Lesungen am 14. und 17. September

Lesung am Donnerstag, 14. September

Felix Kramer

Der ANNO Dialektdonnerstag meldet sich aus dem Urlaub zurück!
Mit dem großartigen Felix Kramer.

„Ein dunkles, musikalisches Abbild vom Zeitgeist zwischen Cohen und Kreisler im Wiener Dialekt.“

Zum Beispiel:
https://www.youtube.com/watch?v=iY98aQZg8fY

Am Donnerstag, 20:00 im Cafe Anno! 


 

Lesung am Sonntag, 17. September

Kirschenkerne und andere Prothesen

Texte über Abwesenheit von Josephine Frey und Martin Peichl

Geschichten. Gedichte.

Wir: eine überbewertete Fortsetzungsgeschichte, etwas gänzlich
Unerprobtes und Fernes. Gemeinsam katalogisieren wir zwecklose Liebe,
sind ausreichender Ersatz für ewige Bedürfnisse. In jeder Minute halten
wir einen anderen Anfang in der Hand, sind imstande, alles zu allem zu
machen, etwas zu dem zu machen, was es nicht ist.
Und falls unsere Herzen nirgends bleiben wollen, gibt es noch Millionen
andere Haltestellen.
Josephine Frey und Martin Peichl haben sich 2016 bei einem
Literaturfestival in München kennengelernt, sich dort den grauslichsten
Gin Tonic ihres Lebens geteilt und daraufhin beschlossen, gemeinsam ein
Buch zu schreiben. Ihr Thema: die Abwesenheit.
Josephine Frey:
Eintägiges Jurastudium in Augsburg. Grundkurs zur
Sterbebegleitung. Jetzt: Drehbuchstudentin an der Filmhochschule. Kommt
aus Tübingen, lebte in Bolivien. Wohnt jetzt in München. Mag München.
Schreibt Bücher seit sie sechzehn Jahre alt ist. Verwendet Instagram als
Notizbuch (@josephineschreibt), wo sie regelmäßig versucht, „Herz“ nicht
mit „Schmerz“ zu reimen. Verliebt sich trotzdem ca. fünf Mal am Tag. Das
bis jetzt beste Buch erscheint Ende 2017 im Unsichtbar-Verlag.
Martin Peichl:
Germanistik- und Anglistik-Studium in Wien. Unterrichtet
hauptberuflich Deutsch und Englisch. Erste literarische Veröffentlichungen
in Anthologien, Magazinen und im Rahmen des Münchner 
​ Kurzgeschichtenwettbewerbes.
Organisiert seit 2016 regelmäßig
Lesungen in Wien (auch wegen der Freigetränke). Verwendet Twitter als
Notizbuch (@Untergeher83) und schreibt in Bars Gedichte auf Bierdeckel.
Aktuelle Projekte: Musil-Übermalungen
(https://verschreibungen.wordpress.com/), eine Kurzprosa-Sammlung mit
dem Arbeitstitel „Was bleibt, ist Stille im 4/4-Takt“ und „Der Orpheus-
Komplex“, ein Roman in Fragmenten (gemeinsam mit Josephine Frey).
Facebook:

https://www.facebook.com/events/487656598267303/?ti=icl

Am Sonntag, 20:00 im Cafe Anno!

 

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

Bezirkswappen Josefstadt

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Lesungen am 7. und 10. September

Lesung am Dialekt Donnerstag, 7. September

Anton Dekan

TONY DEE (Anton Dekan) prästentiert eigene Lieder und Texte.

Rahmenprogramm: Songs im Stile von JOHNNY CASH

Anton Dekan, Eingeladener zum Ingeborg-Bachmann-Literaturbewerb 1981
In ORF 1 und KRONE WIEN als „Der Johnny Cash von Österreich“ bezeichnet.
Letzter Literaturpreis 2015 für Prosa der Stadt Bleiburg, Kärnten.

Letzte Auftritte: 3 Solokonzerte im EBOARDMUSEUM Klagenfurt

Auf ein Wienersehen freut sich die Kärntner Seele

Am Donnerstag, 20:00 im Cafe Anno!


