Lesung am 27. und 30. Juni

Lesung am Donnerstag 27. Juni

Anscheißen für Anfäger (PS.: Ich liebe Mich)

Florian Strohriegl

Flo Strohriegl (13 small)

Angst hat noch nie viel erreicht. Angst zu haben macht aber vieles leichter. Wer sich jedoch dafür entscheidet, sollte sich effizient anscheißen – keine halben Sachen! In seinem zweiten Programm schaut Florian Strohriegl sich selbst auf Finger, und führt mit einer Portion Selbstkritik und Ironie abwechslungsreich und konsequent durch ein paar Blüten unserer Hochleistungsgesellschaft. Inspirierend. Witzig. Regt zum Denken an.

Am Donnerstag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 30. Juni

DUM- &Radieschen Präsentation

Tatatataaaaaa! Jubiläumsausgaben!!

Das &Radieschen stellt seine 50. Ausgabe vor (eine Slammer*innen-Ausgabe) und es lesen unter anderem Xaver Wienerroither, Lena Hödl aka. 378 und Mike Hornyik.

Und das DUM ist tatsächlich schon mit der 90. Ausgabe dabei und mit ihnen folgende Autor*innen, die am Lesetisch vertreten sein werden: Regina Appel, Susanne Grech, Barbara Rieger und Renate Schiansky

 

Am Sonntag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

Bezirkswappen Josefstadt

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Lesung am 23. Juni

Lesung am Sonntag 23. Juni

Morphemproben und picksüße Lieder

Marlene Prinz

Augmentinpflanzen in den weiten Tiefen des Augarten, donau-donnernde Sprache trinken, Morphemproben fädelnd zu Gedichten. Wehmütiges haftet den Gedichten von Marlene Prinz an, immer etwas von Abschied, oft etwas von phlegmatischen Warten. Dabei entsteht der Versuch nicht nur Unbegreifliches greifbar zu machen, sondern die Sprache als solche nach ihren tiefsten Gräben zu untersuchen.

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Marlene Prinz, geboren 1994 in Zwettl/NÖ, studierte Deutsch und Psychologie/Philosophie an der Universität Wien und unterricht nun im Waldviertel.
Valentin Lichtenberger & die Zuckerbäcker (Duo)

Weder innovativ, noch irgendwie neuartig, aber picksiaß sind sie, die Lieder von Valentin Lichtenberger. Mit extraordinärer Musikalität werden Dialekt-Chansons von Georg Haider (Bass), Fabian Baumgartner (Mandoline, Gitarre) und Markus Storf (Saxophon, Gitarre) gefühlvoll getragen. Die Buben besingen stimmungsvolle Geschichten wie vom Dauercampingplatz, umnebelt von einer flüchtigen Note sauren Rotweins und den letzten Düften von Pfeifenrauch. Ihre Musik verführt zu einer Reise an emotionale Sehnsuchtsorte und Reisende soll man bekanntlich nicht aufhalten.

 

Am Sonntag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 13. und 16. Juni

Lesung am Donnerstag 13. Juni

„A schiefe Gschicht“

Christian SchreibmüllerPS25 Schreibi 0157

Dialektlesung von Christian Schreibmüller

Christian Schreibmüllers Achterbahnfahrt durch’s spezifisch Österreichische. Voller Fettnäpfchen und Sachertorten, Tanzlehrer und alten Tanten. Voller Hackln im Kreuz und ins G’sicht g’sagten Wahrheiten.

Christian Schreibmüller, *1949, Autor, Fotograf, Filmer und Schauspieler. Zlr. Veröffentlichungen in Zeitschriften und Büchern. Zuletzt sein Dialektband „XOGT HODA“, 2018

Am Donnerstag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 16. Juni

In vollen Zügen: Stillgelegte Texte und Ausstiegsfantasien

Dominik Leitner

Dominik Leitner hatte einmal in einem Regionalzug nach Bad Goisern die Idee zu einem Romanprojekt, das fast ausschließlich in einem Zug spielt. Elf Jahre später möchte er nun erstmals Auszüge aus der aktuellen Version seines Herzensprojekts „Volle Distanz. Näher zu dir“ vorlesen. Außerdem hat er für seine erste Einzellesung im Anno auch noch zahlreiche Texte über das Leben und die Liebe im Gepäck; aber irgendwie auch über das Nichtleben und zwangsläufig auch über die Nichtliebe.

