Lesung am 21. und 24. Juni

Lesung am Donnerstag 21. Juni

Alte und neue Lieder

Pono und die liabm Leit

Jahrelang blubberte Pono als Jonopono ihre Lieder alleine, bis sie endlich in ihrer neuen Heimat Niederösterreich auf die „liabm Leit“ gestoßen ist. Gemeinsam vertonen sie nun ihre Hits über Protest & Ohnmacht, Freude & Leid neu.
PONO und die LIABM LEIT sind eine frische und rotzfreche Musik-Combo mit Message und vor allem viel Spaß am gemeinsamen Musizieren.

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Vocals: Jono Pono, Brigitte Bedlivy & Nate
Bass: Nate
Percussion: Ernst Bedlivy

 

Am Donnerstag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!


 

Lesung am Sonntag 24. Juni

DUM- &radieschen- Präsentation

Es ist wieder so weit! Das neue DUM, Ausgabe 86 unter dem Titel „Nachred: Imitsch&Tratsch“ wird mit Texten von Dominik Leitner, Roswitha Perfahl, Christian Schreibmüller und Sonja Tobl vorgestellt.

Und das neue &radieschen stellt mit dem Titel „Glatt und Verkehrt“ die diesjährige Poetry Slam Ausgabe der Zeitschrift vor. An unserem Lesetischchen begrüßen wir unter anderem Theresa Wagner und Markus Köhle.

 

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

Bezirkswappen Josefstadt

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Lesung am 14. und 17. Juni

Lesung am Donnerstag 14. Juni

Oimgstanzln

Katharina Ferner

Seit einiger Zeit sammelt KJF Dialektwörter, die sie anschließend in ihre „Oimgstanzln“ einarbeitet. Daraus entstehen humorvolle Wald- und Jagdgeschichten. Manche der erdachten Szenen sind mehr schaurig, als schön. Die moderne Naturlyrik beinhaltet freche Tiere und verängstigte Menschen. Jägerpaare schleichen händchenhaltend durch das Dickicht. Im Wald wir gezündelt und manchmal auch geschmust.
Die Dialekte, denen sich die Autorin bedient sind eine wilde Mischung aus dem Salzburger Stadt- und Landdialekten (Lungau), dem Oberösterreichischen, dem Wienerischen und dem Badischen.

Katharina Ferner lebt und schreibt in Wien und Salzburg. Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift &Radieschen, sowie der österreichischen Dialektzeitschrift „Morgenschtean“. 2015 Nominierung für den Literaturpreis Wartholz. Erscheinen des Debütromans „Wie Anatolij Petrowitsch Moskau den Rücken kehrte und beinahe eine Revolution auslöste“ im Verlag Wortreich. Von Juli bis September 2017 verbrachte sie ihre Zeit als Stadtschreiberin in Hausach (Deutschland).

 

Am Donnerstag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!


Lesung am Sonntag 17. Juni

Der Dosenrost sagt den Kieselsteinen…

Katherina Braschel

Was der Dosenrost den Kieselsteinen so sagt und warum das etwas mit Lendenwirbelsäulen und Hegel zu tun hat – von diesen und weiteren Dingen wird Katherina Braschel am 17. Juni lesen.
Es wird um umgefallene Gitarrentaschen und Spreenelken und Burschenschafter-Abscheu gehen und darum, dass der Bertram den Sauerrahm vergessen hat (insofern sich dieser Text noch zur Fertigstellung überreden lässt).
Kurzprosa und Gedichte, das wird es werden.

Katherina Braschel teilt ihr Leben zwischen künstlerischem Tun und akademischem Herumtun. Dazu beschäftigt sie sich (auch) viel mit Pornografie, weil das nun mal seit Jahren ihr Forschungs- und Interessensgebiet ist. Ja, echt.
Sie ist im Redaktionsteam der Literaturzeitschrift &radieschen, wo sie die Wechsel-Kolumne „Textgeflüster“ schreibt und war lange mit ihrem feministischen Theaterkollektiv HIRA* aktiv. 2014 hatte ihr Experimentalfilm „EBENDA“ Premiere.
Aktuellste Veröffentlichung in der Literaturzeitschrift mosaik.
Gewinnerin des Literaturwettbewerbs „Wir lesen uns die Münder wund“ 2018.
Katherina Braschel schreibt auf Deutsch, Englisch und in österreichischem Dialekt. Manchmal übersetzt sie ihre Texte in Österreichische Gebärdensprache.

