Frohe Ostern!

Liebe Friends und Fans,

wir wünschen euch ein paar schöne freie Tage, auch die Anno-Literatur ist auf Urlaub und ab dem 25. April bzw. 28. April wieder mit Wort und Tat für euch da.

euer ADIDO- und ALSO-Team

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Lesung am 11. und 14. April

Lesung am Donnerstag 11. April

„nur einmal fliegenpilz zum frühstück.“

Katharina J. Ferner

Special Guests (Musik): Mario Schlager & Adele.

Frisch aus Stuttgart und schon einen neuen Lyrikband im Gepäck. „nur einmal fliegenpilz zum frühstück“, heißt der Band, erschienen im März, im  Limbus Verlag .

„Alle Sinne sind gefordert bei der Lektüre dieser Gedichte: Pilze und Beeren werden gegessen, es riecht nach Rauch, der Mensch nach Schweiß, es knistert, rauscht, zirpt, Brennnesseln traktieren die Haut, Gräser streicheln, Farben schillern, schimmern, brillieren – kann allmählich kein grün mehr sehen. Trotz all der Natur schreibt Katharina Ferner nicht unbedingt Naturlyrik; hinter und zwischen all den Bäumen, Vögeln und Insekten lauert das Zwischenmenschliche, die Zärtlichkeit, die Grausamkeit. Überraschende Perspektiven und Kontraste ergeben sich dadurch, dass jeder Text quasi in zwei Sprachen vorliegt, von zwei Seiten her erzählt wird: einmal in fein ziselierter Hochsprache, und einmal in ostösterreichischer Mundart. Es darf gestaunt, gelacht, geschluckt, auch gerätselt werden.“

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 14. April

Henrik Szanto hat 18 Buchstaben und neun davon sind Ypsilons

Henrik Szanto

Henrik Szanto ist Slam Poet und Schriftsteller.

In seinem aktuellen Buch „Es hat 18 Buchstaben und neun davon sind Ypsilons“ bewegt er sich im Spannungsfeld der Vielfalt und Mehrsprachigkeit. Mit Texten rund um Finnland und Ungarn schreibt der Ungarofinne sich zwischen die Zeilen spannender sprachlicher Eigenheiten.

„Immer wieder gönnt Szanto dem Publikum eine schöne Pointe“, schreibt der Falter.

„Henrik Szanto ist ein abwechslungsreiches Spiel mit seinen Sprachen gelungen. Man ist begeistert von den Sprachbildern der ungarischen Sprache, den 15 Fällen des Finnischen, dem Futur II des Deutschen und dem Sprachwitz des Autors“, schreibt das Wiener Literaturhaus.

„Das ist ein wirklich ungewöhnlicher Buchtitel!“, sagen 23% der Teilnehmenden einer Online-Umfrage.

Henrik Szanto ist halb Finne, halb Ungar und lebt als Schriftsteller, Slam Poet, Moderator und Kulturveranstalter in Wien.

Er ist Mitbegründer und künstlerischer Leiter des Wiener Veranstaltungskollektivs FOMP.

2016 erschien sein Debütroman „Es glänzt und ist schön“.

2018 erschien die Textsammlung „Es hat 18 Buchstaben und neun davon sind Ypsilons“.

Szanto ist Gründungsmitglied und Initiator der Lesebühne „Sinn & Seife“ und eine Hälfte des Poetry Slam-Teams Kirmes Hanoi (gemeinsam mit Jonas Scheiner).

Mit diesem wurde Szanto 2018 österreichischer Poetry Slam-Meister und deutschsprachiger Vizemeister.

Eintritt frei, aber nicht umsonst.

Es wird ihm eine Freude gewesen sein.