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Dominik Leitner wurde 1988 im Salzkammergut geboren. Schreibt nicht, seit er schreiben kann, aber doch schon sehr lange. Veröffentlicht Texte auf https://neonwilderness.net und Kürzesttexte auf https://instagram.com/ichdeinerwirnicht. Ihm gelingen immer wieder Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften und im Jahr 2017 war er auf der Shortlist des Goldegg Book Slam 2017. Möchte sein erstes Romanprojekt „Volle Distanz. Näher zu dir“ möglichst demnächst mal in einer Buchhandlung sehen.

Am Sonntag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 6. und 9. Juni

Lesung am Donnerstag 6. Juni

… in other words

Christopher Hütmannsberger

„… in other words“ ist etwas eigenartiges. An der Oberfläche ist es ein Querschnitt aus der Arbeit von Christopher Hütmannsberger als Übersetzer. Aber im tieferen sind es dann doch Einblicke in die menschliche Psyche die bei der Lesung zum Ausdruck kommen, denn der thematische Bogen spannt sich wie von selbst. Texte die nichts mit einander gemein haben außer, dass sie von der selben Person übersetzt wurden, wandern von der Geburt bis zum Tod eines Menschen der irgendwo in den Köpfen von Menschen auf der ganzen Welt wohnt und wirken auf ganz natürliche Weise wie ein großes Ganzes.

In deutsch und englischer Sprache.

Übersetzt und kuratiert von Christopher Hütmannsberger.

Eigentlich steht Christopher Hütmannsberger (*1990 in Linz an der Donau) ja schon sein ganzes Leben auf Bühnen, oder hat zumindest irgendwas damit zu tun. Sei dies nun als Rapper, Spoken Word Künstler, Schauspieler oder Moderator. Zwischen den Auftritten befasst er sich dann auch noch zusätzlich mit Texten dadurch, dass er seit mittlerweile zirka 5 Jahren vor allem im Bereich von Kunst und Kultur als Übersetzer tätig ist.

Am Donnerstag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 9. Juni

In Stuttgart gibt’s keine Alm

Katharina Ferner

An einem staubigen Wandertag im Kreis Stuttgart entdeckten Stefan Wancura & Katharina J. Ferner nicht nur Mauereidechsen und Schildkäfer, sondern auch Gemeinsamkeiten im Dialekt, eine Vorliebe für Wortspielereien und eine geteilte Liebe zur Poesie. Nach Vorpremieren in Stuttgart und Halle kommt das neu geschaffene Lesungsteam nun nach Wien.
Textverwebungen zwischen Almpoesie, Li-ly und T-raumwelten. Überraschungen garantiert.Kommen Sie, kommen Sie.

Stefan Wancura, Jahrgang 1973, geboren in Gmunden am Traunsee. Studium am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Seit 2001 in Deutschland als Schauspieler und Sprecher tätig. Im Sommer außerdem auf Österreichbesuch bei den Sommerfestspielen Tillysburg: (c) https://festspiele-schloss-tillysburg.at/

Katharina Ferner, 1991 in Salzburg geboren, lebt als Poetin, Moderatorin und Rezensentin in Wien, Mitglied der Literaturzeitschrift Radieschen und der österreichischen Dialektzeitschrift „Morgenschtean“. 2019 war sie die 1. Lyrikstipendiatin am Schriftstellerhaus Stuttgart.

Am Sonntag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 2. Juni

Lesung am Sonntag 2. Juni

Mein Stockholm. Dein Syndrom

Katharina Goetze & Martin Peichl

Katharina Goetze und Martin Peichl präsentieren ihren gemeinsamen Text „Mein Stockholm. Dein Syndrom.“, eine Geschichte über eine (oder mehrere?) komplizierte Beziehung(en) und Heimatlosigkeit, der 2018 in der Anthologie „Unter fremden Himmeln“ erschienen ist.

