Lesung am 3. Oktober

Lesung am Sonntag, um 20 Uhr im Café Anno

Elif Duygu

3 Jahre und viele Auftritte später…
Vor drei Jahren hat sich Elif Duygu zum ersten Mal auf eine Poetry-Slam-Bühne gestellt. Ihr damaliger Auftritt war eigentlich als einmalige Sache geplant, doch bald wurde Elif liebevoll in der Slamily aufgenommen und zu vielen weiteren Veranstaltungen eingeladen. Mittlerweile hat Elif österreichweit Auftritte, war 2019 bei den deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften in Berlin und hat sogar selbst Poetry Slams moderiert. Eine Sache, die noch ganz oben auf ihrer „Slam Poet To-Do-Liste“ steht, ist eine Lesung beim Anno-Literatur-Sonntag. Daher freut sie sich schon sehr darauf, am kommenden Wochenende ihre erste Solo-Lesung im Café Anno halten zu dürfen. Seid dabei und werft gemeinsam mit ihr einen Rückblick auf die letzten Jahre.

Elif Duygu wurde in Istanbul geboren und ist in Wien aufgewachsen. 2016 war sie unter den Preisträger*innen vom Redewettbewerb „Sag’s Multi!“, bei dem sie in der Kombination Deutsch-Türkisch angetreten ist. Seit Juni 2018 ist sie auf Österreichs Poetry Slam Bühnen zu sehen. Im April 2019 wurde sie U20-Meisterin von Wien, Niederösterreich & Burgenland. Elif hatte schon zahlreiche Auftritte im ganzen Land und ist unter anderem auch beim Donauinselfest und TEDxVienna aufgetreten. Sie schreibt ihre Texte in der deutschen und englischen Sprache. Einige dieser wurden bereits in diversen Anthologien und Literaturzeitschriften veröffentlicht.

Bezüglich Covid19 gelten für das Café Anno die vorgeschriebenen Gastro-Regeln.
Der AnnoDialektDonnerstag (ADIDO) am 30. September muss leider entfallen.

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 23. und 26. September

Lesung am Donnerstag, 23. September

um 20 Uhr im Café Anno

Ludwig Roman Fleischer

„Weana Gschicht und Weana Gschichtln“

Geschichte manifestiert sich in „Gschichtln“, vor allem, wenn sie im Wiener Dialekt vorgetragen wird. Im Anschluss an seine beiden Dialektlehrbücher „Weanarisch Leana“ und „Kuchlweanarisch Leana“ legt der Autor den ersten Teil einer Wiener Stadtgeschichte im Dialekt vor. Einmal mehr gibt es dabei ein Vokabelverzeichnis mit etymologischen Anmerkungen, Hinweise auf die Grammatik des Wienerischen und zwei CDs, auf denen der Autor seine eigenen „Gschichtln“ vorträgt.

Der historische Bogen spannt sich von der Steinzeit über die keltischen und römischen Ansiedlungen bis zum Ende des Ersten Weltkriegs und dem Untergang der Monarchie. Wahre Geschichte und nicht ganz frei erfundene „Gschichtln“ befassen sich mit Marc Aurel und den Babenbergern, mit den Habsburgern, den eroberungslustigen Türken, dem Prinzen Eugen, dem Feldmarschall Radetzky und manch anderem geschichtsträchtigen Personal.

Ludwig R. Fleischer, Jahrgang 1952, verheiratet, Familienvater. 1972-1979 Werkstudent, 1979-1982 Universitätsassistent für Amerikanistik, 1977-2012 Lehrer. Seit 1990 (Willnerpreis beim Bachmannpreis) 36 Bücher (Romane, Erzählungen, Dialektlehrbücher, Schüttelreimepen, vieles in Zeitschriften und ORF).

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Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag, 26. September

um 20 Uhr im Café Anno

Präsentation der aktuellen Ausgaben des &Radieschen und des DUM

aus der aktuellen Ausgabe #59 „Kaffee und Kuchen“ von &Radieschen lesen Barbara Eichinger und Carolina Reichl.

aus der aktuellen Ausgabe #99 „Pandabär statt Pandemie“ des DUM lesen Markus Grundtner und Christian Schwetz.

