Lesung am 26. und 29. April

Lesung am Donnerstag 26. April

Na privo

Beppo Beyerl

Der österreichische Schriftsteller Beppo Beyerl erzählt von Orten in Böhmen und Mähren, die mit dem Bierkonsum verbunden sind, mit Fokus auf die Städte Brünn, Budweis und Pilsen. In Anwesenheit von Alexander Lellek (Löcker-Verlag). Nach der Veranstaltung sind die Gäste zu einem passenden Erfrischungsgetränk eingeladen.

Der Autor unternahm nach seinem Studium der Slawistik und Publizistik schon etliche Reisen, sowohl durch die Tschechischen Republik als auch in andere europäische Länder. Dabei begab er sich auf eher außergewöhnliche Wanderrouten wie z.B. auf den Spuren des „Eisernen Vorhangs“ oder des braven Soldaten Švejk. Letztere war zugleich Teil seiner Bierreise, die ihm auch die Möglichkeit bot, sich mit der Vielfalt der regionalen Bierspezialitäten vertraut zu machen.

Für sein neuestes Buch hat er sich zudem eingehend mit den Werken der berühmten tschechischen Schriftsteller Bohumil Hrabal und Jaroslav Hašek befasst.

 

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!


Lesung am Sonntag 29. April

Die abgehackte Hand

Wolfgang Glechner

Wenn postmoderne Überspanntheiten auf bockigen Hausverstand treffen, gibts ein Drama. Oder eines der Dramolette aus Glechners neuestem Werk „Putenwurst, aber vom Krokodil“, die er am allerbesten alleine selber vorträgt. Neu: Seit ihm der Richard Weihs eine Gitarre geschenkt hat, und eine Gitarrestunde gegeben, singt er manchmal auch seltsame Moritaten vor, wie z.B. „Die Ballade von der abgehackten Hand“ (wenn er dazu in Laune ist, d.h., Gitarre und Gesang fehlen meistens). Extra Draufgabe in uriger Innviertler Mundart: Der abgehackte Daumen aus einer Geschichte seines Vaters Gottfried Glechner.

Wolfgang Glechner ist 1951 nahe Braunau geboren („Niemand ist in Braunau geboren“ , Buch 2013, Edition Sonnberg), Maler und Schriftsteller, lebt in Wien. 5 Bücher seit 2009. Die meist heiteren konfliktbetonten Erzählungen sind geprägt von Glechners bunter Laufbahn als Student, Buchhändler, Volksschullehrer und Vater, Kellner, Maler und Schriftsteller. Liste aller Bücher >> http://www.glechner.net/Literatur

 

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

Bezirkswappen Josefstadt

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Lesung am 22. April

Es findet keine Lesung am Donnerstag 19. April statt!

Nächste Woche dann wieder.


Lesung am Sonntag 22. April

Wir präsentieren die neuen Ausgaben von DUM & Radieschen

„Das ultimative Magazin“ stellt seine 85 Ausgabe unter dem Titel „Nachbar – Hilfe & Klage“ vor. Es lesen: Markus Grundtner, Ursula Kiesling, Martin Peichl, Barbara Rieger uvm.

Und die neue Ausgabe von unserem eigenen „&Radieschen“ ist auch da. Sie läuft unter dem Titel „Jux & Tollerei“ Es lesen unter anderem: Clara Felis, Mika Dorninger und Karin Gayer.

Beides findet ihr natürlich an unserem supertollen Büchertisch.

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 12. und 15. April

Lesung am Donnerstag 12. April

Girrande Balka – Ungesagtes auf Vorarlbergerisch

Katharina Schöch

Katharina Schöch geboren an einem Ort, wo Fragen nicht gestellt werden, in einer Zeit, als das Internet privaten und öffentlichen Raum zu vermischen begann und aufgezogen von Eltern, die ihre Töchter „wiff“ statt“hübsch“ nannten.
Liest Kurzgeschichten im Vorarlberger Dialekt, die zumindest zärtlich gemeint sind.

 

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!