Lesung am Sonntag, 10. September

Sarah Anna Fernbach und David Samhaber

Ohne mich ist alles doof – wenn Einzelkinder nachdenken

Stell dir vor, du bist einfach nicht da, hast nie existiert, bist im Leben aller anderen schlicht – zensiert. Die Sonne geht auf, die Sonne geht unter, doch du schläfst weder ein, noch wirst du munter.
Als hättest du die Augen zu – nur weniger! Krasser Shit? Bei aller Liebe zur
Selbstlosigkeit: Am Ende können wir alle nur ohne uns selbst nicht mehr leben (sehr wohl aber ohne der/dem uns sturzbetrunken in mitternächtlicher Einsamkeit in Augen und Arme fallenden scharfen Unbekannten). Stets mit ausgestrecktem Arm im 45–Grad-Winkel von schräg oben aufgenommene „How-to-Lidstrich-Videos“ veröffentlichende Youtuber scheinen das bereits verstanden zu haben. Doch fragen wir uns: Wie viel Egoismus ist gesund? Und:
Wie bringt man einem Königspinguin das Schwimmen bei? Sarah Anna Fernbach und David Samhaber plaudern aus dem Nähkästchen und finden garantiert zu jeder Antwort die passende Frage. Bereits seit Jänner 2016 findet man die beiden ganz okay und auf sämtlichen Slam-Bühnen des Landes auf. Dort inszenieren sie regelmäßig Wort-Karambolagen, in erster Linie jedoch – sich selbst. Wer ́s hören will, kommt am besten vorbei und gönnt sich einen Abend lang hart
eine Portion erlesener Trash-Poesie.
Am Sonntag, 20:00 im Cafe Anno!
Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt
Bezirkswappen Josefstadt

Lesung am Sonntag, 3. September 2017

Wir sind zurück aus der Sommerpause und freuen uns darauf, mit euch in die neue ALSO-Saison 2017/18 zu starten.

In diesem Sinne, here we go: 


 

Lesung am Sonntag, 3. September

Pataphysisches Experimentalkolloqium

Timo Brandt und Raphaela Edelbauer

Im diesjährigen Symposion über imaginäre Navigation werden wir unsere Stammhirne zur Einstimmung auf Mach 3 beschleunigen und durch sogenannte Überschallkonsonanten um mehrere Paralleldimensionen versetzen.

Raphaela Edelbauers poetischer Hochofen namens Entdecker (Klever/2017) wird uns als Textgrundlage in die Sphäre der reinen Ideen einschmelzen lassen.

Timo Brandt wird sodann mit seinen Gedichten (edition offenes feld) den Todesstoß gegen den Weltengeist führen, der in sich zusammensacken soll wie eine in den Dampf gehaltene Hostie.

Beurteilungskriterien für eine positive Note:

Bitte arbeiten Sie stark an Ihrer Weltwahrnehmung und versuchen Sie, während der Lesung ein ca. zweiseitiges Pamphlet über die großen Kardinalszahlen zu verfassen.

Anrechenbarkeit:

Modul √-1 = irreales Vertiefungsmodul

Raphaela wurde 1990 in Wien geboren. Nach der Matura studierte sie Sprachkunst an der Universität für Angewandte Kunst unter Robert Schindel. 2008 Vortrag beim Ludwig-Wittgenstein-Symposium. Ab 2009 Veröffenlichungen in Literaturmagazinen, Anthologien sowie Lesetätigkeit und Auftritte bei Literaturfestivals. Im Februar 2017 Veröffentlichung ihres Debüts „Entdecker“ bei Klever, illustriert von Simon Gortitschnig. Sie ist 2017 Stipendiatin des Deutschen Literaturfonds. Im Mai 2017 wird die Premiere der Extremperformance Literazah stattfinden, mit weiteren Terminen u.a. in Berlin.