*****

Katharina Goetze – Geboren 1984 in Dresden. Nach Stationen in England, Ägypten, Laos, seit 2015 im 2. Bezirk in Wien. Preisträgerin beim Bundeswettbewerb Treffen junger Autoren, Lyrik in Fahrt und zeilen.lauf- Wettbewerb 2017. Finalistin des Open Mike 2018 und Longlist beim FM4-Wortlaut 2017. Prosaveröffentlichungen in diversen Literaturzeitschriften und Anthologien. Arbeitet derzeit an ihrem ersten Roman, dessen Arbeitstitel jeden Montag wechselt.

Martin Peichl wurde 1983 im Waldviertel geboren. Veranstalter der Lesereihe „In einer komplizierten Beziehung mit Österreich“. Verwendet Twitter als Notizbuch und schreibt Gedichte auf Bierdeckel. Sein erster Roman „Wie man Dinge repariert“, ein „sprachlich verspielter Strudel, in dem das Reparieren-Wollen und das Am-Reparieren-Scheitern immer neue Kreise ziehen“ (Thibaud Schremser) ist im Frühjahr 2019 in der Edition Atelier erschienen.

Am Sonntag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am 23. und 26. Mai

Am Donnerstag 23. Mai

da sind wir nicht im Anno, sondern imTschocherl zu Präsentation des neuen  Morgenschtean.

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Tschocherl!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 26. Mai

DIE ZEITUNGSMACHER

Wolfgang E. Eigensinn & Stephan Tikatsch (Tiphan)

Beide Autoren, die an diesem Abend lesen, sind maßgeblich beteiligt an der Vielfalt österreichischer Literaturpublikationen.
Wolfgang E. EIGENSINN, Jahrgang 1964, veröffentlichte die Literaturzeitschrift „mensch & zeit“, war streckenweise Redakteur der „WIENZEILE“ und publizierte mit dem Fanzine „eigenzine“ eine begleitende Printausgabe zur gleichnamigen Okto-Sendung. Er brachte bei VIZAedit und der KI KLOPFZEICHEN je einen Kurzgeschichten-Band heraus und ist in zahlreichen Anthologien vertreten, zuletzt „AUSTRIAN BEAT“ und „10 JAHRE FARCE VIVENDI“, frönt aber nach wie vor dem Eigenverlag und literarischem Direktvertrieb.
Stephan TIKATSCH, geboren 1974, schreibt, malt, musiziert und veröffentlicht  regelmäßig Gedichtbände („weiter windig“, „altbausonnen“ & „von den halben sachen“) in Eigenregie. Seit 2017 ist er auch Herausgeber der Literaturzeitschrift „SYLTSE“, deren zweite Ausgabe trotz aller anfänglicher Schwierigkeiten vorliegt.
Beide werden einen Querschnitt aus ihrem literarischem Schaffen vortragen.

Am Sonntag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 16. und 19. Mai

Lesung am Donnerstag 16. Mai

SarahBernhardt im Café Anno

Sarah Metzler & Bernhard Scheiblauer & Sigrid Horn

SarahBernhardt singen mehrstimmige Chansons und Lieder mit Ukulele und Harfe. Für gemütliche Wohnzimmer und Orte, wo man sich überhaupt noch Mühe macht, Tomaten zu werfen. Weit weg vom Heimatlied reden sie nach der Schrift – sie schreiben halt im Dialekt.
Sarah Metzler: Gesang, Harfe, Kazoo.
Bernhard Scheiblauer: Gesang, Ukulele, Banjo Ukulele, Küchengerät.
Sigrid Horn: Gesang.
Photokredit: Jana May
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Am Donnerstag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 19. Mai

