Lesungen am 20. und 23. Februar

Lesung am Donnerstag, 20. Februar

Post für Jodok

Paul Mittler

 

Bei Post für Jodok handelt es sich um Postkarten an den fiktiven Onkel Jodok, die der liebende Neffe P. aus der ganzen Welt gezeichnet und geschrieben hat.

 

Paul Mittler ist in Bregenz geboren, lebt seit 2011 in Wien, habt von 2012 bis 2018 an der Akademie der bildenden Künste bei Daniel Richter studiert und ist jetzt sozusagen selbständig als Maler tätig.

 

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

 

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Lesung am Sonntag, 23. Februar

Blinde Passagiere

Martin Peichl

 

Obwohl er sehr enttäuscht darüber ist, noch immer kein Klappbett im Anno bekommen zu haben (wie ihm einmal im Rahmen einer Lesung versprochen wurde) wird Martin Peichl die Gelegenheit nutzen, im Rahmen des Literatursonntags neue Texte aus seinem für den Herbst 2020 geplanten Buch „In einer komplizierten Beziehung mit Österreich“ zu lesen.

Es wird – aller Voraussicht nach – um blinde Passagiere, um Weltraummüll und Sperrzonen gehen. Vielleicht auch um den Mond, Stichwort: Umlaufbahnromantik, oder Kräne, Stichwort: Baustellenromantik.

Martin Peichl, 1983 im Waldviertel geboren, lebt und schreibt in Wien. Zahlreiche Preise und Stipendien, u.a. Hans-Weigel-Stipendium, Wiener Literaturstipendium, Limburg-Preis 2019.

Sein Debütroman „Wie man Dinge repariert“ (2019, Edition Atelier) war im Finale des Alpha Literaturpreises, auf der Shortlist von „Das Debüt 2019 – Bloggerpreis für Literatur“ und wurde mit der Buchprämie des Bundeskanzleramtes ausgezeichnet.

Sein aktuelles Buchprojekt mit dem Arbeitstitel „In einer komplizierten Beziehung mit Österreich“ wird im Herbst 2020 erscheinen.

 

Am Sonntag, 20:00 im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt.

 

Bezirkswappen Josefstadt

Lesung am 13. und 16. Februar

Lesung am Donnerstag, 13. Februar

 

I glaub, de bleede Wöd is blunznfett!

Robert Eder


Lyrik und Prosa, barock und im Wiener Dialekt.

Robert Eder, 1964 in Wien geboren, ist freischaffender Autor, Rezitator und Maler. Sein literarisches Werk umfasst Lyrik, Kurzprosa, Sprechgesänge, Liedtexte und Dramolette. Robert Eder veröffentlicht sowohl im subventionierten Eigenverlag als auch in Literaturzeitschriften und Anthologien. Sein besonderes Interesse gilt der Kunst im öffentlichen Raum. In diesem Bereich ist er mit Konzepten und Performances tätig.
Darüber hinaus arbeitet er immer wieder bei Kulturinitiativen in Wien und im Weinviertel mit.

 

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

 

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Lesung am Sonntag, 16. Februar

 

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Katherina Braschel

 

„Österreich ist ein wunderbares Land.“
So fängt das Programm der aktuellen Regierung an.
Nicht nur, aber auch deshalb hat Katherina Braschel ein bisschen lektoriert und korrigiert.
Da ist ja doch die eine oder andere Vernichtungsmaschinerie zwischen der „innovativen Wirtschaft“ und der „demokratischen Kultur“ verloren gegangen. Hopperla.

Eine Lesung des neu überarbeiteten, aktualisierten Regierungsprogramms in Auszügen.

„Schön ist es nicht, aber eh.“ (anonyme Erstleserin)

Außerdem: Texte über Gewitter im Rücken, Verehrer*innen mit Pyro-Pascher und das Wiederkommen in die Vorstadt. Und vielleicht ein kleiner sneak peek auf „es fehlt viel“, das im März in der edition mosaik erscheint.

 

Katherina Braschel
Aufgewachsen im Barock-Disneyland Salzburg, lebt und arbeitet sie seit 2011 in Wien, wo sie auch Theater-, Film- und Medienwissenschaft studiert hat. Redaktionsmitglied beim &radieschen und dem Morgenschtean. Diverse Preise und Stipendien, darunter der Rauriser Förderungspreis und der Wortmeldungen Förderpreis der Crespo Foundation Frankfurt, beide 2019.
Sie glaubt an feministische Solidarität, gutes Bier und die zarte Macht der Sprache.

