Lesungen am 24. und 27. März

Lesung am Donnerstag, 24. März

um 20 Uhr im Café Anno

Lea Bacher

Über die Liebe, die Desillusion und die Sehnsucht nach einem Schnitzerl

Woher weiß man, was man wirklich will? Wie moralisch muss man sein und warum sehnt man sich immer erst dann nach etwas, wenn man es nicht mehr haben kann? 

Am ersten Abend der zweiteiligen Lesung führen die Texte nach Rom, erzählen von der ungeschminkten Wahrheit und verarbeiten auf ironische Art und Weise das, was uns wohl alle insgeheim beschäftigt. 

Lea Bacher kommt ursprünglich aus dem oberösterreichischen Kremstal, es verschlug sie aber schnell nach Wien. Sie studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft sowie Romanistik an der Universität Wien und verbrachte die Corona-Zeit teils in Rom und der Toskana.
Kürzlich von ihrem Arbeitsaufenthalt in Rom zurückgekehrt, ist sie nun wieder als freie Journalistin in Wien tätig. 

Außerdem ist sie Liebhaberin der italienischen Küche sowie lateinamerikanischer Tänze und mag den Geruch von nassem Waldboden.

Bezüglich Covid19 gelten für das Café Anno die vorgeschriebenen Gastro-Regeln.

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag, 27. März

um 20 Uhr im Café Anno

Elias Hirschl

„Das Schweigen der Hydraulikpressen“

Ankündigungstexte sollen ja immer so wirken, als wüsste man schon konkret was man vorhätte für die geplante Lesung, naja so ist auch diesmal: Elias Hirschl weiß absolut was er am 27. März im Café Anno lesen wird und stellt die Inhalte der Lesung nicht erst am Vormittag des Lesungstages aus diversen random Ordnern auf seinem Desktop zusammen.

Ganz recht, Elias Hirschl hat eine sehr klare Vorstellung davon wie diese Lesung verlaufen wird und welche Inhalte dabei zum besten gegeben werden. Konkrete, klare Texte mit einem stringenten Handlungsverlauf und einem stichhaltigen Thema das man auf den Punkt bringen kann und gegebenenfalls z.B. auch seinen Bekannten weitererzählen könnte: „In diesem einen speziellen Text, da ging es um diese abgeschlossene, klar umrissene Sache – das war interessant, weil es so konkret war!“
Kommen Sie!

Elias Hirschl wurde 1994 in Wien geboren, ist Romanautor, Musiker, Spoken Word-Künstler und schreibt fürs Theater und Radio. Zuletzt erschienen die Romane „Salonfähig“ (2021) und „Hundert schwarze Nähmaschinen (2017).

Er schrieb unter anderem Texte für die Theaterstücke „Swing – Dance to the right“ und „Die wunderbare Zerstörung des Mannes“ vom Aktionstheater Ensemble und schreibt und spricht seit 2020 zusammen mit Antonia Stabinger, Berni Wagner und Leopold Toriser für die Hörspielreihe „Das Magische Auge“ auf Radio FM4. Mit dem Rapper Selbstlaut bildet er das Postpunk-Duo „Ein Gespenst“.

Bezüglich Covid19 gelten für das Café Anno die vorgeschriebenen Gastro-Regeln.

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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