Ohnmachtsfantasien und Lieder für Tante Heli

Harald Sickha

Der beklemmenden Unzulänglichkeit der Wirklichkeit ist einfach nichts entgegenzusetzen. „Ohnmachtsfantasien und Lieder für Tante Heli“ ist ein mit Sicherheit aussichtsloser Versuch, sich mit den Dilemmas des Menschseins auseinanderzusetzen. Langes, sorgfältiges Nachdenken hilft sicher nicht, sinnentleerte Schlager vielleicht schon eher. Beides könnte aber zumindest unterhaltsam sein…

Text und Musik: Harald Sickha

Am Sonntag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 9. und 12. Mai

Lesung am Donnerstag 9. Mai

LEO LUKAS LESEBUCH

Leo Lukas

Leo Lukas, geboren in Köflach, hat die österreichische Kabarettszene maßgeblich mitgeprägt, ist aber auch einer der meistgelesenen deutschsprachigen SF-Autoren („Perry Rhodan“). Zahlreiche Preise, darunter „Salzburger Stier“, Österreichischer Kabarettpreis „Karl“ und „Goldenes Buch“ (für „Jörgi, der Drachentöter“ mit Gerhard Haderer).

Bei uns präsentiert er das zum 60. Geburtstag erschienene „LEO LUKAS LESEBUCH“, mit besonderem Schwerpunkt auf seine Dialektlyrik, sowie folgenden Haiku:

 

stets grün umrandet

sind die münder der steirer

weil immer im öl

Am Donnerstag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 12. Mai

Wie man Dinge repariert – MEHRSTIMMIG

Martin Peichl

Martin Peichl stellt am 12. Mai seinen ersten Roman Wie man Dinge repariert (Edition Atelier 2019) im Café Anno vor. Zu diesem besonderen Anlass hat er als Unterstützung befreundete Autorinnen und Autoren eingeladen, die dem Publikum ihre Lieblingsstellen vorlesen.

Worum geht es in Wie man Dinge repariert? Was ist das für ein Buch?

Kommt drauf an, wen man fragt:

Wie man Dinge repariert ist ein Buch voll Sehnsucht und Leidenschaft, voll Poesie und Trennungsschmerz, voll Tiefgründigkeit und formaler Verspieltheit, voll Witz und Waldviertel, voll bitter-süßer Erinnerung und bissiger Gegenwartsanalyse, voll Verlust und mit diversen Getränken vorübergehend aufgefüllten Leerstellen…“ (Markus Köhle)

„Peichls Roman ist ein Sammelbecken an Beziehungen, die sich sperrstundentechnisch schon länger jenseits des dritten Reparaturseidls befinden und deren Hände nichtsdestotrotz zum Flaschenöffner greifen.“ (Katherina Braschel)

„Besonders glücklich ist der Protagonist mit seinem kaputten Leben nicht. Besonders erfolgreich beim Reparieren auch nicht. Und das macht den Roman so gut. Er entwickelt einen Sog, ähnlich dem Strudel der Enttäuschungen, aus dem der Protagonist nicht entkommt. Ein sprachlich verspielter Strudel, in dem das Reparieren-Wollen und das Am-Reparieren-Scheitern immer neue Kreise ziehen.“ (Thibaud Schremser)

„Martin Peichl ballert in seinem Debütroman Sätze raus, die inhaltlich und formal solche Perlen sind, dass ich sie mir gerne in Übergröße ausdrucken und als Wandtattoo übers Bett kleben würde…“ Lisa-Viktoria Niederberger)

Am Sonntag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am 2. und 5. Mai

Lesung am Donnerstag 2. Mai

Die Zunge getrocknet/De zungen getrocknet/Jezik posušen

Axel Karner

Als Gast: Simon Konttas (Übersetzungen ins Finnische)