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

 

Bezirkswappen Josefstadt

 

Lesung am 6. und 9. Februar

Lesung am Donnerstag 06. Februar

Dan Knopper beim AnnoDialektDonnerstag

Dan Knopper

Dan Knopper spielt seine Lieder im österreichischen Slang und auf Steirisch.

Dan Knopper ist 1985 in der Steiermark geboren und lebt seit 2007 in Wien. Er bespielt mit seinen deutschsprachigen Chansons Bühnen in Österreich und Deutschland, schreibt Gedichte und Theaterstücke

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 09. Februar

großes Wasser große Reise

Theresa Luise Gindlstrasser

Theresa Luise Gindlstrasser liest gemeinsam mit Claudia Tondl und Anna Morawetz aus ihrem aktuellen Theaterstück.

Ein Theaterstück für junges Publikum. Es geht um Piratinnen und ursprüngliche Akkumulation.

Theresa Luise Gindlstrasser hat Philosophie und Szenisches Schreiben studiert. Lebt als freie Autorin und Journalistin in Wien.

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 30. Jänner und 2. Februar

Lesung am Donnerstag 30. Jänner

„Tausend bunte Sochn“

Maximilian Teufel

Teufel schreibt Texte im Mostviertler Dialekt und macht manchmal Musik dazu. Sein Geschreibsel behandelt vorwiegend die Höhen und Tiefen des Twentysomethingseins, sudert mit euphorischer Begeisterung zur Theatralik über die Lächerlichkeit von Instagram-Captions und windet sich durch schier endlose Gugaruzfelder und über Eisenbahnschienen vom Land bis nach Wien und zurück, um herauszufinden wo es denn jetzt eigentlich leiwaunder ist.

Vorgetragen wird meist in poetryslamiger Manier, mitunter immer öfter von seiner elektrischen Klampfe, einem Bumm-Bumm-Tschak-Synthesizer Kastl und einem Looperpedal begleitet. Den Sound, der dabei entsteht, bezeichnet er selbst als ungefähren Blues-LoFi-HipHop-Austrofolk (oder so).

 

Maximian Teufel studiert seit 2014 Lehramt Deutsch, Psychologie und Philosophie an der Uni Wien und hacklt nebenbei in Metallfabriken oder kellnert sich die Füße Wund. Und schreiben tut er auch. Und singen.

Nachdem er bei einer spätnächtlichen Open-Mic-Night betrunkenen Applaus für das Erzählen von Witzen erntete und Bühnenluft schnuppern konnte, beschloss er, sowas jetzt öfter zu machen. Und das macht er jetzt auch.

Unterstützt wird er im Anno vom fantastischen Asel.

Asel und seine Akustik-Gitarre performen meist düstere, manchmal auch beschwingte Lieder im Mostviertler Dialekt, sudern darin über verflogene Liebe, hinterfragen Geschlechterrollen, verdichten Suizidgedanken oder plaudern ein wenig mit Großmüttern. Das Hauptohrenmerk liegt dabei größtenteils am aufwendig arrangierten Gitarrenspiel.

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 02. Februar

Der Spin

 Luca Kieser  & Sophie Steinbeck

Sophie ist gerade aus Berlin zurück, Luca ist die nächsten zwei Monate in Schöppingen. Es wird sich also alles um die flüchtige Berührung* zwischen Tür und Angel drehen.

Luca Manuel Kieser

Hat in Heidelberg und Leipzig Philosophie und anschließend in Wien Sprachkunst studiert. Er unterrichtet an der Projektschule für geflüchtete Jugendliche „PROSA“ Mathematik.

Sophie Steinbeck

Studierte Kreatives Schreiben in Hildesheim und Sprachkunst in Wien. Mit dem Kollektiv saft Theaterprojekte und Performances in Wien, Graz und Zürich. Hat gern Zitronen.

*Bisher sind fundamentale Teilchen mit Spins 0h, 1/2h, 1h bekannt. Fundamentale Teilchen mit den Spins 3/2h, 2h wurden postuliert, aber bislang nicht nachgewiesen.

20.00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 23. und 26. Jänner

Lesung am Donnerstag 23. Jänner

Dialekt meets Jiddisch meets Literatur

Fanny Famos & Papafaya

Musikalische Dialekt Lesung von und mit der Poetry Slammerin und Moderatorin Fanny Famos. Zusammen mit ihrer Band Papafaja und Jan Zimmermann kommt es zu einer Mischkulanz der besondern Art.