 

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

Bezirkswappen Josefstadt

Lesung am 4. und 7. April

Lesung am Donnerstag 4. April

Blumen für den Dialekt

Lisa Jakob

Lisa Jakob klopft zeitweise öfters an der Tür zur Heimat Hittisau, versöhnlich mit Blumen von gestern. Im vorderen Bregenzerwald ist die Welt noch in Aussicht. Dem Ort der Aufzucht ein paar Floskeln in die Suppe schenken. Im mittleren Bregenzerwald ist das Gymnasium inzwischen umgebaut. Um den hinteren Bregenzerwald geht es nicht.

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 7. April

Liebe Grüße. Eine Lesung.

Anna Maschik

Anna Maschik nimmt Abschied vom Krempel einer Kindheit.
Was niemand haben will:
Einen hezförmigen Notizblock, auf dem alle Menschen verzeichnet sind, in die man je verliebt war.
Grußkarten.
Einen Schuhkarton voll mit winzigen Papierschiffchen.
Was WIRKLICH niemand haben will: Bücher.
Wohin mit allem, wenn alles weg muss?
Die Reste eines aufgelösten Zuhauses bekommen eine letzte Bühne. Peinlichkeiten werden verlesen. Vielleicht auch herumgereicht.

 

Anna Maschik wurde 1995 in Wien geboren, wo sie bis heute lebt. Sie studiert Sprachkunst an der Universität für Angewandte Kunst und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Wien. Sie ist Mitherausgeberin des Kunst- und Literaturmagazins Gehirnsturm und Mitveranstalterin der monatlichen Leserunde Gläserne Texte. 2018 erhielt sie das Hörmannser Stipendium für dramatisches Schreiben. Ihre Texte erschienen unter anderem bei DUM und Why nICHt?.

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

Bezirkswappen Josefstadt

Lesung am 28. und 31. März

Lesung am Donnerstag 28. März

Wienerisch: Das andere Deutsch (Buchpräsentation)

Beppo Beyerl & Gerald Jatzek

Wienerisch ist vielmehr eine Philosophie oder ein Lebensgefühl als eine normale Sprache. Das Wienerische stellt darüber hinaus eine Synthese aus verschiedenen Sprachen dar. Es verbindet Elemente und Ausdrücke des Jiddischen, des Tschechischen, des Französischen, des Italienischen und des Ungarischen mit dem Deutschen zu einem einzigartigen Mix. Wienerisch wird nicht nur von einer bestimmten Schicht gesprochen, sondern fast jeder in Wien versteht diese Mundart .

 

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 31. März

TIERE&TWITTER

Tereza Hossa

Inhalt:
Dieser Abend verspricht einen Querschnitt durch alles was Tereza Spaß macht. Tiere und Twitter eben. Sie versucht im Moment noch, Instagram Storys literarisch wertvoll aufzubereiten ansonsten kann man sich aber auf das eine einstellen: Jede menge FUN, FUN, FUN und hin und wieder ein deeper Gedanke.
„bin eine wilde maus“ – Tereza Hossa auf Twitter (@hossateresa)
Tereza Hossa ist Slam Poetin, Moderatorin, Veranstalterin und angehende Tiermedizinerin.Sie lebt in Wien, mag Kühe und Bühnen.
Twitter: @hossateresa
Instagram: @terezahossa
Facebook: Tereza Hossa

 

 

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 21. und 24. März

Lesung am Donnerstag 21. März

Ohne Egon

Jonopono & De liabn Leit‘

Pono und die liabm Leit sind die niederösterreichische Musikcombo, wenn es um Gesellschaftskritik, Selbstreflexion und vor allem Spaß am Musizieren geht. Es erwartet euch ein bunter, lustiger Abend mit selbstkomponierten Songs im Dialekt (und darüber hinaus) und Texten von Jonopono, Nate, Brigitte und Ernst mit Stimmen, Gitarre, Bass und Perkussion.

