglichkeit der Wirklichkeit ist einfach nichts entgegenzusetzen. „Ohnmachtsfantasien und Lieder für Tante Heli“ ist ein mit Sicherheit aussichtsloser Versuch, sich mit den Dilemmas des Menschseins auseinanderzusetzen. Langes, sorgfältiges Nachdenken hilft sicher nicht, sinnentleerte Schlager vielleicht schon eher. Beides könnte aber zumindest unterhaltsam sein…

Text und Musik: Harald Sickha

Am Sonntag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 9. und 12. Mai

Lesung am Donnerstag 9. Mai

LEO LUKAS LESEBUCH

Leo Lukas

Leo Lukas, geboren in Köflach, hat die österreichische Kabarettszene maßgeblich mitgeprägt, ist aber auch einer der meistgelesenen deutschsprachigen SF-Autoren („Perry Rhodan“). Zahlreiche Preise, darunter „Salzburger Stier“, Österreichischer Kabarettpreis „Karl“ und „Goldenes Buch“ (für „Jörgi, der Drachentöter“ mit Gerhard Haderer).

Bei uns präsentiert er das zum 60. Geburtstag erschienene „LEO LUKAS LESEBUCH“, mit besonderem Schwerpunkt auf seine Dialektlyrik, sowie folgenden Haiku:

 

stets grün umrandet

sind die münder der steirer

weil immer im öl

Am Donnerstag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 12. Mai

Wie man Dinge repariert – MEHRSTIMMIG

Martin Peichl

Martin Peichl stellt am 12. Mai seinen ersten Roman Wie man Dinge repariert (Edition Atelier 2019) im Café Anno vor. Zu diesem besonderen Anlass hat er als Unterstützung befreundete Autorinnen und Autoren eingeladen, die dem Publikum ihre Lieblingsstellen vorlesen.

Worum geht es in Wie man Dinge repariert? Was ist das für ein Buch?

Kommt drauf an, wen man fragt:

Wie man Dinge repariert ist ein Buch voll Sehnsucht und Leidenschaft, voll Poesie und Trennungsschmerz, voll Tiefgründigkeit und formaler Verspieltheit, voll Witz und Waldviertel, voll bitter-süßer Erinnerung und bissiger Gegenwartsanalyse, voll Verlust und mit diversen Getränken vorübergehend aufgefüllten Leerstellen…“ (Markus Köhle)

„Peichls Roman ist ein Sammelbecken an Beziehungen, die sich sperrstundentechnisch schon länger jenseits des dritten Reparaturseidls befinden und deren Hände nichtsdestotrotz zum Flaschenöffner greifen.“ (Katherina Braschel)

„Besonders glücklich ist der Protagonist mit seinem kaputten Leben nicht. Besonders erfolgreich beim Reparieren auch nicht. Und das macht den Roman so gut. Er entwickelt einen Sog, ähnlich dem Strudel der Enttäuschungen, aus dem der Protagonist nicht entkommt. Ein sprachlich verspielter Strudel, in dem das Reparieren-Wollen und das Am-Reparieren-Scheitern immer neue Kreise ziehen.“ (Thibaud Schremser)

„Martin Peichl ballert in seinem Debütroman Sätze raus, die inhaltlich und formal solche Perlen sind, dass ich sie mir gerne in Übergröße ausdrucken und als Wandtattoo übers Bett kleben würde…“ Lisa-Viktoria Niederberger)

Am Sonntag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 2. und 5. Mai

Lesung am Donnerstag 2. Mai

Die Zunge getrocknet/De zungen getrocknet/Jezik posušen

Axel Karner

Als Gast: Simon Konttas (Übersetzungen ins Finnische)

