Lesung am Sonntag, 9. Jänner

ALSO-Lesung am Sonntag

um 20 Uhr im Café Anno

Ein Leben, das nicht meines war

Felix Huth
Das ,Buch‘ (das noch längst keines ist) könnte man der Gattung Autofiktion zuordnen. Die Rückblenden, aus ,,Ein Leben, das nicht meines war“ (Arbeitstitel) sind dabei jedoch im Präsens gehalten. Ein Ausschnitt etwa handelt von den Erlebnissen und Erfahrungen der Einführungsveranstaltungen und ersten Wochen der Figur Emil, die nach München zieht, um dort Sportwissenschaften zu studieren, nur um recht bald zu bemerken, dass sie dort weder mit dem Studium, noch mit den Leuten etwas anfangen kann. Der Ich-Erzähler schildert szenisch Dialoge und Eindrücke, die groteske und absurde Züge, aber auch ein Gefühl der Entfremdung transportieren.
In dem Kapitel ,,Ein anderer Tag“ wird die Gefühlslage des Ich-Erzählers beschrieben, einen Tag, nachdem die einzige Frau seit langem, mit der er sich eine Beziehung hätte vorstellen können, von heute auf morgen den Kontakt abbricht. Dabei wechseln sich direkte und indirekte Rede ab, mit Hilfe derer die gut gemeinten Ratschläge sogenannter Freunde vorgeführt werden.

Felix Huth kommt ursprünglich aus Mainz und studiert nun seit knapp vier Jahren Psychologie und vergl. Literaturwissenschaft an der Uni Wien.  


Bezüglich Covid19 gelten für das Café Anno die vorgeschriebenen Gastro-Regeln.

Am Donnerstag, 6. Jänner, findet keine ADIDO-Lesung statt.

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt 

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