*Dialekt meets Jiddisch meets Literatur*

Einfach vorbeikommen und genießen.
Ein Abend von und mit Freunden, bei dem kein Auge trocken bleibt! Egal ob ,,Pippi in den Augen“ oder ,,Tränen der Rührung“ 🙂 wir sind auf alles vorbereitet! ♥

Es freuen sich
Fanny, Jakob, Martin und Jan

Jan Zimmermann studierte Kreatives Schreiben
an der Universität für angewandte Kunst sowie
diverses andres Zeugs. Derzeit arbeitet er an
seiner Dissertation über Dialektforschung im
Nationalsozialismus und macht Slams und Performances.
Fanny Famos ist eine Poetry Slammerin und siet sieben Jahren
die Moderatorin des Stille Post Slams in Wien.
Sie schreibt und performt leidenschaftlich im Dialekt
und widmet sich momentan ausgiebig dem kriieren
von Texten und Lieder in ihrer Band Papafaja.
Papafaja ist ein dreiköpfiges Kollektiv, dass sich der
Interpreation von jiddischer Volksmusik und selbstgeschrieben
Lieden und Texten widmet.
Jakob Berghuber Gesang, an der Gitarre und am Xaphoon.
Martin Erlt Gesang und am Bass.

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 26. Jänner

SCHAM

Claudia Tondl

Drei Frauen. Drei Generationen. Ein Kaffeekränzchen. Mutter hat sich bemüht, einen Kuchen zu backen, weil die Tochter sich samt Frau zu einem Besuch angekündigt hat, um dringend etwas loszuwerden. Doch die Frau kommt nicht mit und Großmutters Hunger bestimmt das Beisammensein. Immer wieder erleben die Frauen diese scheinbar gleiche Esstischszene und erzählen ihre Situation aus ihren je eigenen Perspektiven. In jeder Wiederholung ändern sich Gesagtes und Nicht-Gesagtes der Figuren – und führen unweigerlich zum Konflikt. Wahrheit und Lüge, Scham und Schamlosigkeit, Vergessen und Erinnern sind die thematischen Eckpfeiler, um die sich das Stück dreht. Es geht um das Aussprechen von Unaussprechlichem und die Überwindung weiblicher Scham in einem patriarchalen System. In einer fragmentarischen Erzählweise werden (Macht-)Mechanismen des Sprechens und der Sprachlosigkeit verhandelt, die am Beispiel einer familiären Situation wie in einem Versuchslabor durchgespielt werden.
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Es lesen Claudia Tondl, Anna Morawetz und N.N.
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Claudia Tondl nahm am uniT-Lehrgang FORUM Text 2016-2018 teil. Sie schreibt Theatertexte und entwickelt als Dramatikerin in diversen künstlerischen Kollaborationen Performances für die Bühne und den öffentlichen Raum. | http://www.tondlschreibt.at

 Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 16. und 19. Jänner

Lesung am Donnerstag 16. Jänner

Wienerzucker im Anno

Wienerzucker

wienerzucker schreibt Lieder über die Stadt in der er lebt, das Leben das er dort führt, die Leute die er dort trifft und alles was das so mit ihm macht. Ohne langes verstecken hinter Metaphern oder Schachtelsätzen und ohne Angst vor potenziellen Markenrechtsklagen gewisser hiesiger Süßwarenhersteller kommen diese Geschichten vor allem direkt und ehrlich. So besingt er frische, alte, erwiderte, unerwiderte und freundschaftliche Liebe als auch das Leben in WG’s, das nicht feiern gehen und eine eventuelle, wohl gegenseitige, Abneigung diversen Institutionen dieses Landes gegenüber.

Unterlegt werden diese Geschichten mit seiner Gitarre unter gelegentlicher Unterstützung einer Trompete oder Geige. Ob das Ganze dann Folk, Austro-Pop oder einfach Liedermacherei ist bleibt vorerst offen.

Kurz: ein Abend voller Geschichten die alle nicht so ganz ohne Melancholie, Zweifel und Zynismus auskommen wollen. Trotzdem, oder gerade deswegen, wird vorbeikommen empfohlen. Er würd sich freuen.

Vorgeschmack:
https://www.youtube.com/watch?v=y2L-NB3qYbQ
https://www.youtube.com/watch?v=sIrJ_kRuNwY
https://www.youtube.com/watch?v=vL1Usw_R_yg

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 19. Jänner

Die Lasagne: Ein Jahr danach

Isabella Scholda

Genau vor einem Jahr schrieb Isabella ihren ersten Slam-Text. Zwei Monate später wurde sie Landesmeisterin von Wien/Niederösterreich/Burgenland im Poetry Slam. Seitdem hat sie viel erlebt und viel geschrieben: Über Smalltalk, Kindheit, Flammen, Drucker, Drucker in Flammen…und Lasagne. Ein Jahr nach ihrem Senkrechtstart lässt Isabella die letzten zwölf Monate anhand ihrer Texte Revue passieren.