(Axel Karner, Die Zunge getrocknet/Jezik posušen. Fünf Gedichte in vier Sprachen und eine Nulllinie. Zeichnungen von Wilhelm Dabringer. Slowenisch von Ivana Kampuš. Verlag Wieser, Klagenfurt/Celovec 2019)

im totenkleid liegt das land lautete der literarische Befund des gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Zustandes Kärntens. Eine beschränkende Realität, in der politische und kulturelle Unterdrückung in Form offener Gewalt oder subtiler Ausgrenzung zu Sprachlosigkeit und Bildverlust führten. In der gemeinsamen Arbeit verbinden der Lyriker Axel Karner und der bildende Künstler Wilhelm Dabringer Gedichte in der Mehrsprachigkeit Kärntens mit einer durchlaufenden Bildgeschichte. Es ist der klare Strich der Graphik, der die sprachlichen Grenzen überwindet, eine Verbindung herstellt zwischen den politischen Distanzen und die voneinander abgegrenzten emotionalen Räume verdichtet.
Die Zunge getrocknet / Jezik posušen
ist die Darstellung einer dem Untergang geweihten, hoffnungslosen seelischen Landschaft, in der durch die Entmenschlichung kreative Prozesse unmöglich werden.
Axel Karner:
Geboren 1955 in Zlan, Kärnten, lebt als Autor in Wien. Bei Wieser: Die Stacheln des Rosenkranzes. Lissabonner Gedichte (2007), Chanson Grillée. Gedichte illustriert von Anne Seifert (2010), Der rosarote Balkon (2012), Der weiße Zorn. Ein Gedicht (2015).

Am Donnerstag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am Sonntag 5. Mai

Ein Ohrenschmaus von David Tritscher

David Tritscher

David Tritscher wurde 1999 geboren.

Er lebt in Wien und besucht die IFIT Schule.

Mit 10% Sehrest kommt David im Alltag auch sehr gut ohne Hilfsmittel zurecht. Sein größtes Hobby ist das Schreiben. In seinen Texten geht  es um die verschieden Fragen des Lebens, um die Umwelt usw. – Themen, die ihn tagtäglich beschäftigen.

Mit seinem Text „Gefangen Gedanken“ hat er 2017einen der 3 Hauptpreise beim Literaturpreis Ohrenschmaus gewonnen.

Der Literaturpreis Ohrenschmaus prämiert und veröffentlicht Literatur geschrieben von Menschen mit Lernbehinderung und Schreibtalent. Eine prominente Jury rund um Felix Mitterer wählt die besten Texte aus. Der mit je € 1.000,- dotierte Literaturpreis wird jährlich an drei AutorInnen vergeben. Die ausgezeichneten Texte überzeugen ausschließlich durch ihre Qualität.

Gleichzeitig lässt die Literatur Lesende, die selten bis gar nie mit Menschen mit Behinderung in Berührung kommen, in eine ihnen noch unbekannte Welt blicken.

Durch die literarische Herangehensweise an das Thema Inklusion werden kontinuierlich Berührungsängste abgebaut. Der Literaturpreis wurde 2007 von Franz-Joseph Huainigg gegründet.

 

Am Sonntag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 25. und 28. April

Lesung am Donnerstag 25. April

Michael Aselwimmer

Was ist ein Asel? Kann man das essen?

Ja theoretisch schon. Aber praktisch kann man einen Asel eher hören. Es handelt sich hierbei nämlich um niederösterreichische Dialektmusik mit Akustikgitarre und Hättiwari-Stimm. Meistens eher ruhig und depressiv, manchmal auch laut und fröhlich. Vielleicht gibts auch Unterstützung, das wird sich weisen. Und vielleicht wird auch gelesen, das wird sich weisen.

Beispüshoiwa: https://www.youtube.com/watch?v=HN6VwOTVMV4

 

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 28. April

DUM – &Radieschen Präsentation

Wir präsentieren das DUM 89 und &radieschen #49 (huiuiui, da bahnt sich aber eine doppelte runde Ausgaben-Geburtstagsfeier an!)

Für das DUM lesen werden: Esma Ahmedi, Daniela Dangl, Martin Peichl und Christine Steindorfer

Und aus dem neuen &adieschen sind dabei: Stephanie Doms, Markus Grundtner, Teseo La Marca, Martin Peichl undXaver Wienerroither

 

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 11. und 14. April

Lesung am Donnerstag 11. April

„nur einmal fliegenpilz zum frühstück.“

Katharina J. Ferner

Special Guests (Musik): Mario Schlager & Adele.