Timo Brandt wurde am 13.02.1992 in Düsseldorf geboren und wuchs in Hamburg auf. Seit 2014 Studium am Institut für Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst Wien; seit 2015 Mitherausgeber der JENNY Literaturzeitschrift. Literaturrezensent für verschiedenen Onlinemedien und Zeitschriften. Eigene Veröffentlichungen u.a. in Bella Triste, STILL, Metamorphosen, Seitenstechen und einigen Anthologien. Im Frühjahr 2017 erschien sein Debüt „Enterhilfe fürs Universum“ bei der edition offenes feld. Artist in Residence beim PROSANOVA 17, dem Festival für junge Literatur.

Am Sonntag, 20:00 im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks

Bezirkswappen Josefstadt

Lesungen am 22. und 25. Juni

Lesung am Dialekt Donnerstag, 22. Juni

Gaffa Galaktika

Galaktika & Fidsch

Wie kaum eine andere Band vermag das erweiterbare Rampen Röhren Duo aus Ottakring und Meidling während ihrer Auftritte, das Ehrliche mit den Tatsachen zu verschmelzen, das Rotzige mit dem Melodischen zu verbandeln, die Liebe zur Musik mit Dilettantismus aufleben zu lassen, gemeinsam eins zu sein und schließlich das Wasser zu Hoferwein werden zu lassen, bzw eure fast leeren Biergläser andächtig sakral damit randvoll nachzufüllen.

Ob auf der Straße, in der U-Bahn, im Wohnzimmer oder auf der Bühne deiner vertrautesten Bar, in welchem Grätzel du auch immer wohnen magst, fegen sie ihre G’stanzel im Stile der subversiven Gemütlichkeit von den Saiten, quetschen ihre aus dem gelebten Leben gegriffene Lyrik aus dem Akkordeon.
Mit Schwung oder getragen – nicht dumm und mit rotem Faden.

Eine Band, die probiert, das beste aus ihrer Zeit hier auf Erden zu machen! Eine Band, deren Existenzberechtigung, die Euros eines ekelhaft-grauen Novembertags sind, die du in ihren Gitarrenkoffer schmeißt auf der Philadelphiabrücke oder an welchem U-Bahn Aufgang auch immer du gerade bei Nieselregen in die Stadt gespuckt wirst. Songs zum Schunkeln, verwässerte Augen die funkeln. Eine Band, die für Stimmung sorgt und doch…zumindest vor dem Auftritt…durch Bescheidenheit glänzt.

Im Schlepptau immerzu und immerwährend (zumindest so lang ihr Leben reicht) ihr Hunderudel und angetrauter Straßenköter Cora (genervte Muse und metaphorische Inspiration) und ihr gern gesehener Special Guest aus der Ecke der R-R-Rhythmus-Instrumente MADRU (die wandelnde Juke Box) am Wein-Flaschen Xylophon und an der B-B-Beat Box. Ur SUPA!!

In der Liveperformance gerinnen die Elemente zu Cola Rot, das jede Party zum unvergessenen
Be-There
macht, von dem am nächsten Tag der Schädel nur mehr brummt
wie ein Bär. Yeah!
Hol das Gewehr!

Zitat: „uhm..vaspüt…“

Am Donnerstag, 20:30 im Café Anno!


!!!!SAISONABSCHLUSS !!!

Lesung am Sonntag, 25. Juni

Präsentation des …&radieschen und des DUM

Die letzte Lesung in diesem Jahr beschließen wir gemeinsam mit dem DUM. Wie immer vor der Sommerpause entlassen wir euch mit ausreichend Zeitschriftenlesestoff in die Ferien. Die neue DUM Ausgabe steht passenderweise ganz unter dem Thema „BIER – Von Fass bis Ottakring“ während das neue …&radieschen ganz unter dem Thema „Leib&Seele“ steht.

Es wird auch jedenfalls äußerst sinnlich und genussvoll zugehen an diesem Abend!

Aus DUM 82 lesen: Iris Gassenbauer, mieze medusa, Martin Peichl und Sonja Tobl
Aus dem neuesten „& Radieschen“ lesen: Darling aka Katharina Laimer, Teresa Hoser, Clara Porak und Andreas Plammer.