Isabella Scholda ist Videojournalistin, angehende Regisseurin und Poetry Slammerin. Sie wurde 1994 in Baden geboren, studierte in Wien irgendwas mit Medien und fasste schließlich im Videojournalismus Fuß. Sie arbeitete für die Tageszeitungen „Neue Zürcher Zeitung“ und „Der Standard“ und ist heute als Regisseurin und Gestalterin in Wien tätig. Sie slammt seit 2019, im selben Jahr wurde sie die Landesmeisterin im Poetry Slam in Wien, NÖ und Burgenland und stand im Finale des Österreichischen Poetry Slam Meisterschaft 2019.

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 9. und 12. Jänner

Lesung am Donnerstag 09. Jänner

„Valentin & Die Zuckerbäcker“

Valentin Lichtenberger

„Mit ihren picksiaßen Liedern füllt die AAA-Batterie der österreichischen Livebands allmählich die Spielstätten im Kleinkunst Exil einer bereits bunten Musiklandschaft. Überbordend-leidenschaftliche Bühnenperformances, textliche Finesse und musikalischer Tiefgang sind Teil ihrer vielversprechenden Rezeptur. Erklärtes Ziel von Valentin und seinen Zuckerbäckern:

Abend für Abend ein strahlendes Lächeln in die Gesichter ihres Publikums zu zaubern! Mit einer unerhörten Selbstverständlichkeit hinterlassen sie Gänsehaut und zum Abschied verhallen elektrisierende Rhythmen im Applaus! Ihre Musik menschelt gehörig, ist liebevoll und faszinierend…“

Bandinfos:

Valentin Lichtenberger: Text, Musik, Gitarre, Gesang

Markus Storf: Saxophon, Percussion

Georg Haider: Bass

Fabian Baumgartner: Mandoline, Gitarre

Kurzbio:

Geboren 1995 in Hellmonsödt OÖ. Studiert seite 2015 das Lehramt (BE, TEX, Deutsch) in Wien. Bandprojekt „Valentin & Die Zuckerbäcker“ seit Winter 2018, davor ausschließlich im Solo. Alle Texte sind im OÖ-Dialekt verfasst.

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 12. Jänner

Lyrischer Boxenstopp

Sandro Huber

Öffne in der Mitte eines gemeinen Verses hart das Gas. Bremse voll, wenn du bereits in Tonlage bist. Halt die Luft an. A T M. Dann lass sie weiterfahren. Das Gedicht, it sends you into overdrive. Wahrnehmung: Frontallaufprall mit der Wirklichkeit. Gedichte aus 5 Semestern Sprachkunst.

Sandro Huber, *97 in Salzburg, studiert in Wien Sprachkunst und Philosophie. Schreibt Lyrik und Essays. 2017 Preisträger beim Treffen Junger Autoren, 2018 Mit-Hg. der JENNY, 2019 Teil der künstlerischen Leitung bei „Poesie & Politik. IO Jahre Institut für Sprachkunst“, 2020 Mit-Kurator der Literaturpassage im MQ. Veröffentlichungen in Zeitschriften, zuletzt in JENNY 7.

 

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am 19. Dezember

Lesung am Donnerstag 19. Dezember

ADIDO Sbeschl – MegaWeihnachtsLesung

Wir befinden uns über den Daumen geschätzte fünf Mal noch schlafen vor Lametta, Keksen, familiären Besinnlichkeiten, Stihiiille Naacht-Chören und überlasteten ÖBB-Zügen.

Zeit für eine Lesung.
Aber nicht irgendeine.
EIN FEST AN LESUNG!!!

Ganze ZWÖLF großartige Autor*innen haben sich speziell für euch zusammengerottet um euch würdevoll in die Feiertage zu entlassen.

Ihr Lauschenden, kommet, oh kommet doch all.
Ins Anno her kommet und höret euch an:

Tereza Hossa
Anna Stiegler
Raoul Eisele
Janea Hansen
Esma Ahmedi
Andreas Plammer
Katharina Johanna Ferner
Elias Hirschl
Regina Appel
Martin Peichl
Lea Bacher
Mario Schlager

Für die allerheiligste Moderation und Chips vor Ort zeichnet Katherina Braschel verantwortlich.

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am 12. und 15. Dezember

Lesung am Donnerstag 12. Dezember

Schau nie zruck

Reino Glutberg

Bluesige Harmonien, scheppernde Percussions und viel schwarzer Humor.

