Lesungen am 25. und 28. Mai

Lesung am Dialekt Donnerstag, 25. Mai

David Stellner und Raphael Widmann

Neues Wienerlied

Das Wienerlied feiert in seinen verschiedensten Schattierungen Rennaissance.
Das David Stellner Duo verpackt es in zeitgemäßen Texten und einer klassischen Besetzung mit Gitarre und Geige. David Stellner erzählt in seinen Liedern Geschichten, die das Leben schreibt. Mal zum lachen, dann wieder so traurig und bitter, dass man nicht weiß, ob man nun weinen soll, oder weiter lachen darf. Man fühlt sich an die Alltagsgeschichten von Elisabeth T. Spira erinnert, in eine Welt des Wiener Gemeindebaus entführt. Ein Spiegel der Gesellschaft, humorvoll und grantig. So wie es die Wienerin und der Wiener halt gerne mag.

Mit im Gepäck: Das Album „Mein Lieber Freund und Zwetschkenröster“.
Darauf sind bereits schon selbst komponierte Wienerlieder wie „Der Bademeister“ zu hören, aber eben auch unspezifische Singer/ Songwriter Sachen und auch Reggae-Anklänge. Die Texte sind stets im Dialekt gehalten, oft unverblümt und aus dem prallen Leben gegriffen.

Am Donnerstag, 20:30 im Cafe Anno!


 

Lesung am Sonntag, 28. Mai

Timo Brandt

Enterhilfe fürs Universum

„Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt.“
Douglas Adams, Das Restaurant am Ende des Universums

Im Februar ist mein erster Gedichtband „Enterhilfe fürs Universum“ erschienen und ich finde, es ist an der Zeit, ihn euch mal vorzustellen.

Als Ort habe ich mir meine Lieblingskneipe im 8ten Bezirk ausgesucht, das Anno, mit seiner wunderbaren Lesereihe, dem AnnoLiteratursonntag. Also kommt vorbei – es wird auch niemand gezwungen, ein Buch zu kaufen^.

Ich freu mich einfach, wenn ihr Zeit und Lust habt vorbeizuschauen und mit mir den Abend zu entern!

Ach, ja, zu Douglas Adams noch:
„Es gibt eine andere Theorie, die besagt, dass dieser Fall (der oben genannte) längst eingetreten ist.“

Am Sonntag, 20:30 im Cafe Anno!

 

 

Lesungen am 18. und 21. Mai

Lesung am Dialekt Donnerstag, 18. Mai

Elias Hirschl

…liest das österreichische Strafgesetzbuch

Elias Hirschl liest aus seiner neuen Geschichte „Das Österreichische Strafgesetzbuch in Theorie und Praxis“ und beantwortet die ungestellte Frage, wie schwer es eigentlich ist, alle Gesetze der Republik zu brechen. Von Mord und Totschlag über Diebstahl, zu späten Abtreibungen, Staatsverräten und Völkermorden ist alles dabei was das Herz begehrt. Lehnen Sie sich bei einem Bier entspannt zurück und genießen Sie die lusigen Abenteuer einer amoklaufenden Anwältin und Familienmutter.
Because you can’t write manslaughter without laughter!
FUN FUN FUN

Am Donnerstag, 20:30 im Cafe Anno!

Facebook: https://www.facebook.com/events/1833130487008623/


 

Lesung am Sonntag, 21. Mai 

Katharina Johanna Ferner

Von hier nach dort und wieder zurück

 

Von hier nach dort und wieder zurück bietet einen Einblick in verschiedene Schaffensphasen und Themen. Es wird gereist, gescherzt, poetisiert und polarisiert. An wie vielen Projekten kann eine Autorin gleichzeitig arbeiten und was kommt dabei heraus? Oder: was verbindet eine Poetik, ein Reisetagebuch und ein Roman-to-be? Wer das herausfinden möchte, muss kommen!

Über die Autorin: Katharina Johanna Ferner wurde 1991 in Salzburg geboren und lebt seit 2009 in Wien. Slawistikstudium. 2015 Nominierung Wartholz. Erscheinen des Debütromans „Wie Anatolij Petrowitsch Moskau den Rücken kehrte und beinahe eine Revolution auslöste“ im Verlag Wortreich. Schreibt Rezensionen für das österreichische Bibliothekswerk, Artikel für vitamin.de, Redaktionsmitglied bei &Radieschen und Mitarbeiterin der Ö.D.A.

Am Sonntag, 20:30 im Cafe Anno!

Facebook: https://www.facebook.com/events/1881722868767479/

 

 

Lesungen am 11. und 14. Mai

Lesung am Donnerstag, 11. Mai

Brigitte Menne

Brigitte Menne liest aus eine Erzählung über die Begegnung mit einer fiktive Großmutter in der U-Bahn. Die Großmutter spricht jedoch ausschließlich Pinzgauer Dialekt.