Lesung am Sonntag 15. April

Welten, Orte und das Wir dazwischen

Mieze Medusa & Linda Gabriel

Mieze Medusa ist auch privat recht oft im Anno, deshalb ist es eine ganz
besondere Ehre und Freude, wiedermal für eine eigene Lesung zu kommen.
Zu hören gibt es aktuelle Spoken Word Texte, aber auch unveröffentlichte
Lyrik und was sonst so anfällt: Lesebühnentexte, eventuell ein bisschen
was aus dem aktuellen Romanprojekt, brandneue Rap-Lyrics, halt alles,
was on fire ist!
Linda Gabriel ist eine Performerin aus Zimbabwe. Sie engagiert sich für
die Sistaz Open Mic Plattform. Sie hat Flow, Herz und Hirn. In
Verbindung mit einem Aufenthalt in Berlin kommt sie für zwei Termine
nach Österreich, einer davon ist die Lesung im Cafe Anno! Don’t miss it!

 

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 5. und 8. April

Lesung am Donnerstag 5. April

Die Chroniken von Naja

Fabian Navarro

Fabian Navarro gilt als einer der erfolgreichsten Slam-Poeten im gesamten deutschsprachigen Raum. Er war 2014 Poetry Slam Landesmeister in Schleswig-Holstein und 2015 Stadtmeister in Hamburg. Bei den deutschsprachigen Meisterschaften erreichte er 2015 den dritten Platz, 2017 wurde er Vizemeister. Mit viel Sprachspielereien entstehen in seinen Texten ganze Welten. Hier gibt es monolithhohe Aktenstapel, dampfende Berghänge und Mischwesen aus Drachen und Kaugummiautomaten. In seinem Soloprogramm kombiniert der Halbspanier rapähnliche Rhythmen mit klassischen Gedichtformen – ein modernes Literaturkabarett!

Fabian Navarro Pressefoto - by Heike KölzerFabian Navarro (*1990) ist Slam Poet und Autor. Er wurde in Warstein geboren, studierte Germanistik und Philosophie in Hamburg und lebt derzeit in Wien. Seit 2008 steht er auf Bühnen und gilt als einer der erfolgreichsten Slam Poeten im gesamten deutschsprachigen Raum. Im Jahr 2014 war er Landesmeister in Schleswig-Holstein und 2015 gewann er die Stadtmeisterschaften in Hamburg. Zudem ist er Stammautor der Hamburger Lesebühne „Randale und Liebe”. Sein zweites Buch „Von A nach B” erschien 2014 im Lektora Verlag.

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!


Lesung am Sonntag 8. April

The Beat goes on

Nico Feiden

Mit poetischen Momentaufnahmen aus Reisen und schlaflosen Nächten entführt Nico Feiden seine Leser*innen in Rauschmediationen und ferne Länder, ohne dabei zu romantisieren. Vielmehr lenkt er den Blick auf die Wahrheit, schaut hinter Fassade und eröffnet so den Leser*innen einen kurzen Einblick auf verschiedene Augenblicke aus Reise und Rausch – mit einer Sprachgewalt, wie sie an die Beat-Generation erinnert: elegisch, schnell und ständig in Bewegung.

»Stell dir mal vor, du hättest damals so einen Gedichtband in die Hand gekriegt wie diesen hier, zur Abwechslung, statt, was weiß ich, Hermann Hesse und Jim Morrison.« – Stefan Schmitzer, Literaturkritiker

Nico Feiden wurde 1993 in Zell an der Mosel geboren. Nach langen Reisen durch Europa lebt und arbeitet er heute als freier Schriftsteller in Hannover und Florenz. Nico Feiden veröffentlichte seine Texte in zahlreichen Anthologien, Rundfunkbeiträge bei 3Sat und im ORF. Seine aktuelle Monografie ist »Blaue Wildnis – Gedichte der Nacht« (Elifverlag, 2016). Zurzeit arbeit er an einem Roman der 2017 erscheinen wird.

