Lesung am 23. und 26. Februar

Lesung am Dialekt Donnerstag, 23. Februar 

Arschkrapfen 2 – der Pazifismus schlägt zurück

Elias Hirschl & der BundesBenji a.k.a. zwei feiste Arschkrapfen kämpfen wieder einmal gegen den pandemisch um sich greifenden Pazifismus. Auch im zweiten Jahr ihrer Brieffeindschaft schenken sich die beiden nichts – außer Hass. Ein Jahr lang wurden Briefe geschrieben und gesammelt die niemals für die Öffentlichkeit bestimmt waren. Geheime Staatsgeheimnisse und intrigante Privat-Intrigen! Finden Sie heraus, warum Hirschl tot, Trump Präsident, die Welt (und Linz) am brennen und der Bundesbenji trotzdem nicht glücklich ist. Am 23. Februar um 20 Uhr im Cafe Anno!
Als Bonus: Live-Auferstehungen, sowie des BundesBenjis liebste Cocktailrezepte!

Am Donnerstag, 20:00 im Cafe Anno! 


 

Lesung am Sonntag, 26. Februar

Martin Josef Riess
Was unser Herz begehrt!

Freuen Sie sich auf Kurzgeschichten, der etwas anderen Art, garniert mit poetischen Einsprengsel. Diese spielen teilweise an der Universität. Achtung, Achtung! Der Autor schießt da scharf mit Pfeil und Spannungsbogen. Mehrere Professoren lobten die in der Geschichtensammlung „Unwirkliche Begebenheiten“ erschienene Kurzgeschichte mit dem Titel: „Zum Audi Maximum?“. Aufstehen! Hingucken oder Herschauen! Anhorchen!
Café Anno, in der Lerchenfelder Str. 132 lockt! Ob der Autor am 26.2. um 20.00 Uhr das Café rockt, entscheidet wie immer ein exquisite Publikum.

Martin Josef Riess, Schriftsteller, ein Sohn der Nacht und der wilden 70er Jahre, (1971), hat an der Universität Wien Germanistik studiert und ein wenig Theater. Ist ab und an im Kulturbereich beschäftigt, (wenn es ihn freut), war tätig im MAK, in der Wiener Stadthalle oder im Kinobereich … Hat schon Kurzgeschichten im DUM bzw. im net-verlag veröffentlicht. Spielt gern Postillon d’Amour.

Am Sonntag, 20:00 im Cafe Anno! 

Lesungen am 16. und 19. Februar

Lesung am 16. Februar 2017

Stefan Lotter

KomPostmoderne. Oder: Immer noch der alte, gleiche Scheiß.

Seit Jahren sitz‘ ich zuhause und krame in meinen Gedanken; ordne, sotiere, stelle neu zusammen und lese. Was hab‘ ich nicht die letzten Jahre alles gelesen… Doch egal was ich tue: Es kommt immer das Selbe dabei heraus. Deshalb rufe ich zur Revolte der Bedeutungslosigkeit auf: Lacht! Lacht über plumpe Witze, lacht über Wanda-Texte, lacht über den ganzen Scheiß. Denn verrotten werden wir sowieso. Willkommen in der KomPostmoderne.“

Stefan Lotter, geboren in Wien und aufgewachsen in einer kleinen Stadt in den Voralpen, war schon früh auf diversen Bühnen unterwegs, bevor er zuerst in Graz und dann in Wien Germanistik studierte. Neben Auftritten bei Poetry Slams schreibt er auch Kurzgeschichten und Lieder. Seine Texte thematisieren dabei von alltäglichen Problemen über gesellschaftspolitische Zustände bis hin zu philosophischen Betrachtungen der Welt die unterschiedlichsten Bereiche des Lebens. Im Stil legt er besonderen Wert auf Sprachrhythmik und Wortwitze, um den Inhalten durch die Form auch eine entsprechende Wirkung zu verleihen.

Am Donnerstag, 20:00 im Café Anno!