PundlL

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 24. März

gegenstandsloses murmeln

Christopher Schmall

was der bär träumt bleibt ungesagt. steine fragen nicht nach dem wind. kerzen erflehen weite. es regnet augen während des blumenpflückens von gepflügter stirn. stille schmeckt blau. das ich : entrückt. das ich : fassungsfern verdichtet zu schallwellender ekstase.
der salzburger künstler christopher schmall bringt vielfarbige lyrik und prosa aus dem reich im zwischen, den momenten des zweifelns, des fragens, den zeiten lust- und qualvollen sitzens am rande des chaosmos. wahrnehmungsverdichtungen, bildspiele und die vehemente poetisierung der inneren und äußeren welt.
Christopher Schmall
1993 in Salzburg geboren; lebt und arbeitet dort als Schriftsteller, freier Radiomoderator, Barkeeper im H.C.-Artmann-Café und Obmann der Salzburger AutorInnen Gruppe. Sein Lyrikband seelen.splitter erschien 2016; seither Arbeit an diversen Projekten, auch am zweiten Gedichtband gegenstandslos.
gegenstandsloses murmeln

 

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 14. und 17. März

Lesung am Donnerstag 14. März

„Jinga berma nimma“

Sigrid Horn

eine Lesung mit Musik und Gästen zum Thema Älterwerden.

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 17. März

Literatur und so Zeugs

Katharina Wenty

Da Katharina ein sehr spontaner Mensch ist (vielleicht auch deswegen, weil ihr Entscheidungen oft eher schwer fallen), wird auch ihre Lesung ebenjene Spontaneität und Entscheidungsunfähigkeit widerspiegeln. So viel sei jedoch verraten: Der 17. März garantiert einen abwechslungsreichen Abend über den bis zur letzten Sekunde und darüber hinaus nichts genaues gesagt werden kann worum es inhaltlich dabei eigentlich genau geht und ob es überhaupt eine Art roten Faden gibt. Vielleicht ist er auch grün. Das ist immerhin Katharinas Lieblingsfarbe. Werden Sie Zeuge eines wortchaotischen Abends einer mit ihrem Leben zumeist ein wenig überforderten jungen Frau, die nichtsdestotrotz ihr Bestes geben wird um den Zuhörern und -sehern eine schöne Zeit zu bescheren (zumindest wird das Ende auch absehbar sein). Möglicher Inhalt der Lesung könnten (!) sein: Slamtexte, Tagebucheinträge (v.a. Autostoppgeschichten), Kurzgeschichten bzw. Prosa, Freestyle-Rap (1% Chance), Gedichte (v.a. melodramatische Teenieverse), Einkaufslisten, Rezepte (es gibt derzeit jedoch erst drei von mir handnotierte Rezepte), alte Deutschschularbeiten, die niemals der Lehrerin zurückgegeben wurden, selbsterfundene Zaubersprüche u. -rituale (eventuell wird die Lesung auch zu einer interaktiven Schamanenparty) … Die Möglichkeiten sind endlos wie man sieht … So auch das Universum. Aber nicht die Wurst.

Aufgewachsen in Wien, entdeckte Katharina Wenty bereits im Alter von acht Jahren ihre Leidenschaft fürs Schreiben. Acht weitere Jahre später kam das Filmemachen als Hobby dazu. Derzeit studiert die 23-Jährige Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität in Wien und macht zwischendurch mit Vorliebe Slambühnen unsicher. 2018 konnte sie sich den Titel der Poetry Slam Landesmeisterin für Wien, Niederösterreich und Burgenland ergattern sowie den 5. Platz sowohl bei den Poetry Slam Österreich- als auch Europameisterschaften.

 

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 7. und 10. März

Lesung am Donnerstag 7. März

„S’Liacht heat blinzlt“

Katharina Schöch

Mein Name ist Thalita und ich habe keine Geheimnisse.
Mein Name ist Natascha und ich mag keine anderen Frauen.
Mein Name ist Charmaine Pichler-Bacellar und ich werde diesen Namen behalten.
Mein Name ist Maya und ich wäre gerne ihre Marionette.
Mein Name ist Melissa und ich will meine Eier von einem glücklich gevögelten Huhn.
Mein Name ist Anne und ich provoziere gerne.
Mein Name ist Leonie und ich fühle mich hinter der Kamera wesentlich wohler als davor.
Mein Name ist Katharina und ich habe Lesung
– kumm doch zuahöra, würd mi freua!