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 22. und 25. März

Lesung am Donnerstag 22. März

Sechts Leitl’n so war’s anno 38 in Wien

Dieter Berdel & Ingomar Kmentt

Anlässlich des Gedenkjahres bringen Berdel & Kmentt in einer musikalischen Lesung Wienerlieder, Kabarettstücke, Schüttelreime und Gedichte verfolgter, vertriebener und ermordeter Künstler im Nazi-Regime: Ernst Arnold, Fritz Grünbaum, Peter Hammerschlag, Alexander Krakauer, Georg Kreisler, Franz Mittler, Anton Kuh, Hermann Leopoldi, Fritz Löhner-Beda und andere.

Dieter Berdel, geb, 1939 im Burgenland, aufgewachsen in Wien-Mauer, studierte Industrie-Design, dichtet vor allem im Wiener Dialekt

Ingomar Kmentt, geb. 1945 im Salzburgischen, aufgewachsen in Wien-Favoriten, studierte Innenarchitektur, singt Wienerlieder und spielt Gitarre

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!


 

Lesung am Sonntag 25. März

Von Liebe und Schatten

Naama Isabelle Fassbinder & Dimitar Genov

Gedichte, Songs  und Kompositionen von Naama Isabelle Fassbinder und Dimitar Genov. Impressionen von Leidenschaft, Sehnsucht, Humor und Vergebung .

Mag. Naama Isabelle Fassbinder:

Naama Isabelle Fassbinder wurde am 14.11.1968 in Heidelberg geboren. Sie hat Romanistik und Kunstgeschichte in Heidelberg und Wien studiert, desweiteren absolvierte sie Ausbildungen in Schauspiel, klassischem Gesang sowie in Jazz, Musical und Chanson. Seit 1991 lebt sie mit ihren zwei Kindern in ihrer Wahlheimat Wien. Sie hatte zahlreiche Auftritte mit verschiedenen Ensembles und gründete drei Bands und mehrere Musikformationen. Weiters stand sie bei Theaterstücken sowie Musicals für Kinder und Jugendliche mehrfach auf der Bühne. Zudem engagierte sie sich als Lehrerin für israelischen Volkstanz und trat mit ihrer Folkloregruppe „Hora mit Naama“ mehrfach auf und war bereits auf Keramikausstellungen zu sehen. 2005 bis 2011 machte sie verschiedene energetische Ausbildungen, mit Schwerpunkt Kinesiologie. Eine ihrer Lebensaufgaben ist es, andere glücklich zu machen, sowohl mit Behandlungen als auch mit ihren performances.

Mit dem Gitarristen Dimitar Genov hat sie u.a. die Formation „in tune“ gegründet, mit jiddischen songs, bossa nova und jazz manouche.

Dimitar Genov:
im Alter von 14 erlernte Dimitar innerhalb von 9 Monaten die deutsche Sprache und zog nach Österreich, um seine Ausbildung an der HTL Rankweil zu beenden. Es folgten der Zivildienst beim Roten Kreuz und das Studium des Industriedesigns an der Universität für angewandte Kunst Wien. Dimitar ist Träger des Österreichischen Staatspreises für Design 2011 für das Teamprojekt „Mobilysis“.

Seine Leidenschaft gilt dem Design und der Kunst in all ihren Formen – Illustration, Industriedesign, Concept Art, Skulptur, Malerei… Zahlreiche Privataufträge in diesen Bereichen. Musik, speziell die Gitarrenspiel, hat ihn jahrelang begleitet. Gipsy Swing, komplexe Flamenko und Bossa-Rhythmen gehören zu seinem Repertoire. Seit Neuestem schreibt er auch eigene Texte, die er in zwei Duos in Zusammenarbeit mit Sängerinnen musikalisch verarbeitet.

 

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 15. und 18. März

Die Lesung am Donnerstag 15. März findet nicht im Café Anno statt. Stattdessen gehen wir alle ins Tschocherl, denn dort gibt es was zu feiern:

30 Jahre ÖDA – TSCHOCHERL

 

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Tschocherl!