Lesung am Sonntag, 19.Februar

Georg Rauber

Das Herz ist ein dummer Bastard aber es weiß, was es will

Mit seinen „Kürzestgeschichten“ konzentriert Georg Rauber die menschliche Gefühlspalette auf einige wenige Worte – ohne, dass dabei etwas an Emotion oder Humor verloren geht. In reduzierten Gedichten, Geschichten und Aphorismen wird eine Welt zwischen Liebe und Hass präsentiert die trotz weniger Zeilen viel zu sagen hat.

Zusätzlich zu den Kürzestgeschichten liest Georg eigene Gedichte und Geschichten vor.

Als Schauspieler und Autor verbringt Georg Rauber seine Tage lesend, schreibend und tagträumend in Wien. Er ist für Parties zu haben. Oder zumindest ein Bier. Melden Sie sich.

Am Sonntag, 20:00 im Café Anno!

Lesung am 9. und 12. Februar

Lesung am Dialekt Donnerstag, 9. Februar

Ralph Saml

Wiener Dialektgedichte
.
.

Auszug aus dem Morgenschtean Magazin:

ERFOLGSERLEBNIS
I foahr mit da Schrdossnbauhn
bis zur Endschdazion
des gibt ma des Gfüh
das i a Zä erreicht hob

BIN IN AN RESDORAU
Bin in an Resdorau
des zuagschbeat hod
waß i werd nix kriang
drozdem bleib i sizn
meine Wünsche wean weniga
bis i goa nix mea wü
und am Schluß
bin i söba nimma do

 

Am Donnerstag, 20:00 im Café Anno!

 


Lesung am Sonntag, 12. Februar 

Franziska Holzheimer & Parkwächter Harlekin

Der Parkwächter Harlekin und Franziska Holzheimer (das bin ich), werden im Anno in gemütlicher Runde Poetisches vorlesen. Der Parki ist ja eigentlich eine Größe des Wiener Rap-Untergrunds. Der macht eigentlich gar keine Lesungen, hat aber diese großartigen Prosastücke, die ich schon mal hören durfte.  Die haben mich umgehauen! Und jetzt habe ich den Parki für Euch überreden können, mit mir diese Lesung zu machen. Das wird ein historischer Moment! Das passiert nur genau einmal, an jenem 12. Februar im Jahre 2017 im Anno. Das lohnt sich schon, da mal vorbei zu schauen!

Ich selber bin übrigens Slam und Spoken Word Poetin, also werden meine Parts wohl  auch nicht so langweilig.

Ding ist: Der Parki und ich, wir machen diese Lesung, weil wir das Anno  mögen, den Andi (das ist der Veranstalter) mögen, uns mögen und von der Kunst eh nicht mehr loskommen. Wir würden uns von ganzem Herzen freuen, wenn ihr vorbei schaut und mit uns den Sonntagabend verbringt!

https://www.facebook.com/events/1632982197007204/

https://www.facebook.com/parkwaechterharlekin

http://www.franziskaholzheimer.de/

Am Sonntag, 20:00 im Café Anno!

Lesungen am 2. und 5. Februar

Lesung am Dialekt Donnerstag, 2. Februar

Dieter Berdel & Ingomar Kmentt

Musikalische Lesung & Buchpräsentation. Wienerisch & WEANARIX®

Dieter Berdel liest & Ingomar Kmentt singt zur Gitarre, u. a. aus dem neuen Buch „WEANARIX® / Spöttische Verse aus Wien“. Auf den Arm und aufs Korn genommen wird alles was so keucht, kreucht & fleucht. Dabei sind Ähnlichkeiten mit lebenden und verstorbenen Personen, Viechern und Gottheiten aus Wien und den Provinzen durchaus beabsichtigt. Auch die verwandtschaftliche Beziehung zu englischen Limericks ist nicht zufällig, wobei in Wien nach fünf Verszeilen nicht die Goschen gehalten werden kann und oft noch ein Batzerl Senf oder Kren dazukommt. Achtung: WEANARIX® sind ein beim Wiener Salzamt registriertes Verfahren!

Am Donnerstag, 20:00 im Café Anno!