Katharina Schöch, aufgewachsen in Vorarlberg, derzeitige Propädeutikumskandidatin, arbeitet als Sprecherin in Wien, studiert Theater-, Film- und Medienwissenschaften und schreibt Kurzgeschichten, im Vorarlberger Dialekt und Hochdeutsch, über Leben, die so oder so ähnlich passieren könnten.

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 10. März

Lungenzüge

Katherina Braschel

Der Bertram hat den Sauerrahm vergessen und für manche Beziehungen wäre es vielleicht doch klüger gewesen, in Linz auszusteigen und herauszufinden, wo die Voest anfängt und wo sie aufhört.

Außerdem: Die Wippe als Metapher für einen Frühstücks-Gedanken.

Es geht um: leben nebeinander und leben miteinander, um Alltagssexismus und um Bäume, vielleicht.

Es gibt: Prosa in kurz und länger und vielleicht ein bisschen Lyrik dazwischen.

Katherina Braschel ist Schriftstellerin, hat eine medien- und filmwissenschaftliche Masterarbeit zu queer_feministischer Pornografie im Tiefkühlfach liegen und arbeitet als Speed Dating-Betreuerin (true story.). Sie ist Feministin und Freundin der gepflegten Trashigkeit, außerdem Redaktionsmitglied des Literaturmagazins &radieschen, in dem sie auch die Kolumne Textgeflüster bespielt und Mitveranstalterin der Lesungsreihe AnnoLiteraturSonntag.

2018 gewann sie den Literaturwettbewerb Wir lesen uns die Münder wund, den Lyrik-Sonderpreis im Rahmen des Erostepost-Literaturpreises und war Shortlist-Platzierte beim Wortlaut-Kurzgeschichtenwettbewerb von fm4.

Mit ihrem Text Bäume zählen befand sie sich auf der Shortlist für den Wortmeldungen-Förderpreis 2019.

Sie ist Preisträgerin des Rauriser Förderungspreis 2019 für ihren Text Das gute Bild.

Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien (u. A. PS – Politisch schreiben, mosaik, Erostepost,…).

Ihr Kaffeekonsum ist hoch.

 

 

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 28. Februar und 3. März

Lesung am Donnerstag 28. Februar

Ö, von Z bis A

Tizian Rupp

Googelt man „Österreich Di“, so wird einem die digitale Vignette vor dem Dialekt vorgeschlagen. Tizian hat keine Pickerl, deswegen geht er halt auf den Grund seiner schriftlichen mündlichen Art. Von Z bis A, so rückwärtsgewandt wie nur geht. Friedhofsordnung von Ybbs an der Donau: ja, haben wir. Kärntnerische Gebirge ohne Straßennamen: maybe. Gschichtldrucker T. klammert sich daran fest, dass im Burgenland „bochn“ und „bockn“ die Grenze zwischen zwei Dörfern beschreiben.

Kurzbio: Tizian Natale Rupp studierte vieles (erfolglos), jetzt Philosophie und Sprachkunst (brotlos), veröffentlicht sich manchmal, aber zum Dialekt bin ich eigentlich durch meinen Großvater gekommen (Burgenland), dann doch irgendwie was Wienerisches aufgeschnappt, WILL IT BLEND, find it out. Dialekt geht sich laut Tizian dort aus, wo er sich nicht auf sich selbst draufsetzt. H.C. Artmann beschrieb Tizian unwissentlich einma sol: „heit bin e ned munta wuan
und i schlof
und i schlof
und i schlof“

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am Sonntag 3. März

Streunende Mischung

Dieter Berdel & Ingomar Kmentt

Bei den beiden Altspatzen Dieter Berdel (Jg. 1939) und Ingomar Kmentt (Jg. 1945) hat sich im Laufe von Jahrzehnten eine Mischung herumstreunender Texte und Musikstücke angesammelt. Diese sollen nun zu Gehör gebracht werden. Wer beim Lauschen in die Fußangeln der Sprache und in die Sinnfallen des Nonsens tappt oder sich im doppelten Boden der Parodie verfängt, darf lachen. Auch und vor allem über sich selbst.