 

Lesung am Sonntag 18. März

Buchpräsentation: Misteln

Lisa-Viktoria Niederberger

„Dass man dich immer vor den Venusfliegenfallen trifft, sagst du und drückst mir deine kalten Finger unter der Jacke ins Kreuz und ein trockenes Bussi auf die Haare. Dass das was heißt, dass das zu mir passt, dieses schöne Äußere und innen irgendwie gefährlich. Mich stören solche Analogien und das weißt du auch.“

Misteln: Liebessymbol oder halbparasitische Aufsitzerpflanzen? Lisa-Viktoria Niederberger entwirft in ihrem Erzählband ein schonungslos-ungeschöntes Beziehungsbild von Menschen, die offenen Fragen gegenüberstehen und nach Antworten suchen. Ihre Figuren bewegen sich dabei zwischen moralischer Zerrissenheit und impulsivem Handeln. Die Autorin erschafft eine poetische Umgangssprache, in der sich die Österreichischheit manifestiert und thematisiert gleichzeitig unaussprechlich geglaubte Themen mit überraschender Leichtigkeit.

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Lisa-Viktoria Niederberger, geboren 1988 in Linz,  schreibt bevorzugt Kurzprosa. Dabei orientiert sie sich stets sehr nahe an der österreichischen Umgangssprache, ihre Protagonisten entstammen meist einem eher bodenständigen Milieu, Inspiration dazu holt sie sich aus dem Arbeitsleben, u.a. als Buchhändlerin und Barkeeperin tätig.

2014 konnte sie den Salzburger Schreibwettbewerb „Wir lesen uns die Münder wund“ für sich entscheiden. Veröffentlichungen in diversen Zeitschriften (Bierglaslyrik, mosaik, MFK, Sachen mit Wörtern …) und Anthologien. Zahlreiche Lesungen im gesamten deutschsprachigen Raum, unter anderem, Salzburg, Wien, Berlin, Köln, Hamburg und München. Journalistische Beiträge, u.a. für Apropos, Mosaik, Qwant.

Lisa-Viktoria Niederberger  hat Kunstgeschichte und Germanistik studiert, lebt und arbeitet als Schriftstellerin und Mitherausgeberin der Literaturzeitschrift erostepost in Salzburg.

 

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am 8. und 11. März

Lesung am Donnerstag 8. März

ned dei puppal

Sigrid Horn & Anna Stiegler


Anna Stiegler (Ennstal/Wien) schreibt trocken-analytische Texte die dich treffsicher aus der Komfortzone katapultieren. Sie spricht aus was sich andere nur denken und ihre Lesungen werden zu einer kollektiven Grant-Katharsis.

Sigrid Horn (Ybbstal/Wien) liebt Bilder. Weil sie aber nicht zeichnen kann muss sie diese aufschreiben. Mit ihrer Ukulele und ihrer Stimme verlassen die Texte das Blatt und bekommen Gestalt. Sie freut sich für den Herbst etwas ankündigen zu dürfen.

Anna und Sigrid vereint die Liebe zum Wort und der Hass aufs Patriarchat.

 

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!


 

Lesung am Sonntag 11. März

Erinnerungen an den Boden

Anna Maschik

Aufzusagen für den täglichen Halt:
Kopfunter wird uns ein Möbel begleiten.
Schau nur, auch hier werden Gräber wachsen!
Diese Kaleidoskope der Müdigkeiten,
bilden Kopfmäuse, Wurmworte, Zufluchtsachsen.
Schau nur, ein bisschen
Realität! Schon fort.
Macht nichts, heimwärts endet im Liegen.
Es bleibt zur Verkarstung der Hautschuppenhort
und Quitten gegen den Rest aufzuwiegen.

Anna Maschik schreibt in letzter Zeit nur noch über den Boden.

Sie denkt, vielleicht erdet sie das ein bisschen.

Nun liest sie euch vor, von ihren Böden. Von den Böden der letzten Reise, den Böden jüdischer Friedhöfe, anderer Friedhöfe, Fußsohlen und: Wenn auch das nicht hilft, kann man sich ja immernoch flach auf den Boden legen und alles Gewicht von ihm tragen lassen.

Das tut er ohnehin.

Anna Maschik:

wurde in Wien geboren, wo sie bis heute lebt und schreibt. Sie studiert Sprachkunst und Vergleichende Literaturwissenschaft, ist Mitherausgeberin des Kunst- und Literaturmagazins Gehirnsturm und Mitveranstalterin der monatlichen Leserunde Gläserne Texte. Erste literarische Veröffentlichungen erschienen bei DUM und Why Nicht.