 

Am Sonntag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am 10. Juni

Lesung am Sonntag 10. Juni (Beginnt bereits um 20:00 Uhr!)

Unter der Zunge

Luka Leben

Luka Leben liest Auszüge aus ihrem 2017 erschienenen Kurzgeschichtenband und neue Kurzprosa.
„Unter der Zunge“ wohnt die Bedeutung, schlummert Zu-Sagendes und versteckt sich die Wahrheit. Hier ist der Ort für unsere Muttersprache, die uns vertraut ist. Aber die uns auch überrascht und verunsichert, wenn wir auf neue Bedeutungen und Missverständliches stoßen. Luka Leben erzählt Geschichten, die im Vertrauten, dem Offensichtlichen, beginnen, um uns dann tiefer, dahinter oder eben darunter blicken zu lassen. Das Mittel dieses Aufspürens ist die Sprache, die uns Bekannte, die gedreht, gewendet und verwendet wird, bis sich die Fragen stellen und Offensichtliches verschwindet. Antworten und Bedeutungen, liebe Leserin, lieber Leser, dürfen Sie selbst aufdecken und anerkennend mit der Zunge schnalzen. (Probieren Sie es doch vor dem Spiegel aus und schauen Sie genau hin.)“
– Stefan B. Findeisl
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Luka Leben, 1989 in Salzburg geboren, studierte Kunst und kommunikative Praxis an der Universität für Angewandte Kunst in Wien und Bildnerische Erziehung und Germanistik in Salzburg. Aktuell forscht sie im Rahmen ihrer Dissertation im Bereich Visual Literacy und unterrichtet an der Universität Mozarteum. Seit 2014 unterrichtet sie außerdem am Musischen Gymnasium in Salzburg, unter anderem Kreatives Schreiben und Literatur. Luka Leben ist Illustratorin der Kinderbücher „Die Insel der verschwundenen Klänge“ und „Das Leben ist schön und andere Märchen“ (Tandem Verlag). 2017 ist ihr erster Kurzgeschichtenband „Unter der Zunge“ als Gewinner-Publikation des Literatur-Wettbewerbs „Wir lesen uns die Münder wund“ erschienen.

 

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am 3. Juni

Lesung am Sonntag 3. Juni

Susanne Schmalwieser & Dominik Ernst

„Wer lebt wie wir, sieht im Bahnhof schon den Broadway“, sagen Susanne Schmalwieser (17) und Dominik Ernst (19) – zwei Schreibende, aufgewachsen in zwei kleinen niederösterreichischen Dörfern auf entgegengesetzter Seite der Triesting. Nun haben sie sich auf den Weg nach Wien gemacht – mit neuen Geschichten und Erzählungen im Gepäck.

 

Am Sonntag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am 24. und 27. Mai

Lesung am Donnerstag 24. Mai

Das Wiener Plateau

Martin Bachler

Volksschädling Martin Bachler liest:
Das Wiener Plateau

In Wien gratuliert man sich sogar zum Sterb’n. Außer man macht es falsch. Aber das passiert ja eh selten, und wer bemerkt schon solcherlei Geschehnis.