Außerdem Lyrik.

Am Donnerstag, 20:30 im Café Anno!


Lesung am Sonntag, 14. Mai

Elmar Mayer-Baldasseroni

Prosa/Lyrik/Kurzgeschichten

 

Über den Roman „Die Hinrichtung“: „Elmar Mayer-Baldasseroni hat den beleidigendsten, niederträchtigsten, obszönsten und sprachmächtigsten Roman seit Menschengedenken geschrieben! … Ein monströses, ein schamloses Meisterwerk des schwärzesten Humors. Nichts darunter, ein reiner rasender Wahnwitz und ein Buch des Jahres.“

Fritz Ostermayer , Radio FM4

Zum Autor:

Elmar Mayer-Baldasseroni

1977 geboren in Mürzzuschlag, aufgewachsen in der Obersteiermark,

Interdisziplinäre Dissertation in Genetik und Bioethik in Wien

PostDoc-Aufenthalt in England. expressive Ölmalerei. Entwurf und Niederschrift von

autobiographisch gefärbter Lyrik, Prosa und Dramatik.

Belletristische Prosapublikationen in diversen Literaturzeitschriften.

2013 Publikation des Debutromanes „Die Hinrichtung“ bei Sisyphus in Klagenfurt, das Werk

wurde von Fritz Ostermayer von FM4 zum „Buch des Jahres“ und „sprachmächtigsten Roman

seit Menschengedenken“ gekürt.

Publiziert gerne und oft Lyrik im Augustin, betreibt QiGong und  Shotokan-Karate und Gitarrenspiel,

glaubt letztendlich an den Weltfrieden und ist einem guten Tropfen beim Heurigen hin und wieder also viel zu selten zugeneigt.

 

MITGLIEDSCHAFTEN

Literar Mechana, IG Autorinnen Autoren, Grazer Autorinnen Autorenversammlung.

 

Am Donnerstag, 20:30 im Café Anno!

Lesungen am 4. und 7. Mai

ACHTUNG: AB MAI STARTEN WIR IMMER ERST UM 20:30 – NICHT, DASS UNSER PUBLIKUM SO PÜNKTLICH WÄRE – ABER DAS ZU SPÄT KOMMEN WIRD SCHWIERIGER.


Lesung/Konzert am 3. Mai

Stefan Stanze 

A Life A Song A Cigarette

Zum ersten Mal zu 3/4 auf wienerisch !

Stephan Simmering Sunshine Stanzel: Gesang und Gitarre

 

Facebook: https://www.facebook.com/events/793718837441788/?
Am Donnerstag, 20:30 im Café Anno! 

Lesung am Sonntag, 7. Mai

Auszüge aus einem Familienroman

Lose Frauen gibt es im Dorf. Es sind immer die losen Frauen, die singen. Sie treten aus der Haustür und schlackern mit ihren Kehlen im Wind. Das ergibt einen seltsamen Gesang. Das Dorf hört diesen Gesang nicht gern. Er erinnert an die Tage in jenen die losen Frauen noch nicht lose waren.

 

Greta Lauer

Geboren in Klagenfurt. Lebt in Wien. Studium der Germanistik und Philosophie. Nominierung für den Retzhoferdramapreis 2015. Veröffentlichung von Prosatexten u.a. in den manuskripten (211/2016 und 214/2016) und in der BELLA triste (44). Mehere Arbeits- und Reisestipendien des bmukk, Preis des Kärntner Schriftstellerverbandes für neue deutsche Literatur 2017. Schreibt Lyrik, szenische und gerade vor allem Prosatexte.

Es/Sie/Ersatz Lesung #2

 

Am Sonntag, 20:30 im Café Anno!

 

Ergänzung Lesungen am 27. und 30. April

Lesung am Donnerstag, 27. April 

Ralph Saml

Dialektmesser

Ralph Saml liest Gedichte und Kurzgeschichten auf wienerisch.

mehr Infos: http://www.unartproduktion.at/zanzenberg/174-bvz-schundheft-no14-dialektmesser.html

Am Donnerstag, 20:00 im Café Anno!