Kommt und feiert gediegen und belesen mit uns in den Sommer hinein.

Wir freuen uns.

Eure …&radieschen und DUM-Teams.

 

Lesungen am 15. und 18. Juni

Lesung am Donnerstag, 15. Juni

Sabine Marx

Die Spur der Parasitin

Cover Die Spur der Parasitin

Sabine Marx wurde 1970 in Wien geboren, wo sie auch heute mit ihren beiden Söhnen lebt. Nach der Matura arbeitete sie als Bankkauffrau. Nebenbei begann sie mit dem Schreiben von Essays und Kindergeschichten.

Am Donnerstag, 20:30 im Café Anno!


Lesung am Sonntag, 18. Juni

Katherina Braschel

dokichment und anderes

dokichment:
ein textversuch. mal etwas längeres. ein schreibprozess. ein einblick.
kein seelen-striptease. kein tagebuch. keine chronologie. kein protokoll.
aber die frage danach, was ich eigentlich dokumentieren kann.

und anderes:
es wird sich zeigen, was.
höchstwahrscheinlich ein bisschen prosa, ein bisschen lyrik, weil das letzendlich immer so ist bei mir.

Katherina Braschel Die gebürtige Salzburgerin schreibt, «seit es ihr beigebracht wurde». Sie versteht sich als politisch aktiver Mensch, beschäftigt sich hauptsächlich mit (feministischer) Pornografie, macht Filme wie zB EBENDA und ist Mitglied beim Theaterkollektiv HIRA*.

Katherina Braschel wurde 1992 in Salzburg geboren und lebt in Wien, wo sie Theater-, Film- und Medientheorie studiert. Sie schreibt schon seit ihrer Kindheit. Derzeit entsteht vor allem Lyrik und Kurzprosa, die sie unter anderem im Salzburger Literaturhaus, der Radiofabrik Salzburg, im Rahmen der LiteraTour 2016 sowie des „Anno Literatur Sonntag (ALSO)“ präsentierte. Sie beschäftigt sich mit feministischer Pornografie, versteht sich als politisch aktiven Menschen, macht Filme (z. B. gemeinsam mit Chili Tomasson den Kunstfilm „EBENDA“) und ist Mitglied des Theaterkollektivs HIRA*.

Am Sonntag, 20:30 im Café Anno!

Lesungen am 15. und 18. Juni

Lesung am Donnerstag, 15. Juni

Sabine Marx

Die Spur der Parasitin

Cover Die Spur der Parasitin

Sabine Marx wurde 1970 in Wien geboren, wo sie auch heute mit ihren beiden Söhnen lebt. Nach der Matura arbeitete sie als Bankkauffrau. Nebenbei begann sie mit dem Schreiben von Essays und Kindergeschichten.

Am Donnerstag, 20:30 im Café Anno!


Lesung am Sonntag, 18. Juni

Katherina Braschel

dokichment und anderes

dokichment:
ein textversuch. mal etwas längeres. ein schreibprozess. ein einblick.
kein seelen-striptease. kein tagebuch. keine chronologie. kein protokoll.
aber die frage danach, was ich eigentlich dokumentieren kann.

und anderes:
es wird sich zeigen, was.
höchstwahrscheinlich ein bisschen prosa, ein bisschen lyrik, weil das letzendlich immer so ist bei mir.

Katherina Braschel Die gebürtige Salzburgerin schreibt, «seit es ihr beigebracht wurde». Sie versteht sich als politisch aktiver Mensch, beschäftigt sich hauptsächlich mit (feministischer) Pornografie, macht Filme wie zB EBENDA und ist Mitglied beim Theaterkollektiv HIRA*.

Katherina Braschel wurde 1992 in Salzburg geboren und lebt in Wien, wo sie Theater-, Film- und Medientheorie studiert. Sie schreibt schon seit ihrer Kindheit. Derzeit entsteht vor allem Lyrik und Kurzprosa, die sie unter anderem im Salzburger Literaturhaus, der Radiofabrik Salzburg, im Rahmen der LiteraTour 2016 sowie des „Anno Literatur Sonntag (ALSO)“ präsentierte. Sie beschäftigt sich mit feministischer Pornografie, versteht sich als politisch aktiven Menschen, macht Filme (z. B. gemeinsam mit Chili Tomasson den Kunstfilm „EBENDA“) und ist Mitglied des Theaterkollektivs HIRA*.