Lesung am Sonntag, 5. Februar 

Armela Ma

der fuchs schläft nur

„Ich habs noch immer nicht ganz überwunden..Das ich jetzt erwachsen bin. Anscheinend. Und nicht mehr zurück kann. Und Verantwortung übernehmen muss. Ich glaube,das ist das Schlimmste. Und das mir meine Eltern im Sommer kein Eis mehr kaufen.“

ich mach okaye lyrik und kurzprosa – oder irgendwas dazwischen.
lyrische kurzprosa oder prosaische lyrik.

es wird nicht gereimt, das hasse ich.
und ich kann keine naturmetaphern, landschaftsbeschreibungen oder charaktere,die irgendwas machen und am ende der kurzgeschichte was gelernt haben.

ich werde mich um ausgewogenheit und unlangeweile bemühen.
um ehrlichkeit und ein paar (halb-)witzigkeiten auch.

meine einflüsse sind lydia davis, meine wohnung, der fuchs, theatermachen, netflix, mein alter, scheitern und liebe.
(außerdem hab ich mir die haare abgeschnitten – wer das sehen will,
sollte auch unbedingt kommen.) 

Am Sonntag, 20:00 im Café Anno!

Lesungen am 26. und 29. Jänner

Lesung am Dialekt-Donnerstag, 26. Jänner
Roda Fodn-vuaglesn und ned gsunga 
Alexander Lausch und Florian Kargl

A Lesung ohne Musi und ohne Radau.
Kane laudn E-Gitarrn, kane graunztn Melodien.
Nua Text, nua Wort, nua Schrift.
Trockn einegsogt, owa scho mit Hamour“
Als Textgrundlage bildet das aktuelle Freischwimma Album – „Roda Fodn“ uvm.

Am Donnerstag, 20:00 im Café Anno!


Lesung am Sonntag, 29. Jänner

Chili Tomasson

Blocksatz und Lyrik

Chili Tomasson präsentiert im Rahmen des Anno Literatur-Sonntags Auszüge des Projekts „Blutorange Sanddorn“. Die Gedichte dieser Reihe passen in ihrer Form und Länge auf das Format einer PapierTeebeutelverpackung. Alle Wörter, die auf einem Papierstück Platz finden, reihen sich zu Lyrik. Dann werden sie in einer Dose mit der Aufschrift „Blutorange Sanddorn“ verwahrt. Bislang gibt es 46 Dosen.

Außerdem liest er Auszüge aus der autobiographischen Einkaufs-Chronik „Einkaufen“. Die Eintönigkeit und Langeweile die der Akt des Supermarktbesuchs unvermeidlich mit sich bringt, wird bis zum letzten Exzess ausgekostet.

Kommt ins Anno, es ist Sonntag, der Hofer hat zu!

Am Sonntag, 20:00 im Café Anno! 

Lesungen am 19. und 22. Jänner

Lesung am Dialekt Donnerstag, 19. Jänner
Axel Karner
Der weiße Zorn

Im neuen Lyrikband des Kärntner Autors Axel Karner wird in einem einzigen, sprunghaft voranschreitenden Gedicht eine archetypische Familienkonstellation vorgeführt. Ein Jugendlicher schwankt zwischen sich fügen und Ausbruchswünschen. Er fügt sich den bildungsbürgerlichen Ansprüchen seiner Mutter, und flieht zugleich die Brutalität, mit der die Mutter sich durchzusetzen versteht. In rhythmisch ganz verschieden getakteten Gedichtstrophen erleben wir, wie unterdrückte Gefühle sich Bahn brechen oder verkümmern.

Für Axel Karner ist das Gedichte schreiben ein vielfach gebrochener Erzählvorgang. 1955 im kleinen Oberkärntner Ort Zlan geboren, lebt der Autor in Wien und unterrichtet evangelische Religion, darstellendes Spiel und soziales Lernen an Wiener Pflichtschulen. Axel Karner schreibt in Dialekt und Schriftsprache, und veröffentlicht seit 1991 Gedichte und Prosa.

 

Edith-Ulla Gasser (in: Nachtbilder  26.3.2016, Ö1)

Am Donnerstag, 20:00 im Café Anno! 