Frisch aus Stuttgart und schon einen neuen Lyrikband im Gepäck. „nur einmal fliegenpilz zum frühstück“, heißt der Band, erschienen im März, im  Limbus Verlag .

„Alle Sinne sind gefordert bei der Lektüre dieser Gedichte: Pilze und Beeren werden gegessen, es riecht nach Rauch, der Mensch nach Schweiß, es knistert, rauscht, zirpt, Brennnesseln traktieren die Haut, Gräser streicheln, Farben schillern, schimmern, brillieren – kann allmählich kein grün mehr sehen. Trotz all der Natur schreibt Katharina Ferner nicht unbedingt Naturlyrik; hinter und zwischen all den Bäumen, Vögeln und Insekten lauert das Zwischenmenschliche, die Zärtlichkeit, die Grausamkeit. Überraschende Perspektiven und Kontraste ergeben sich dadurch, dass jeder Text quasi in zwei Sprachen vorliegt, von zwei Seiten her erzählt wird: einmal in fein ziselierter Hochsprache, und einmal in ostösterreichischer Mundart. Es darf gestaunt, gelacht, geschluckt, auch gerätselt werden.“

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am Sonntag 14. April

Henrik Szanto hat 18 Buchstaben und neun davon sind Ypsilons

Henrik Szanto

Henrik Szanto ist Slam Poet und Schriftsteller.

In seinem aktuellen Buch „Es hat 18 Buchstaben und neun davon sind Ypsilons“ bewegt er sich im Spannungsfeld der Vielfalt und Mehrsprachigkeit. Mit Texten rund um Finnland und Ungarn schreibt der Ungarofinne sich zwischen die Zeilen spannender sprachlicher Eigenheiten.

„Immer wieder gönnt Szanto dem Publikum eine schöne Pointe“, schreibt der Falter.

„Henrik Szanto ist ein abwechslungsreiches Spiel mit seinen Sprachen gelungen. Man ist begeistert von den Sprachbildern der ungarischen Sprache, den 15 Fällen des Finnischen, dem Futur II des Deutschen und dem Sprachwitz des Autors“, schreibt das Wiener Literaturhaus.

„Das ist ein wirklich ungewöhnlicher Buchtitel!“, sagen 23% der Teilnehmenden einer Online-Umfrage.

Henrik Szanto ist halb Finne, halb Ungar und lebt als Schriftsteller, Slam Poet, Moderator und Kulturveranstalter in Wien.

Er ist Mitbegründer und künstlerischer Leiter des Wiener Veranstaltungskollektivs FOMP.

2016 erschien sein Debütroman „Es glänzt und ist schön“.

2018 erschien die Textsammlung „Es hat 18 Buchstaben und neun davon sind Ypsilons“.

Szanto ist Gründungsmitglied und Initiator der Lesebühne „Sinn & Seife“ und eine Hälfte des Poetry Slam-Teams Kirmes Hanoi (gemeinsam mit Jonas Scheiner).

Mit diesem wurde Szanto 2018 österreichischer Poetry Slam-Meister und deutschsprachiger Vizemeister.

Eintritt frei, aber nicht umsonst.

Es wird ihm eine Freude gewesen sein.

 

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am 4. und 7. April

Lesung am Donnerstag 4. April

Blumen für den Dialekt

Lisa Jakob

Lisa Jakob klopft zeitweise öfters an der Tür zur Heimat Hittisau, versöhnlich mit Blumen von gestern. Im vorderen Bregenzerwald ist die Welt noch in Aussicht. Dem Ort der Aufzucht ein paar Floskeln in die Suppe schenken. Im mittleren Bregenzerwald ist das Gymnasium inzwischen umgebaut. Um den hinteren Bregenzerwald geht es nicht.

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am Sonntag 7. April

Liebe Grüße. Eine Lesung.