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 21. und 24. Februar

Lesung am Donnerstag 21. Februar

lauwarm

Anna Stiegler

anna stiegler wurde vor kurzem für eine kärntnerin gehalten, es ist also an der zeit, diese fehlvorstellung zu korrigieren. es könnte außerdem ein jubiläum sein: die zehnte lesung im anno? aber niemand hat mitgezählt.

die offiziell anerkannte tiefste temperatur in einem bewohnten gebiet beträgt -67,8 grad, gefühlt ist es in österreich derzeit um einiges kälter. eine gelegenheit zum aufwärmen gibt es im anno. es wird ein abend zwischen besinnung und megaphon, zwischen jogginghose und zu enger jeans, zwischen romantik und murenabgang, zwischen oaschicht und genoss_innen, zwischen vertrockneten wiesen und kaltem wasser, zwischen verdrängen und mittn in de goschn.

 

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

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Lesung am Sonntag 24. Februar

Randnotizen

Karin Gayer

Karin Gayer hat als Schülerin in den post-punkigen 1980ern zu schreiben begonnen und lässt sich manchmal immer noch von undergroundiger Musik „von damals“ inspirieren. Seit mehr als 20 Jahren veröffentlicht sie ihre Texte in Literaturzeitschriften, in Anthologien sowie im Rundfunk und hält regelmäßig Lesungen.

Ihre Figuren sind Außenseiter/innen, Zartbesaitete und Freiheitsliebende, die lieber beobachten als sich mitten ins Gewühl zu werfen. Ihre Themen kreisen um Selbst- und Fremderkenntnis zwischen Melancholie und subtiler Ironie.

Neben Lyrik und kurzen Prosatexten wird die Autorin Auszüge aus ihrem Manuskript „Separation“ lesen. Der Erzählband erscheint im März 2019 im Wiener Arovell Verlag und ist ihr 4. Buch.

www.karin-gayer.blogspot.com

 

 

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 14. und 17. Februar

Lesung am Donnerstag 14. Februar

LYRIK & PROSA IN BAROCKER SPRACHE

Robert Eder

Es ist mir eine große Freude, Sie hiermit zu der folgenden Veranstaltung einzuladen:

Am 14. Februar 2019 lese ich um 20 Uhr im Café Anno, Lerchenfelder Straße 132, 1080 Wien.

Der Auftritt findet im Rahmen der Lesereihe „ADIDO – Anno Dialekt Donnerstag“ statt.

Das Thema Dialekt werde ich diesmal mit LYRIK & PROSA IN BAROCKER SPRACHE interpretieren.

Wie viele von Ihnen wissen, schreibe ich seit Jahren kontinuierlich Texte in jener,

etwa an Abraham a Sancta Clara angelehnten, Sprachform, welche – durchaus vital – nach wie vor unsere

Dialekte bereichert!

Begeben Sie sich also mit mir auf eine spannende, vergnügliche und poetische

Zeitreise im Café (nomen est omen) Anno!

 

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 17. Februar

F L E I S C H W A D E

Theresa Luise Gindlstrasser

Claudia Tondl, Anna Morawetz, Patrick Rothkegel und Theresa Luise Gindlstrasser lesen dramatisch: FLEISCHWADE. Da geht es um Tod.

FLEISCHWADE ist ein theatertext. entstanden bei forum text von unit. es ist eine versuchsanordnung zum umgang mit löchern. wenn der tod ein loch ist und etwas fehlt

 

 

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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