Das allein wäre aber natürlich alles noch kein Grund für a G’schicht. Das Problem is ja eigentlich folgendes: Es passier’n in letzter Zeit Dinge die mit allem Anstand nicht mehr zu vereinbaren sind. Die Frau Ehrnsberger vermisst seit Jahren ihren kleinen, süßen Dackel. Nun, das hat mit all dem freilich rein gar nichts zu tun, Sie werden’s verzeihn. Es ist halt eine arme Frau. Dienliche Hinweise sind willkommen und bitte unter der 0699/1538604 einzubringen.
Unserm Wien brennt’s neuerdings a bissl durch. Hörn’S zu jetzt. Sie stecken schon mittendrin in diesem garstigen Schlaz. Grad Sie.
Postlinger Wranifleck ist übrigens auch nicht der Einzige, dem die Dichte abhanden zu gehen scheint. Nach der grundlosen Emanation einiger Briefe wähnt er sich der geistigen Umnachtung nahe. Bevor es ihm allerdings vollends durchwaschlt, geraten er und sein Allerweltsspezl, der Taxler Walter Petrusic, auf die Fährte einer irrsinnigen Verschwörung, in der die MA 191b eine nicht zu unterschätzende Rolle zu spielen scheint, obgleich die Stadt Wien freilich nichts von der Existenz eines solchen Magistrats zu wissen vorgibt.
Und so konnte die Verdauung sogleich beginnen, am Ende war man nur mehr ein Häufchen, mühsam ausgedrückt und mit der Teigspachtel des kosmischen Konditors abgesäbelt. Voilà, da war man, grindig und mit nackter Seele auf den Gehsteig gespritzt. Aber vielleicht war es ja manchmal genau das, was man in jener Zeit am dringendsten sein musste, diese rohe Crème der Wahrheit, immer eine Schande, dieser Gärstoff für das im Gestern Vergessene.
Marcel-Reich Ranicki: „Dieses Buch ist eine geschmacklose Aneinanderreihung ekelhafter Klischées. Thomas Bernhard hätte dieses Buch genommen und daauf uriniert. Selbst diese Behandlung ist noch zu gütig. Und es ist zu allem Überdruß noch nicht einmal fertig! Warum halten Sie mich hier fest?“  Wir sagten ja bereits, manch einer hat es falsch gemacht.
Sigmund Freud: „Sie sind bei mir unten durch, gnädiger Herr.“

Martin Bachler, 1992 in Kitzbühel in Tirol in die Welt geworfen, kombiniert in seinen Werken eine ausgeprägte, beinahe exzessive Neigung zur lautlichen Gustation des eh Unverdaulichen. Ihn fasziniert das, was man nicht in der Lage ist hinauszupressen, jenes „Beste, das man den Buben doch nicht sagen kann“. Mithilfe der untersprachlichen Feile ist er stets bestrebt, die krustierten Texturen des sich sträubenden Sinngewebes aufzuraspeln, um die darin und darunter wirkenden Bäche freizusetzen. Bachler steht für eine gnadenlos pedantische, ja schier ekelhafte Inspektion des psychischen Räderwerks und dessen noch so tausendzarte Verzahnungen mit der Umwelt. Auf haarsträubend witzlose Art und Weise sucht er an die Furten des Verunsprachlichten zu drängen um dort am Zipfel des Erstaunens zu ziehen.

 

Am Donnerstag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!


 

Lesung am Sonntag 27. Mai

„good luck – good bye – ein tagebuch aus der willkommenskultur“

El Awadalla & Ishtar Duo (Ahmed Shqaqi & Phillip Gunter Rainer)

El Awadalla geboren 1956, aufgewachsen in Nickelsdorf/Burgenland. Sie ist Autorin, Herausgeberin, Slam Poetin, Millionenshow-Gewinnerin, Kulturveranstalterin, Kabarettistin, mehrfache Literaturpreisträgerin, Bundespräsidentschaftskandidatin, leidenschaftliche Raucherin uvm.

 

Am Sonntag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am 17. und 20. Mai

Lesung am Donnerstag 17. Mai

Drilling!

Xaver Wienerroither aka. „Ksafa“

Dramolette, Gedichte, Slamtexte – immer seltsam, nie langweilig

Der Salzburger Poet Xaver „Ksafa“ Wienerroither tritt seit 2013 regelmäßig auf deutschsprachigen Bühnen auf. Er versteht sich auf Spoken Word und Kurzgeschichten. Das ist mal musikalisch, mal appellativ und oft unberechenbar. Er ist Gründungsmitglied der Wiener Lesebühne „Bis einer Reimt“. Texte von ihm wurden in den Anthologien „Slam Oida!“ (2017) sowie „Tintenfrische“ (2017) publiziert.

Am Donnerstag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!