Lesung am Sonntag, 22. Jänner
Benjamin Gumpenberger
Chevapcici liest Wikipedia – Halb Wissen, halb wahr

Früher musste man für eine Lesung noch ein Buch schreiben.
Heute ist das anders. Da schreiben genug andere das Internet voll und Chevapcici hat es sich zur Aufgabe gemacht, das gesammelte Wissen von Wikipedia unter die Leute zu bringen.
Zumindest häppchenweise.

Wir begegnen Göttern und Politikern.
Hören von längst vergessenen Geschichten und Orten.
Lernen Verschwörungstheorien und Rezepte.

Eine Lesung mit Liedern von Chevapcici.

Am Sonntag, 20:00 im Café Anno!

Lesungen am 12. und 15. Jänner

Lesung am Donnerstag, 12. Jänner

Mundart ist (k)eine Unart

Philipp Preiczer

Wird sie, die Wiener Mundart, in der heutigen Zeit eher stiefmütterlich behandelt, ist es an der Zeit, sie wieder neu zu beleben und ihr das anachronistisch Anmutende umgehend wieder auszutreiben. »Der Tod, das muss ein Wiener sein« sang einst Georg Kreisler, doch deshalb muss das Wienerische noch lange nicht aussterben. Es wäre schade darum.

Geboten wird Heiteres, Satirisches, Zynisches und Nachdenkliches in Form von Prosa und Lyrik – stets mit dem larmoyanten, resignativen Unterton, der das Wienerische so einzigartig macht.

Am Donnerstag, 20:00 im Cafe Anno!

Lesung am Sonntag, 15. Jänner 2017

Vom hämisch-heiseren Lachen

Jakob Kraner

 

“Die Hühnergrillmeister, die immer dann von ihren Bieren trinken, wenn ihr hämisch-heiseres Lachen verebbt, die immer dann in ihre Biere sich zurückziehen, wenn sie auf das nächste hämisch-heisere Lachen warten müssen, auf den nächsten Scherz, die nächste Demütigung, die nächste Anektdote.”

In verdichteten Prosastückchen läuft ein Ich durch die Welt, beobachtet und denkt vor sich hin. Die Lesung wird elektronisch manipuliert, um so der Nicht-Linearität und Sprunghaftigkeit des Bewusstseinsstroms näher zu kommen. Eindrücke hallen nach, Sätze bleiben hängen, strudeln, werden Mantras.

 
Danach literarisch-musikalische Miniaturen von
venerasinn feat. Mario Schlager, Ulla Rauter und andere.
Am Sonntag, 20:00 im Cafe Anno!

Lesung am Sonntag, 8. Januar

Gerd Sulzenbacher

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Form:  frei, lustig und fidel

Inhalt: 3-4 (schwierige) Gedichte;
eine abenteuerliche Geschichte;
Sätze, Witze, Sinnsprüche

Gerd Sulzenbacher geboren 1993 in Innichen, Südtirol.
Studiert Kunstgeschichte und Sprachkunst in Wien.
Veröffentlichungen wenig bis kaum.

Am Sonntag, 20:00 im Café Anno! 

Lesungen am 15. und 18. Dezember

Lesung am Donnerstag, 15. Dezember

Robin Reithmayr und Christopher Hütmannsberger

Als Menschen tendieren wir immer zu einer leichten Nostalgie. Die Erinnerungen werden romantisiert, das Damals, als wir noch in krakeliger Handschrift unser Übungsheft mit Geschichten gefüllt haben. Teilweise banal, teilweise genial -aber immer voller Fantasie und einem Sinn für Wundersames.

Die Spoken-Word Künstler Robin Reithmayr und Christopher Hütmannsberger haben solche Schätze gesammelt und sie mit bassiger Stimme ins Leben gesprochen. Die Kunst des Sprechens trifft auf die Kunst der grenzenlosen, normenbefreiten Imagination.

Doch nicht nur die Vorstellungskraft von Kinder ist etwas ganz besonderes, sondern auch die Gedankengänge. „Wir waren einmal“ ist ein Tribut an eine verlorengegangene Freiheit und eine Celebrierung des uneingeschrenkten Kindergeistes. Vorallem ist es eine Reise durch die Zeit. Eine Zeit wo alles einfach war und Geschichten nicht allzu selten damit endeten, dass jeder glücklich Kuchen aß.