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Lesung am 15. September

am Mittwoch um 20:00 im Café Anno

„Wie’s wieda wird“

Jasmin Gerstmayr

Bei einem kühlen Bier oder einem Glas fruchtigen Wein im heimeligen Café Anno Mostviertler Dialektgedichten lauschen – die ersten frühherbstlichen September-Abende laden dazu regelrecht ein. Während man/frau genießt, versucht sich die Autorin an der Beantwortung dringender Fragen, z.B.: Warum bin i durt und do? Vermiss i di oder mi? Muas ma maunchmoi wirklich? Seid dabei beim mal heiteren, mal melancholischen Sinnieren und findet außerdem heraus, warum manche überhaupt nix mehr zaht und manche Stimmen hören, die eana sogn, sie sollen nockad um’s Haus renna. Eines ist dabei aber auf jeden Fall kloar: Es wird wieda werdn, fix!

Jasmin Gerstmayr wurde 1992 im Mostviertel geboren, wohnt aber seit mehr als einem Jahrzehnt in Wien. Sie schreibt Lyrik und Kurzprosa, gerne im Dialekt, welche bereits in zahlreichen Literaturzeitschriften, u.a. reibeisen, UND, Morgenschtean, GYM und etcetera veröffentlicht worden ist.

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Die Lesung findet diese Woche nicht wie normalerweise am Donnerstag, sondern am Mittwoch statt.

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Der AnnoLiteraturSonntag (ALSO) am 19. September entfällt.

Lesung am 9. und 12. September

Lesung am Donnerstag, 9. September

um 20:00 im Café Anno

„Urbane Nackerpatzerl“

Franziska Pronneg

Nackerpatzerl, geistige und tatsächliche, gibt es zuhauf. Auch in Graz. Franziska Pronneg erzählt in Standardsprache und Dialekt von der Zerrissenheit zwischen Stadt und Land, Beinahe-Beziehungen, Ikea-Ausflügen, alternativmedizinischen Verfahren mit Mammutbäumen und vielem mehr. Sprich: Alles, was urbane Nackerpatzerl so erleben.

Geboren 1995 in Deutschlandsberg, 2015 nach Graz emigriert. Lehrerin für DaF/DaZ in der Erwachsenenbildung, gelegentlich Poetry-Slamerin, Studentin und Dialektliebhaberin. Erzählt vor allem Grazer Stadt-, Wald- und Lebensgeschichten. Urbanes Nackerpatzerl aus Leidenschaft.

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Ab sofort beginnen die Lesungen wieder um 20:00!

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LESUNG AM SONNTAG, 12. SEPTEMBER

um 20:00 im Café Anno

Julia D. Krammer und Ale Lucrezia Mitterer

„Ungebetene Gäste“

Julia D. Krammer liest Erzählungen aus ihrem aktuellen Buchprojekt „Ungebetene Gäste“, untermalt von der Sängerin/Musikerin Alelucrezia Mitterer:

An der alten Straße steht es, eine Allee ist sein Vorgarten. Ein mächtiges Eckhaus, wie sie selten sind in dieser Stadt. Das Haus hat seine Facetten, seine Schatten, das Haus hat viele Gesichter. Es ist die Personen, die darin wohnen, es ist Corpus, ist Grenzland. Geschichten über Einsamkeit, Liebe, Mutterschaft und strukturelle Ungerechtigkeit.

Julia D. Krammer ist wort.klang, ist freiberufliche Schriftstellerin, Sprecherin und Trainerin. Die 1985 geborene Wienerin veröffentlichte bislang Kurzgeschichten in Literaturzeitschriften (zB. Die Rampe, mischen etc.) und Anthologien (zB. Fragmente, die Zeit danach, Promedia 2020). Ihr erster Roman wird voraussichtlich im kommenden Jahr publiziert. Julia kuratierte von 2018 bis 2020 die wöchentlich stattfindende, förderungsfinanzierte Lesereihe „Buch im Beisl“, ist seit 2020 Vorstandsvorsitzende des Vereins „Famulus Literatur“ und Programmverantwortliche der gleichnamigen Lesereihe, Mitglied der GAV (Grazer Autorinnen Autorenversammlung) und der Kunstwerkstatt Tulln.

Ale Lucrezia Mitterer, Lyrikerin und Singer-Songwriterin. Schreibt primär Prosalyrik und verarbeitet diese teilweise in ihren Liedern. Sie singt über innere und äußere Gemütszustände, über das Nichtstun und über die liebe Liebe in all ihren Farben.

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Ab sofort beginnen die Lesungen wieder um 20:00!

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