 

Lesung am Sonntag 20. Mai

Benji und „Freunde“

Benjamin Schmalhart aka. Benji

1 Jahr Wien, 8 Jahre Poetry Slam, 26 Jahre purer menschenverachtender Exzess. Ja, Benji kann auf eine gewaltige Karriere zurückblicken und das muss natürlich im Anno zelebriert werden. Feiern kann man nicht alleine, deshalb hat er ein paar seiner engsten Freunde gebeten, vorbeizukommen und seine Texte neu zu interpretieren. Ob das was wird, ist fraglich, aber sehet selbst, wenn u.A. Elias Hirschl, Mieze Medusa, Janea Hansen und Ksafa versuchen aus dem Wahnsinn irgendeinen Sinn rauszupressen.

Benjamin „Benji“ Schmalhart, 1991 in Linz geboren, schreibt absurde meist satirische Texte für die Bühne und diverse Publikationen. Seit 2017 lebt und stirbt er in Wien.

 

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Lesung am 13. Mai

Lesung am Sonntag 13. Mai

Irgendwas haben wir übersprungen

Christopher Hütmannsberger

Wenn es eines gibt was uns als Menschen definiert, dann ist das die Interaktion. Oder die Abwesenheit davon. Die Texte untersuchen was passiert wenn wir beobachten, was passiert wenn wir teilnehmen, wenn wir teilhaben. Eine Dekonstruktion der menschlichen Existenz.

Egal ob Christopher Hütmannsberger als Spoken Word Poet, Lyriker, Rapper oder mit Jazz-Kombo auf der Bühne steht, seinen Performances ist eines gemein: Schlagkraft. Da ist diese Stimme, die man unter Hunderten sofort wiedererkennt; da ist etwas Gebrochenes in seiner Bühnenpräsenz, die einen an Bukowski in jung erinnert. Und da sind die Texte, die Pathos nicht fürchten müssen, weil sie ihn beherrschen; weil sie alles sagen können, ohne ins Kitschige abzudriften. Weil sie ohne Umwege auf Herz, Magengrube, Kopf zielen – und treffen. Weil sie klar sind und direkt und einem dennoch Rätsel lassen. Weil sie immer auch Allegorien auf das große Ganze sind. Kenner finden an vielen Stellen augenzwinkernde Verweise auf Größen englischsprachiger Wortkunst: Beckett, Shakespeare, Aesop Rock. Allen anderen bleibt Hütmannsbergers Performance, die so klangvoll ist wie ein Konzert, so kraftvoll wie ein cineastisches Epos, so charismatisch ansteckend, dass man danach nichts Geringeres will, als die Welt verändern. Oder wenigstens ein Gedicht schreiben. (Text: Franziska Holzheimer)

Am Sonntag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am 3. und 6. Mai

Lesung am Donnerstag 3. Mai

WOS SI VIECH SO DENKT

Wolfgang Kühn

Neuere & ältere Dialektminiaturen von Wolfgang Kühn aus den unerschöpflichen Weiten der Tierwelt sowie aus dem Bereich der festen & flüssigen Nahrungsaufnahme.

KÜHN, Wolfgang (Petra Halbmayer).JPGWolfgang Kühn, geboren 1965 in Baden, lebt in Zöbing / Langenlois.

1992 DUM – Das Ultimative Magazin(www.dum.at) mitbegründet, ebenso wie 1999 das Int. Kulturenfestival „Literatur & Wein“ (www.literaturundwein.at). Jüngste Publikation: „fostviecha“ (gemeinsam mit Andreas Nastl), Stoahoat Verlag 2015. Musikalisch unterwegs mit „Zur Wachauerin“ (www.zurwachauerin.at ) und VESSELSKY // KÜHN. http://www.küve.com

Am Donnerstag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!


 

Lesung am Sonntag 6. Mai

Just like starting over.

Timo Brandt

Nein, ganz von vorne anfangen kann man nie (nicht mal vor dem unbeschriebenen oder mit dem beschriebenen Papier) und ganz abschließen mit etwas wohl auch nicht. Um sich das einzugestehen, liest Timo Brandt ein Best-of-Programm von Texten (seien wir ehrlich: es werden größtenteils Gedichte sein), die in allen Episoden seines bald vierjährigen Wienaufenthalts entstanden sind (auch einige Premieren sind dabei!). Freuen Sie sich auf Einblicke in des Autors Liebesleben oder gruseln Sie sich bei seinen Reimen, gähnen Sie freundlich bei seinen Elegien oder trinken Sie einfach ihr Bier (Wein, Wasser), während sie sich ein paar Sätze zurechtlegen, mit denen sie später eloquent ausdrücken können, wie sehr es ihnen gefallen hat.