Am Donnerstag, 20:00 im Café Anno! 


 

Lesung am Sonntag, 18. Dezember 

# 40 &Radieschen Präsentation: Dach und Fach.

Rechtzeitig vor Weihnachten erscheint die 40. Ausgabe unserer Literaturzeitschrift & Radieschen. Es lesen: Peter Bröckerhoff, Nicole Urban, Wilhelm Hengl, Andi Pianka und Markus Grundtner, deren Texte in der aktuellen Ausgabe vertreten sind.

Wir freuen uns auf zahlreiches Kommen und abschließendes gemeinsames Feiern mit Mexikanern (Getränk #delicious), Bier, Wein oder Kräutertees.

Am Sonntag, 20:00 im Café Anno!

cover

Lesungen am 8. und 11. Dezember

Lesung am Donnerstag, 8.12.2016

 Mario Schlager

 Klangexperimente treffen auf Dialektliedermacherei


Mario von der „Dritten Hand“ macht Solosachen. E-Gitarre, Effektkastln, Stimme, Samples.
Neu erfundene Sagen über Donauweiberl werden in einem neuen, postmodernen  Wachauerlied verpackt, STS im sphärischen Drone-modus interpretiert und traurige Lieder über das Wasser geflüstert. Eventuell kommt es zu Auswüchsen und die eine oder andere „Dritte Hand“ stößt dazu und greift in die Tasten, Saiten, oder Stimmbänder.

Am Donnerstag,20:00 im Cafe Anno!


Lesung am Sonntag, 11. Dezember 

SpielBAR Ensemble: Vita & Virginia 

Denise Teipel und Cristina Maria Ablinger,  Regie: Thomas Perle 

Virginia Woolf und Vita Sackville-West. Ein berühmtes Liebespaar, das hier auf der Bühne sein Leben und seine Entwicklung teilt. Über mehrere Jahrzehnte folgen diese Briefwechsel und Tagebuchaufzeichnungen den beiden Frauen, die vieles verbindet und doch so vieles trennt. Mehr als 500 Briefe schrieben sich die beiden Frauen, in denen sie keinen Aspekt ihres Lebens ausließen. Denise Teipel und Cristina Maria Ablinger begeben sich in dieser szenischen Lesung unter der Regie von Thomas Perle in die Lebenswelten der beiden Schriftstellerinnen. Die Form der szenischen Lesung variiert mit klassischen Stückelementen. Vita & Virginia handelt von der tiefen Freundschaft und Liebe zwischen zwei Frauen, die einander begehren, bewundern und beneiden und die einen bedeutsamen Teil ihres Lebensweges gemeinsam gegangen sind.

Über das Ensemble

SpielBAR Ensemble – Verein für Theaterprojekte

Der Theaterverein wird seit 2015 in neuer Zusammensetzung von Cristina Maria Ablinger und Denise Teipel geleitet. Beide Künstlerinnen haben Migrationshintergrund und haben sich bei der Produktion HEROES (Uraufführung Januar 2015, Werk X Eldorado) in Wien kennengelernt. In HEROES spielten sie Frauen, die sich in der Schubhaft befinden und die kurz vor ihrer Abschiebung stehen. Aus der Zusammenarbeit an dieser Produktion entstand die Idee, gemeinsam einen Theaterverein zu kreieren, der sich mit den Kernthemen Frauen, Migration und Homosexualität befasst.

Der Verein möchte mit seiner Arbeit den Fokus auf Frauen und Frauenliteratur früherer und heutiger Zeit lenken, sowie auf aktuelle gesellschaftspolitische Themen.

Bei VITA & VIRGINIA haben sich die Künstlerinnen für die Regiearbeit Thomas Perle ins Boot geholt, der für seine Autoren- und Regietätigkeit sowie seine Arbeit bei den Wiener Wortstätten bekannt ist.

Am Sonntag, 20:00 im Cafe Anno!