(Axel Karner, Die Zunge getrocknet/Jezik posušen. Fünf Gedichte in vier Sprachen und eine Nulllinie. Zeichnungen von Wilhelm Dabringer. Slowenisch von Ivana Kampuš. Verlag Wieser, Klagenfurt/Celovec 2019)

im totenkleid liegt das land lautete der literarische Befund des gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Zustandes Kärntens. Eine beschränkende Realität, in der politische und kulturelle Unterdrückung in Form offener Gewalt oder subtiler Ausgrenzung zu Sprachlosigkeit und Bildverlust führten. In der gemeinsamen Arbeit verbinden der Lyriker Axel Karner und der bildende Künstler Wilhelm Dabringer Gedichte in der Mehrsprachigkeit Kärntens mit einer durchlaufenden Bildgeschichte. Es ist der klare Strich der Graphik, der die sprachlichen Grenzen überwindet, eine Verbindung herstellt zwischen den politischen Distanzen und die voneinander abgegrenzten emotionalen Räume verdichtet.
Die Zunge getrocknet / Jezik posušen
ist die Darstellung einer dem Untergang geweihten, hoffnungslosen seelischen Landschaft, in der durch die Entmenschlichung kreative Prozesse unmöglich werden.
Axel Karner:
Geboren 1955 in Zlan, Kärnten, lebt als Autor in Wien. Bei Wieser: Die Stacheln des Rosenkranzes. Lissabonner Gedichte (2007), Chanson Grillée. Gedichte illustriert von Anne Seifert (2010), Der rosarote Balkon (2012), Der weiße Zorn. Ein Gedicht (2015).

Am Donnerstag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am Sonntag 5. Mai

Ein Ohrenschmaus von David Tritscher

David Tritscher

David Tritscher wurde 1999 geboren.

Er lebt in Wien und besucht die IFIT Schule.

Mit 10% Sehrest kommt David im Alltag auch sehr gut ohne Hilfsmittel zurecht. Sein größtes Hobby ist das Schreiben. In seinen Texten geht  es um die verschieden Fragen des Lebens, um die Umwelt usw. – Themen, die ihn tagtäglich beschäftigen.

Mit seinem Text „Gefangen Gedanken“ hat er 2017einen der 3 Hauptpreise beim Literaturpreis Ohrenschmaus gewonnen.

Der Literaturpreis Ohrenschmaus prämiert und veröffentlicht Literatur geschrieben von Menschen mit Lernbehinderung und Schreibtalent. Eine prominente Jury rund um Felix Mitterer wählt die besten Texte aus. Der mit je € 1.000,- dotierte Literaturpreis wird jährlich an drei AutorInnen vergeben. Die ausgezeichneten Texte überzeugen ausschließlich durch ihre Qualität.

Gleichzeitig lässt die Literatur Lesende, die selten bis gar nie mit Menschen mit Behinderung in Berührung kommen, in eine ihnen noch unbekannte Welt blicken.

Durch die literarische Herangehensweise an das Thema Inklusion werden kontinuierlich Berührungsängste abgebaut. Der Literaturpreis wurde 2007 von Franz-Joseph Huainigg gegründet.

 

Am Sonntag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am 25. und 28. April

Lesung am Donnerstag 25. April

Michael Aselwimmer

Was ist ein Asel? Kann man das essen?

Ja theoretisch schon. Aber praktisch kann man einen Asel eher hören. Es handelt sich hierbei nämlich um niederösterreichische Dialektmusik mit Akustikgitarre und Hättiwari-Stimm. Meistens eher ruhig und depressiv, manchmal auch laut und fröhlich. Vielleicht gibts auch Unterstützung, das wird sich weisen. Und vielleicht wird auch gelesen, das wird sich weisen.

Beispüshoiwa: https://www.youtube.com/watch?v=HN6VwOTVMV4

 

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 28. April

DUM – &Radieschen Präsentation

Wir präsentieren das DUM 89 und &radieschen #49 (huiuiui, da bahnt sich aber eine doppelte runde Ausgaben-Geburtstagsfeier an!)

Für das DUM lesen werden: Esma Ahmedi, Daniela Dangl, Martin Peichl und Christine Steindorfer

Und aus dem neuen &adieschen sind dabei: Stephanie Doms, Markus Grundtner, Teseo La Marca, Martin Peichl undXaver Wienerroither

 

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

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