Timo Brandt wurde 1992 geboren und wuchs in Hamburg auf. Seit 2014 Studium der Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst. Von 2015-2018 war er Mitherausgeber der JENNY Literaturzeitschrift. Literatur-Rezensent für Online- und Printmagazine. Gedichtveröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien. Im Frühjahr 2017 erschien sein Gedichtband „Enterhilfe fürs Universum“.

Am Sonntag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am 26. und 29. April

Lesung am Donnerstag 26. April

Na privo

Beppo Beyerl

Der österreichische Schriftsteller Beppo Beyerl erzählt von Orten in Böhmen und Mähren, die mit dem Bierkonsum verbunden sind, mit Fokus auf die Städte Brünn, Budweis und Pilsen. In Anwesenheit von Alexander Lellek (Löcker-Verlag). Nach der Veranstaltung sind die Gäste zu einem passenden Erfrischungsgetränk eingeladen.

Der Autor unternahm nach seinem Studium der Slawistik und Publizistik schon etliche Reisen, sowohl durch die Tschechischen Republik als auch in andere europäische Länder. Dabei begab er sich auf eher außergewöhnliche Wanderrouten wie z.B. auf den Spuren des „Eisernen Vorhangs“ oder des braven Soldaten Švejk. Letztere war zugleich Teil seiner Bierreise, die ihm auch die Möglichkeit bot, sich mit der Vielfalt der regionalen Bierspezialitäten vertraut zu machen.

Für sein neuestes Buch hat er sich zudem eingehend mit den Werken der berühmten tschechischen Schriftsteller Bohumil Hrabal und Jaroslav Hašek befasst.

 

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!


Lesung am Sonntag 29. April

Die abgehackte Hand

Wolfgang Glechner

Wenn postmoderne Überspanntheiten auf bockigen Hausverstand treffen, gibts ein Drama. Oder eines der Dramolette aus Glechners neuestem Werk „Putenwurst, aber vom Krokodil“, die er am allerbesten alleine selber vorträgt. Neu: Seit ihm der Richard Weihs eine Gitarre geschenkt hat, und eine Gitarrestunde gegeben, singt er manchmal auch seltsame Moritaten vor, wie z.B. „Die Ballade von der abgehackten Hand“ (wenn er dazu in Laune ist, d.h., Gitarre und Gesang fehlen meistens). Extra Draufgabe in uriger Innviertler Mundart: Der abgehackte Daumen aus einer Geschichte seines Vaters Gottfried Glechner.

Wolfgang Glechner ist 1951 nahe Braunau geboren („Niemand ist in Braunau geboren“ , Buch 2013, Edition Sonnberg), Maler und Schriftsteller, lebt in Wien. 5 Bücher seit 2009. Die meist heiteren konfliktbetonten Erzählungen sind geprägt von Glechners bunter Laufbahn als Student, Buchhändler, Volksschullehrer und Vater, Kellner, Maler und Schriftsteller. Liste aller Bücher >> http://www.glechner.net/Literatur

 

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am 22. April

Es findet keine Lesung am Donnerstag 19. April statt!

Nächste Woche dann wieder.


Lesung am Sonntag 22. April

Wir präsentieren die neuen Ausgaben von DUM & Radieschen

„Das ultimative Magazin“ stellt seine 85 Ausgabe unter dem Titel „Nachbar – Hilfe & Klage“ vor. Es lesen: Markus Grundtner, Ursula Kiesling, Martin Peichl, Barbara Rieger uvm.

Und die neue Ausgabe von unserem eigenen „&Radieschen“ ist auch da. Sie läuft unter dem Titel „Jux & Tollerei“ Es lesen unter anderem: Clara Felis, Mika Dorninger und Karin Gayer.

Beides findet ihr natürlich an unserem supertollen Büchertisch.

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

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