Der Songschreiber Reino Glutberg erzählt durch seine Lieder Geschichten im burgenländischen Dialekt. Auf seiner Debüt EP „Schau nie zruck“ schlüpft er in unterschiedlichste Charaktere die von peitschenden Westerngitarrenklängen und bluesigen Harmonien begleitet werden.

Im Zuge seines Soloprojektes beschäftigt sich Reino Glutberg mit akustischen Instrumenten und simplen Songstrukturen. Das Lied als Medium nutzt er um seine Geschichten zu erzählen, die von gebrochenen und verletzten Figuren handeln.

Menschen die von der Vergangenheit weglaufen weil sie auf ihre Großeltern hören, Paranoia und Beschwerden von Restaurantgästen oder Morddrohungen von Ermordeten. Seltsame Perspektiven mit viel schwarzen Humor. Aber auch kurze und knackige Alkoholiker-weisheiten die sich in grober Rhythmik entfalten kommen auf Reino Glutbergs EP vor. Die Inspiration liefert sowohl seine Vergangenheit im sonnigen Burgenland als auch sein momentanes Leben in Wien.

Auf Reino Glutbergs Debüt EP „Schau nie zruck“ sind sechs Tracks zu finden welche die Bandbreite seines Liedermacherhandwerks demonstrieren und einen Vorgeschmack bieten wohin seine Reise gehen soll.

 

Als Songwriter hat Reino Glutberg schon einige Jahre auf den Buckel. Im Jahr 2017 begann er Lieder im Zuge seines Soloprojektes zu schreiben, bei dem er sich überwiegend mit Western-Gitarren-Sounds und seinen musikalischen Wurzeln die im Blues liegen beschäftigt. In seinen Songs schlüpft er in unterschiedlichste Charaktere die von ihren seltsamen Perspektiven und Erlebnissen erzählen. 2018 produziert er seine Debüt EP auf der er seinen eigenen Stil und Sound fand. Seit dem April 2019 steht Reino Glutberg auf der Bühne wo er seine Tauglichkeit als Solokünstler unter Beweis stellen konnte.

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am Sonntag 15. Dezember

&Radieschen Präsentation

Das neuste &Radieschen wird präsentiert! Ausgabe #52 „Genie und Wahnsinn“ mit den fantastischen Autor*innen, die ihre Texte vorstellen. Unter anderem mit:

Esma Ahmedi, Regina Appel, Daniela Dangl und Christine Steindorfer

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am 5. und 8. Dezember

Lesung am Donnerstag 5. Dezember

„quer duach“

Dieter Berdel & Ingomar Kmentt

Anno 1959 sind erstmals Wiener Dialektgedichte von Dieter Berdel in der Kultur-Zeitschrift neue wege erschienen. Hans Weigel, geschätzter wie gefürchteter Literaturkritiker, empfand dies als Zumutung und machte für diesen Frevel indirekt „…Artmann und Konsorten…“ verantwortlich. Heute, 60 Jahre danach, kann es Berdel immer noch nicht lassen und liest quer durch seine frühen und späteren Schandtaten. Musikalisch begleitet wird er dabei von Ingomar Kmentt mit Stimme und Gitarre: Lieder des schottischen Barden Robert Burns, „verwienert“ von Dieter Berdel.

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am Sonntag 8. Dezember

it’s my party and I‘ll cry if I want to

Janea Hansen

Gelesen wird aus dem aktuellen Romanprojekt der Autorin mit dem Titel – 365° – . Es geht ums Verlassen und Zurückkommen, ums Fortgehen und Daheimbleiben und um Bier und Kaffee. Und ein bisschen um Wham! Möglicherweise schleicht sich der eine oder andere Poetry Slamtext in den Abend ein. Und über allem werden großzügig die Ergüsse der Autorin von Twitter verteilt.

Janea Hansen ist Autorin, Slam Poetin, Moderatorin, Kulturveranstalterin und studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaftlerin. Sie lebt und arbeitet derzeit in Wien. Die gebürtige Flensburgerin (D) tritt mit ihren Texten regelmäßig bei Literaturveranstaltungen im deutschsprachigen Raum auf und gibt Workshops zum Thema Poetry Slam und Performance. Unter anderem betreut sie als Veranstalterin die Lesereihe AnnoLiteraturSonntag und den U20 Poetry Slam im Dschungel Wien und arbeitet mit bei FOMP, dem beliebtesten Veranstalter für Performance-Literatur in Wien. https://janeahansen.wordpress.com/

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

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