Leseung am So, 17. April 2011

Ekaterina Heider: GRENZGÄNGE

Geschichten über verlorene Kinder und hilflose Mütter. Über schlechte Jobs, Dauerwerbesendungen, verbrauchte Beziehungen und Schwangerschaften. Über Hühnersuppen und Alkoholvergiftungen. Über endloses Warten und Versuche auszubrechen.

um 20:00 im Café Anno

Ekaterina Heider: geb. 1990 in Irkutsk, Russland. Zieht mit 11 Jahren nach Wien, wo sie bis heute lebt und Kurzgeschichten schreibt. Sie gewinnt im Jahr 2010 den Jugendpreis der edition exil mit ihrem Text „Mutter, lass uns bleiben“.  Zur Zeit arbeitet sie an ihrem ersten Buch und strebt das Sprachkunst-Studium an der Universität für angewandte Kunst Wien an.

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Ein Kommentar zu “Leseung am So, 17. April 2011

  1. Hallo Ekaterina!!!

    Wir haben Deine Lesung im Anno sehr genossen. War ja wirklich genial Deine Gedankenwelt ein wenig zu ergründen. Ich habe Dich nachher angesprochen und Dir gesagt wie genial das war (der weißhaarige Alte 😉 ).

    Bitte nimm folgendes nicht persönlich, denn es nimmt deiner Sprache und Darstellung keine Wirkung.

    Ich glaube Du liest noch etwas zu frontal, d.h. man kann sich nach dem Ende nur aufgrund des Abstandes oder Wassertrinkens ein wenig orientieren dass etwas Neues beginnt.

    Und glaube mir, Deine Sprache wirkt noch nach und es ist teilweise eine Mühe Dir dann so schnell zu folgen da Du ja etwas vermittelst aus Deinem Schaffen.

    Du kannst Dir überlegen ob da nicht Pausen angebracht wären die Du dann überbrückst mit einer Darstellung wieso Du das geschrieben hast, wieso und wann. So kann man sich darauf einstellen. Beim Lesen ist es einfacher, da kann ich ja wieder ein paar Absätze zurückgehen und das bereits Gelesen wiederholen. Das ist beim Hören leider nicht so.
    Es ist vielleicht wie ein Bildervortrag über eine Reise von verschiedenen Ländern wo man sich erst mit der Zeit aufgrund der Fotos orientieren kann wo man jetzt ist.

    Und auch wenn Dir graust, 🙂 Schmeiss Dich auf Facebook, da haben wir natürlich als Erstes gesucht. Die Gesellschaft ist so. Dann gibs ihr halt 😉

    Aber was solls, KEINE KRITIK; DAZU FÜHLE ICH MICH NICHT BERUFEN. es war nur schön für uns. Bitte schreib weiter und lass von Dir hören. Und bitte. Sag mir, wann Du wieder etwas liest. Hoffentlich hört man sich wieder 🙂

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