 

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am 1. und 4. März

Lesung am Donnerstag 1. März

Waldviertler meets Jiddisch – Text meets Gesang

Fanny Famos & Papafaja

Ein g’mitlicher Abend voller Energie, mit Dialekttexten und musikalischer Begleitung von und mit Papafaja, einem jiddischen Volksmusiktrio.
Gemeinsam werden wir euch, mit Selbstverfasstem und alten jiddischen Lieder im neuen Gewand, unterhalten.

Fanny Famos, aufgewachsen in Wien, Eltern aus Niederösterreich, deshalb auch dem wienerischen waldviertlerisch zugetan ;). Neben dem Poetry Slam ist sie auch noch gesanglich sowie rappend bei Papafaja zu hören.

Wer ist Papafaja? Ein jiddische Volksmusik Trio:
Papa aka Martin, die ruhige Komponente und wichtigster Bassspieler der Gruppe
Fanny – eh kloar
Und Jakob, Lead Gitarrist und kreativer Kopf der Bande 😉

 

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!


 

Lesung am Sonntag 4. März

Evergreens and Newblues

Georg Rauber

Altbekannte und neue Texte!

Es wird aus dem Kürzestgeschichtenband „Das Herz ist ein dummer Bastard“ vorgetragen genauso wie aus Texten von denen die Öffentlichkeit noch nichts weiß… nicht mal der Autor selbst!

Georg lies andersleutig in seinem Archiv stöbern und eine Auswahl alter Tagebüchereinträge und Textexperimenten auswählen von denen er selbst noch nicht weiß, welche es in die Lesung schaffen werden.

Also kommt und lauschet Oldies und Newies… Evergreens und Newblues.

Georg Rauber ist Autor (u.a. für „Willkommen Österreich“) und Schauspieler (diverse ORF Serien).

 

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am 22. und 25. Februar

Lesung am Donnerstag 22. Februar

Wüaschtlromantik

Alice Reichmann

„Alice Reichmann (Wien, 30) liest aus einem neuen Hörbuch der Meierpartie, von der ihr auf ihrem YouTube Channel („Alice Reichmann“) einiges zu hören kriegt. Doch diesmal wird nicht nur gelesen. Es wird mit einem Musiker ein neues Kapitel aufgeschlagen:
Der Wiener Wüaschtlromantiker Gustl raunzt mit Gitarristro Bistro herzhafte Liebeslieder für seine Goldmarie, die ebenfalls nicht um ihren süßen Senf verlegen ist.“

 

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!


Lesung am Sonntag 25. Februar

Die Trottel ist eine Schläferin

Fiona Sironic

Die Suchergebnisse können nicht angezeigt werden, vielleicht langsam: Ich erkenne das nur wenn ich die Augen zusammenkneife und mich konzentriere, dann sind da so Buchstaben, sogar in zweiter Reihe.
Ich schummle beim Sehtest, indem ich die Kontaktlinsen im Auge lasse. Es brennt und wird rot.

Ich habe ein Haus, da lebe ich aber nicht, und es ist auch nicht meins.

Es steht in einer Kleinstadt zwischen zwei Großstädten. Die Nachbarn haben ein Loch gefliest und nennen es Pool. Mit denen reden wir nicht. Mein Haus ist eine unvollständige Liste. Ich hänge sie mit einem Tiermagneten an den Kühlschrank, bevor der abtransportiert wird.
Ich habe vergessen, was auf der Liste fehlt.
Das wird sich zeigen.


Fiona Sironic liest aus ihrem Romanmanuskript Das ist der Sommer in dem das Haus einstürzt.

* 1995 in Neuss, Nordrhein-Westfalen, studierte Kreatives Schreiben in Hildesheim, seit 2016 Sprachkunst in Wien. Stipendiatin des 21. Klagenfurter Literaturkurses. Mitherausgeberin der Landpartie 2015 und der JENNY #5. Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften, zuletzt Bella Triste 49.

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

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