&Radieschen – Zeitschrift Für Literatur

gibt es seit 2005 und soll vor allem junge, noch unbekannte Talente fördern (wobei unsere ehemals jungen, unbekannten Talente heute durchaus einen Namen haben und noch öfters Texte einschicken).

& Radieschen ist unabhängig

Zwar wird die Literaturzeitschrift mittlerweile von der Kulturabteilung der Stadt Wien gefördert, Inhalt und Gestaltung bestimmt jedoch das Redaktionsteam ganz allein – wobei sich das Heft aus einem Literaturzeit (eingesendete Texte) und einem redaktionellen Teil (Kolumnen und Rezensionen) zusammensetzt.

& Radieschen ist fair

Um sich nicht von bereits bekannten Namen beeinflussen zu lassen, werden alle Texte ohne Autorennamen in  ein riesiges  PDF-Dokument kopiert und an die jeweiligen Jurymitglieder (immer 3-4 Redaktionsmitglieder) geschickt. Diese wissen beim Lesen also nicht, wer die UrheberInnen der Texte sind.

Bewertet wird mittels Punktesystem. Ins Heft schaffen es die Texte mit der höchsten Gesamtpunkteanzahl.

& Radieschen ist Sprungbrett

Blickt man heute in das Zeitschriftenarchiv, so entdeckt man immer wieder Erstveröffentlichungen von heute namhaften Autorinnen und Autoren – und ganz so war es auch gedacht, als die Zeitschrift Ende 2005 gegründet wurde.

Durch die Lesereihe, die der Verein ALSO außerdem organisiert, wird den Autorinnen und Autoren, die im Radieschen entdeckt werden,  die Möglichkeit geboten, vor Publikum zu lesen. Für manche die erste Lesung, das erste Publikum – und eine Chance, sich mit anderen Literatinnen und Literaten zu vernetzen und zu weiteren Lesungen eingeladen zu werden.

& Radieschen ist kompakt & sieht gut aus

 Um das Heft optisch ansprechend zu gestalten, werden jedes Mal etwa fünf Texte  illustriert. Das & Radieschen hat übrigens Taschenformat und ist dadurch die ideale Lektüre für unterwegs. Wer gern hochwertige Literatur in Kurzform liest, statt auf dem Smartphone zu wischen, wird das & Radieschen in der Straßenbahn nicht mehr missen mögen!

Einzelhefte und Abonnements erwerben

kann man unter abo@radieschen.at oder aber, auf einer unserer GRAUKO-Veranstaltungen,  denn die Hefte liegen auf unserem Büchertisch.

Nähere Infos zur Lesereihe ALSO und seiner Literaturzeitschrift & Radieschen findet ihr auf:

 

Präsentation der nächsten Ausgabe mit dem Titel „Mord & Totschlag:

So, 24. September 2017, 20:00, Café Anno

Wer jetzt schon ins Heft schauen möchte, kann das auch hier tun!

 

Und für alle, die selbst gern schreiben:

Das Thema  der nächsten offenen Nummer lautet:

„Freund und Feind“

der Einsendeschluss hierfür ist der 15. Oktober 2017

Bitte schickt einen Prosatext mit max. 8000 Zeichen (incl. LZ) oder maximal 3 Gedichte an redaktion@radieschen.at. Angenommen werden nur UNVERÖFFENTLICHTE Texte, die Rechte bleiben selbstverständlich beim Autor/ der Autorin.

Leider können wir nicht allen EinsenderInnen eine Rückmeldung geben. Die AutorInnen, deren Texte es ins Heft geschafft haben, werden bis zum 15. Dezember benachrichtigt.

Als Belohnung gibt es ein Belegexemplar sowie die Möglichkeit, seinen Text beim Anno Literatur Sonntag zu präsentieren.

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