Am Sonntag, 20:00 im Café Anno!

Lesung am 8. Juni

Lesung am Dialekt Donnerstag, 8. Juni

Christian Schreibmüller

XOGT HODA

Buchpräsentation 

 

Schlaue wie Unbedarfte kommen in Schreibmüllers Erzählungen und Gedichten zu Wort, in ihren jeweiligen Dialekten. Alte und junge Paare, Hausfrauen und Aufreißer, Revolverjournalisten, aber auch Großstädter, die sich mitten in Wien eine Bauernstube einrichten. Kurz: Da Aane und da Aundare – so der Titel eines der Gedichte.

Eine Poetische Reise ins finstere Herz eines poetischen Kontinents.

Christian Schreibmüller, *1949, Autor, Fotograf, Journalist, Schauspieler, Dokumentarfilmer, Poetry Slammer, Veranstalter von Lesungsreihen und Herausgeber von Antologien. Neben anderen literarischen Veröffentlichungen erschienen von ihm die Lyrikbände „Phantasiedehitze“ und „Kannibalenromanze“, der Kurzgeschichtenband „Unschuldsvermutung“ und zuletzt „Gsogt hoda“, Dialekttexte, 2017.

Am Donnerstag, 20:30 im Cafe Anno!

 

Lesung am 1. und 4. Juni

Lesung am Dialekt Donnerstag, 1. Juni

Georg Rauber

Das Herz ist ein dummer Bastard

aber es weiß was es will

 

Georg Rauber ist Schauspieler und Autor wohnhaft in Wien.

Georg Rauber liest aus seinen Kürzestgeschichten – das sind kleine Literatursnacks, die in wenigen Zeilen viel erzählen zu haben.

Auch mit im Gepäck sind Gedichte, alkoholgetränkte Reiseberichte, Kabarettprogramm-Ausschnitte und sonstiger literarischer Firlefanz.

Am Donnerstag, 20:30 im Cafe Anno!


 

Lesung am Sonntag, 4. Juni

Anna Maschik und Julius Handl

Wir lesen euch was vor

Angeschriene Pärchen, blühende Gärten, der Tante weicher Busen, Häuser auf Wanderschaft, isolierte Einzelne, kosmische Flüchtigkeitsfehler, Phantomschmerzen, Rippenkäfige, seelische Schrottplätze, streichelnde Schneider, tümpelnde Lurche, verschluckte Kürbiskerne, verwesende Tote, willige Texte, Wurzel schlagende Herzen.

Julius Handl ist in Wien geboren, studiert Komparatistik an der Universität Wien und ist Mitherausgeber von Gehirnsturm (Magazin für junge Kunst und Literatur). Seine Texte erschienen auf literaturhaus.at, thegap.at, sowie im Standard und Gehirnsturm.

Anna Maschik wurde in Wien geboren und studiert Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Wien. Sie ist Mitherausgeberin von Gehirnsturm (Magazin für junge Kunst und Literatur) und Mitveranstalterin der monatlichen Leserunde Gläserne Texte. Sie schreibt für das Online-Magazin Souterrain, ihre Texte erschienen in DUM, Why nICHt? und Gehirnsturm.
Am Sonntag, um 20:30 im Cafe Anno!

 

Lesungen am 25. und 28. Mai

Lesung am Dialekt Donnerstag, 25. Mai

David Stellner und Raphael Widmann

Neues Wienerlied

Das Wienerlied feiert in seinen verschiedensten Schattierungen Rennaissance.
Das David Stellner Duo verpackt es in zeitgemäßen Texten und einer klassischen Besetzung mit Gitarre und Geige. David Stellner erzählt in seinen Liedern Geschichten, die das Leben schreibt. Mal zum lachen, dann wieder so traurig und bitter, dass man nicht weiß, ob man nun weinen soll, oder weiter lachen darf. Man fühlt sich an die Alltagsgeschichten von Elisabeth T. Spira erinnert, in eine Welt des Wiener Gemeindebaus entführt. Ein Spiegel der Gesellschaft, humorvoll und grantig. So wie es die Wienerin und der Wiener halt gerne mag.