Lesung am Sonntag, 30. April 

Perle. Paris: Poetische Biografien

Frida Paris/Thomas Perle

Anna wartet auf ihre Kinder. Alina flieht mit einer Gruppe Gefangener aus Theresienstadt, weiß nicht wie. Anna sitzt im Viehwagon im Nirgendwo. Alina schlägt sich durch und Steine in Prag. Anna liegt unter einem Tisch in Deutschland und weint. Alina verlässt Prag für Paris. Der einen hätte man einen Baum pflanzen sollen, die andere tanzte unter ihrem Nussbaum und sang. Anna und Alina, zwei Frauen die sich begegnen können, weil Thomas Perle und Frieda Paris sich begegnen, den Frauen ihre Stimmen geben. Mit ihren jeweiligen Stylos werden aus Bildern und Dokumenten poetische Gebilde, aus Stummheiten Sprachen. Vom Splitter zum Album. Die Geschichte zweier Frauen in der Geschichte Osteuropas und über ihr Hinaus.
Ein Abend mit Perle, Paris und poetischen Biografien.

Frieda Paris 1986 in Ulm geboren. Lebt und schreibt seit 2009 in Wien. Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft (Wien/ Paris). Seit 2015 Studium der Sprachkunst in Wien. 2015 Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg, Startstipendium 2016. Zahlreiche Lesungen im deutschsprachigen Raum. Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften u.a. All dies hier Majestät ist deins (kookbooks), Lyrik für alle (edition mosaik), Lyrik von Jetzt 3 (Wallstein). Arbeit am ersten Band über die Bildhauerin Alina Szapocznikow.

Thomas Perle 1987 in Rumänien geboren. 1991 emigrierte er mit seiner Familie nach Deutschland. Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaften (Universität Wien). 2013 exil-Literaturpreis, 2014 Writer in Residence im LOISIUM (im Rahmen der Nachwuchsautorenförderung des ORF III). Startstipendium 2015, 2016 Literaturpreis der Nürnberger Kulturläden. 2017 wurde sein Drama „mutterseele. dieses leben wollt ich nicht.“ im WERK X-Eldorado uraufgeführt. Derzeit Arbeit am Prosawerk „wir gingen weil alle gingen“ (Verlag edition exil).

Am Sonntag, 20:00 im Café Anno!

Lesung am Sonntag, 30. April

Lesung am Sonntag, 30. April

Perle. Paris: Poetische Biografien

Anna wartet auf ihre Kinder. Alina flieht mit einer Gruppe Gefangener aus Theresienstadt, weiß nicht wie. Anna sitzt im Viehwagon im Nirgendwo. Alina schlägt sich durch und Steine in Prag. Anna liegt unter einem Tisch in Deutschland und weint. Alina verlässt Prag für Paris. Der einen hätte man einen Baum pflanzen sollen, die andere tanzte unter ihrem Nussbaum und sang. Anna und Alina, zwei Frauen die sich begegnen können, weil Thomas Perle und Frieda Paris sich begegnen, den Frauen ihre Stimmen geben. Mit ihren jeweiligen Stylos werden aus Bildern und Dokumenten poetische Gebilde, aus Stummheiten Sprachen. Vom Splitter zum Album. Die Geschichte zweier Frauen in der Geschichte Osteuropas und über ihr Hinaus.
Ein Abend mit Perle, Paris und poetischen Biografien.

Frieda Paris 1986 in Ulm geboren. Lebt und schreibt seit 2009 in Wien. Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft (Wien/ Paris). Seit 2015 Studium der Sprachkunst in Wien. 2015 Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg, Startstipendium 2016. Zahlreiche Lesungen im deutschsprachigen Raum. Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften u.a. All dies hier Majestät ist deins (kookbooks), Lyrik für alle (edition mosaik), Lyrik von Jetzt 3 (Wallstein). Arbeit am ersten Band über die Bildhauerin Alina Szapocznikow.

Thomas Perle 1987 in Rumänien geboren. 1991 emigrierte er mit seiner Familie nach Deutschland. Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaften (Universität Wien). 2013 exil-Literaturpreis, 2014 Writer in Residence im LOISIUM (im Rahmen der Nachwuchsautorenförderung des ORF III). Startstipendium 2015, 2016 Literaturpreis der Nürnberger Kulturläden. 2017 wurde sein Drama „mutterseele. dieses leben wollt ich nicht.“ im WERK X-Eldorado uraufgeführt. Derzeit Arbeit am Prosawerk „wir gingen weil alle gingen“ (Verlag edition exil).

Am Sonntag, 20:00 im Café Anno! 

Lesungen am 21. und 23. April

Lesung am Donnerstag, 20. April 2017

Bauer Schläger Wurf Berger

Irgendwo zwischen Tagträumen und Nachtleben, Sprachbildern und Klangmalerei. Texte die Musik bedeuten.

Spoken Word/Rap – Christopher Hütmannsberger

Gitarre – Ralph Mothwurf

Bassklarinette – Andreas Lindenbauer

Schlagzeug – Reinhard Hörschläger

Am Donnerstag, 20:00 im Café Anno!