Anna Maschik

Anna Maschik nimmt Abschied vom Krempel einer Kindheit.
Was niemand haben will:
Einen hezförmigen Notizblock, auf dem alle Menschen verzeichnet sind, in die man je verliebt war.
Grußkarten.
Einen Schuhkarton voll mit winzigen Papierschiffchen.
Was WIRKLICH niemand haben will: Bücher.
Wohin mit allem, wenn alles weg muss?
Die Reste eines aufgelösten Zuhauses bekommen eine letzte Bühne. Peinlichkeiten werden verlesen. Vielleicht auch herumgereicht.

 

Anna Maschik wurde 1995 in Wien geboren, wo sie bis heute lebt. Sie studiert Sprachkunst an der Universität für Angewandte Kunst und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Wien. Sie ist Mitherausgeberin des Kunst- und Literaturmagazins Gehirnsturm und Mitveranstalterin der monatlichen Leserunde Gläserne Texte. 2018 erhielt sie das Hörmannser Stipendium für dramatisches Schreiben. Ihre Texte erschienen unter anderem bei DUM und Why nICHt?.

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am 28. und 31. März

Lesung am Donnerstag 28. März

Wienerisch: Das andere Deutsch (Buchpräsentation)

Beppo Beyerl & Gerald Jatzek

Wienerisch ist vielmehr eine Philosophie oder ein Lebensgefühl als eine normale Sprache. Das Wienerische stellt darüber hinaus eine Synthese aus verschiedenen Sprachen dar. Es verbindet Elemente und Ausdrücke des Jiddischen, des Tschechischen, des Französischen, des Italienischen und des Ungarischen mit dem Deutschen zu einem einzigartigen Mix. Wienerisch wird nicht nur von einer bestimmten Schicht gesprochen, sondern fast jeder in Wien versteht diese Mundart .

 

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am Sonntag 31. März

TIERE&TWITTER

Tereza Hossa

Inhalt:
Dieser Abend verspricht einen Querschnitt durch alles was Tereza Spaß macht. Tiere und Twitter eben. Sie versucht im Moment noch, Instagram Storys literarisch wertvoll aufzubereiten ansonsten kann man sich aber auf das eine einstellen: Jede menge FUN, FUN, FUN und hin und wieder ein deeper Gedanke.
„bin eine wilde maus“ – Tereza Hossa auf Twitter (@hossateresa)
Tereza Hossa ist Slam Poetin, Moderatorin, Veranstalterin und angehende Tiermedizinerin.Sie lebt in Wien, mag Kühe und Bühnen.
Twitter: @hossateresa
Instagram: @terezahossa
Facebook: Tereza Hossa

 

 

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am 21. und 24. März

Lesung am Donnerstag 21. März

Ohne Egon

Jonopono & De liabn Leit‘

Pono und die liabm Leit sind die niederösterreichische Musikcombo, wenn es um Gesellschaftskritik, Selbstreflexion und vor allem Spaß am Musizieren geht. Es erwartet euch ein bunter, lustiger Abend mit selbstkomponierten Songs im Dialekt (und darüber hinaus) und Texten von Jonopono, Nate, Brigitte und Ernst mit Stimmen, Gitarre, Bass und Perkussion.

PundlL

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am Sonntag 24. März

gegenstandsloses murmeln

Christopher Schmall

was der bär träumt bleibt ungesagt. steine fragen nicht nach dem wind. kerzen erflehen weite. es regnet augen während des blumenpflückens von gepflügter stirn. stille schmeckt blau. das ich : entrückt. das ich : fassungsfern verdichtet zu schallwellender ekstase.
der salzburger künstler christopher schmall bringt vielfarbige lyrik und prosa aus dem reich im zwischen, den momenten des zweifelns, des fragens, den zeiten lust- und qualvollen sitzens am rande des chaosmos. wahrnehmungsverdichtungen, bildspiele und die vehemente poetisierung der inneren und äußeren welt.
Christopher Schmall
1993 in Salzburg geboren; lebt und arbeitet dort als Schriftsteller, freier Radiomoderator, Barkeeper im H.C.-Artmann-Café und Obmann der Salzburger AutorInnen Gruppe. Sein Lyrikband seelen.splitter erschien 2016; seither Arbeit an diversen Projekten, auch am zweiten Gedichtband gegenstandslos.
gegenstandsloses murmeln

 

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

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