Mit im Gepäck: Das Album „Mein Lieber Freund und Zwetschkenröster“.
Darauf sind bereits schon selbst komponierte Wienerlieder wie „Der Bademeister“ zu hören, aber eben auch unspezifische Singer/ Songwriter Sachen und auch Reggae-Anklänge. Die Texte sind stets im Dialekt gehalten, oft unverblümt und aus dem prallen Leben gegriffen.

Am Donnerstag, 20:30 im Cafe Anno!


 

Lesung am Sonntag, 28. Mai

Timo Brandt

Enterhilfe fürs Universum

„Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt.“
Douglas Adams, Das Restaurant am Ende des Universums

Im Februar ist mein erster Gedichtband „Enterhilfe fürs Universum“ erschienen und ich finde, es ist an der Zeit, ihn euch mal vorzustellen.

Als Ort habe ich mir meine Lieblingskneipe im 8ten Bezirk ausgesucht, das Anno, mit seiner wunderbaren Lesereihe, dem AnnoLiteratursonntag. Also kommt vorbei – es wird auch niemand gezwungen, ein Buch zu kaufen^.

Ich freu mich einfach, wenn ihr Zeit und Lust habt vorbeizuschauen und mit mir den Abend zu entern!

Ach, ja, zu Douglas Adams noch:
„Es gibt eine andere Theorie, die besagt, dass dieser Fall (der oben genannte) längst eingetreten ist.“

Am Sonntag, 20:30 im Cafe Anno!

 

 

Lesungen am 18. und 21. Mai

Lesung am Dialekt Donnerstag, 18. Mai

Elias Hirschl

…liest das österreichische Strafgesetzbuch

Elias Hirschl liest aus seiner neuen Geschichte „Das Österreichische Strafgesetzbuch in Theorie und Praxis“ und beantwortet die ungestellte Frage, wie schwer es eigentlich ist, alle Gesetze der Republik zu brechen. Von Mord und Totschlag über Diebstahl, zu späten Abtreibungen, Staatsverräten und Völkermorden ist alles dabei was das Herz begehrt. Lehnen Sie sich bei einem Bier entspannt zurück und genießen Sie die lusigen Abenteuer einer amoklaufenden Anwältin und Familienmutter.
Because you can’t write manslaughter without laughter!
FUN FUN FUN

Am Donnerstag, 20:30 im Cafe Anno!

Facebook: https://www.facebook.com/events/1833130487008623/


 

Lesung am Sonntag, 21. Mai 

Katharina Johanna Ferner

Von hier nach dort und wieder zurück

 

Von hier nach dort und wieder zurück bietet einen Einblick in verschiedene Schaffensphasen und Themen. Es wird gereist, gescherzt, poetisiert und polarisiert. An wie vielen Projekten kann eine Autorin gleichzeitig arbeiten und was kommt dabei heraus? Oder: was verbindet eine Poetik, ein Reisetagebuch und ein Roman-to-be? Wer das herausfinden möchte, muss kommen!

Über die Autorin: Katharina Johanna Ferner wurde 1991 in Salzburg geboren und lebt seit 2009 in Wien. Slawistikstudium. 2015 Nominierung Wartholz. Erscheinen des Debütromans „Wie Anatolij Petrowitsch Moskau den Rücken kehrte und beinahe eine Revolution auslöste“ im Verlag Wortreich. Schreibt Rezensionen für das österreichische Bibliothekswerk, Artikel für vitamin.de, Redaktionsmitglied bei &Radieschen und Mitarbeiterin der Ö.D.A.

Am Sonntag, 20:30 im Cafe Anno!

Facebook: https://www.facebook.com/events/1881722868767479/