 

Lesung am Sonntag, 23. April

Präsentation des neuen …&radieschen und DUM

Das Wetter ist in diesen Tagen so grausig wie sonst was. Aber da kommt man zumindest nicht auf dumme Gedanken wie Schani-Garten Sitzen oder grillen am Sonntag Abend.Und mensch hat keine Ausrede und  kann ins Anno kommen. Zur Präsentation des neuen …&radieschen und des neuen DUM.

Denn das wird wieder ein feines Lesen der veröffentlichten AutorInnen.

Es lesen beispielsweise : Katharina Brunner, Anna Maschik, Martin Peichl, Sonja Tobl, Timo Brandt…

Am Sonntag, 20:00 im Cafe Anno!

 

 

Lesung am 16. April

Nico Feiden

The Beat goes on

Mit poetischen Momentaufnahmen aus Reisen und schlaflosen Nächten entführt Nico Feiden seine Leser*innen in Rauschmediationen und ferne Länder, ohne dabei zu romantisieren. Vielmehr lenkt er den Blick auf die Wahrheit, schaut hinter Fassade und eröffnet so den Leser*innen einen kurzen Einblick auf verschiedene Augenblicke aus Reise und Rausch – mit einer Sprachgewalt, wie sie an die Beat-Generation erinnert: elegisch, schnell und ständig in Bewegung.

»Stell dir mal vor, du hättest damals so einen Gedichtband in die Hand gekriegt wie diesen hier, zur Abwechslung, statt, was weiß ich, Hermann Hesse und Jim Morrison.« – Stefan Schmitzer, Literaturkritiker

Nico Feiden wurde 1993 in Zell an der Mosel geboren. Nach langen Reisen durch Europa lebt und arbeitet er heute als freier Schriftsteller in Hannover und Florenz. Nico Feiden veröffentlichte seine Texte in zahlreichen Anthologien, Rundfunkbeiträge bei 3Sat und im ORF. Seine aktuelle Monografie ist »Blaue Wildnis – Gedichte der Nacht« (Elifverlag, 2016). Zurzeit arbeit er an einem Roman der 2017 erscheinen wird.

Am Sonntag, 20:00 im Café Anno!

Lesung am 6. und 9. April

Lesung am Dialekt Donnerstag, 6. April

Sigrid Horn

„Woascheinli anplagged./ Woascheinli mit Ukulele./ Woascheinli mit Gäst./
Woascheinli schen./ Woascheinli a a bissal schiach./ Woascheinli ned is letze moi./
Woascheinli is erste moi a so./ Woascheinli a musi./ Woascheinli wird wos glesn./
Sicha im Anno./ Umara ochte./ Mir segn uns./ Tschaubussibabapfiati, bis daun.“

Am Donnerstag, 20:00 im Cafe Anno!


Lesung am Sonntag, 9. April

Daniel Rudlstorfer

Die Launen der Heiterkeit

 Wahrscheinlich trägt Rudlstorfer mal wieder wie ein geifernder Missionar im Morgenland nervenaufreibende Bibelstellen vor, weil er nichts anderes vorzuweisen hat. Vielleicht aber geht er dieses eine Mal auch einen kleinen Schritt weiter. Daniel Rudlstorfer, geboren im Jahre 1983, wurde mit zehn Jahren Schachstaatsmeister. Weil das ein Erfolg ist, der wohl für drei Leben reichen würde, liegt er seitdem in Hängematten und macht nichts. I wo! ‘N bisschen schreiben tut er: oft satirisch.

Am Sonntag, 20:00 im Cafe Anno!

Lesungen am 30.März und 2. April

Lesung am Donnerstag, 30. März 2017

Dental Princess// Ann und Lucy Cotten

Ann und Lucy Cotten machen wunderbare Musik, in der sogar ein Hauch von Qualtinger

Am Donnerstag 20:00 im Cafe Anno! 


 

Lesung am Sonntag, 2. April 2017

im echoraum der sprache
Wolfgang Oertl


am beginn der lesung steht ein auszug aus einem romanprojekt, das in der parallelführung verschiedener zeit- und erzählebenen die übergänge zwischen gegenwart, erinnerung und fiktion thematisiert. danach sucht eine auswahl von kurzzeilengedichten bedeutungsschichten zwischen den zeilen und hinter den worten vor der leere des weißen blattes. zum abschluß sollen surreale dramolette für positivere stimmung sorgen.

wolfgang oertl
geboren 1962. studium der elektrotechnik, germanistik, anglistik und kunstgeschichte, lebt in wien, lehrt dort an der graphischen und schreibt in schmalen zeitnischen innerhalb des alltags.
veröffentlichungen in anthologien und literaturzeitschriften; 3. preis beim kärntner lyrikpreis 2016, longlist zum feldkircher lyrikpreis 2014.

Am Sonntag, 20:00 im Cafe Anno!