Lesung am 4. Juli

Lesung am Sonntag, 4. Juli

um 20 Uhr 30 im Café Anno

Geldanlage, Fehler und Risiken und warum die Reichen nicht immer reicher werden

Bernhard Führer

Bernhard Führer ist Betriebswirt und verfügt über mehr als 20 Jahre Investmenterfahrung. Er ist Gründer der unabhängigen Vermögensveranlagungs- und -planungsgesellschaft Strategy & Plan. Nach seinem wirtschaftswissenschaftlichen Studium in Wien, London und Helsinki und mehreren Jahren Erfahrung in der Vermögensveranlagung, Finanzindustrie und Tätigkeiten in nationalen und internationalen Finanzinstitutionen ist er mit der Vermögensveranlagung, Geldanlage und der Analyse und Konzeption beständiger nachhaltiger Portfolios vertraut. Er schreibt regelmäßig für Finanzmedien, ist Autor mehrerer Geldanlage- und Investmentbücher (unter anderem „Fehler und Risiken, die alle Anleger und Investoren begehen“), beschäftigt sich mit dem nachhaltigen Schutz von Vermögenswerten und vertritt die Investmentstrategie gegenüber Investoren und Kunden. Er ist Windhag-Leistungsstipendiat, Stipendiat der Michael-von-Zoller-Stiftung, der Karl-Seitz- und Julius-Raab-Stiftung und von jeher in verschiedenen Freiwilligenorganisationen, im sozialen Bereich und in der Hilfe für den Nächsten engagiert.

Die Gründe, warum Vermögen über Jahrhunderte und Jahrzehnte nicht vermehrt, an weitere Generationen übergeht oder gar vermindert wird, sind nicht nur Kriege, eine damit einhergehende hohe Inflation, hohe Steuern und unfähige Erben (weitere Gründe lassen sich diesbezüglich anführen und werden in diesem Buch ausführlich geschildert), sondern auch eine schlechte Vermögensverwaltung. Häufig wird uns suggeriert, dass die „Reichen immer reicher werden“. Tatsächlich zeigt sich, wie schnell Vermögen nach ein paar Generationen wieder weg sein kann. Über einen kurzen Zeitraum von wenigen Jahren merkt man davon nicht viel, über mehrere Jahrzehnte macht sich eine schlechte Veranlagung des Vermögens jedoch erheblich bemerkbar. Dabei hat die Vergangenheit gezeigt, dass sie Anleger und Investoren nicht viel gelehrt hat. Anleger wiederholen Fehler immer wieder und geben sich unnötigen Risiken hin. Dies trägt zu mangelnden Resultaten Ihrer Vermögensveranlagungen bei und hat meist negative Auswirkungen für diese.
Es sollen deshalb Fehler und Risiken aufgezeigt werden, welche Ihrem Anlageerfolg im Weg stehen.
„Fehler und Risiken die alle Anleger und Investoren begehen“, zeigt nicht nur die Fallstricke der Finanzdienstleistungsbranche auf, sondern verweist zugleich auf vermeintliche „Experten“, nach denen es meist schlechter um einen bestellt ist als zuvor. 

Der AnnoDialektDonnerstag (ADIDO) am 1. Juli entfällt!

Bezüglich Covid19 gelten für das Café Anno die vorgeschriebenen Gastro-Regeln.

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 24. und 27. Juni

Lesung am Donnerstag, 24. Juni

um 20 Uhr im Café Anno

In einer komplizierten Beziehung mit… Gespenstern

Martin Peichl

Martin Peichl lebt und schreibt in Wien, hat das Anno sehr vermisst und freut sich auf schon sehr auf die Lesung dort, das Bier und den Tischfußballtisch. Ja, man könnte fast behaupten, seinen Debüt-Roman „Wie man Dinge repariert“ gibt es nur, weil es das Anno gibt.

Dieses Mal werden Auszüge aus dem aktuellen Buch „In einer komplizierten Beziehung mit Österreich“ (2020) mit noch unveröffentlichten Texten aus dem im Herbst 2021 erscheinenden Projekt „Gespenster zählen“ verwoben. Es geht um tatsächlich und emotionale Sperrgebiete, das Spuken in der Sprache, angeschlagene Beziehungen und Verlusterfahrungen. 

Bezüglich Covid19 gelten für das Café Anno die ab 10. Juni vorgeschriebenen Gastro-Regeln.

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Präsentation des &Radieschen am Sonntag, 27. Juni

um 20 Uhr im Café Anno

Gemeinsam mit DUM #98 wird am Sonntag das neue Radieschen #58 „leicht und sinnig“ präsentiert!

Bezüglich Covid19 gelten für das Café Anno die ab 10. Juni vorgeschriebenen Gastro-Regeln.

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 17. und 20. Juni

Lesung am Donnerstag, 17. Juni

Fragmente ohne z’Dahoam

Valeria Gubitosi

Mit 18 von Vorarlberg nach Wien. Dort mit 23 den Bachelor in Romanistik. Dazwischen viel Drama aber auch Theater gemacht; gesungen, getanzt, gesprüht und dabei in unterschiedlichsten Aggregatszuständen stets geschrieben.

Valeria Flavia Gubitosi wird mit Auszügen aus Blog (caffeconpulcinella.wordpress.com), Tagebuch, laufenden literarischen Projekten, sowie musikalischen Übersetzungen aus dem Neapolitanischen ins Dorobirarische (ihre beiden Heimatdialekte) vertreten sein.

Bittersüß bis salzig-würzig wird für fast jeden Geschmack etwas dabei sein. Ob dabei die Grenzen der Geschmacklosigkeit erreicht werden, obliegt dem Publikum.

Motto: Oh an Biss in suura Öpfl sött a khörige Erfrischung si!

Bezüglich Covid19 gelten für das Café Anno die ab 10. Juni vorgeschriebenen Gastro-Regeln.

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag, 20. Juni

Letzter Sommer – Krammer liest 

Gregor PLENVM Krammer

Gregor PENVM Krammer ist ein multimedialer österreichischer Künstler. Das Geschichtenerzählen, Musik und der Rhythmus stellen zentrale Themen in seiner Arbeit dar. Mit EatSlayLove hat Krammer ein Unternehmen gegründet, das Künstler*Innen aus der queeren Ballroomszene vernetzt und sichtbar macht. Seine literarische Arbeit ist mehrfach preisgekrönt und in Anthologien und Festschriften veröffentlicht. Anlässlich von Peter Roseggers 100. Todestag gestaltete Krammer eine Schreibwerkstatt der Literaturwerkstatt Graz mit.

Krammers Geburtsort Graz verbinden aber nicht nur seine literarischen Anfänge, auch die Geschichte „Letzter Sommer“ ist von seinen persönlichen Erfahrungen geprägt: das Aufwachsen am Land, die Kleinstadt als Zufluchtsort und große Träume, die in die Ferne weisen.

Lukas und Thomas sind die Hauptfiguren der Geschichte, die wenige Monate vor ihrer bevorstehenden Abschlussprüfung einsetzt. Die beiden Kinderfreunde ahnen, dass diese Zeit eine besondere ist, und schwören sich, dass sie diesem Sommer noch einmal alles abgewinnen wollen, bevor „das echte Leben beginnt“. Nach einer spontanen Partynacht in der Stadt beschließen sie, sich in einen Zug nach Berlin zu setzen, um die Welt und sich selbst zu entdecken.

Bezüglich Covid19 gelten für das Café Anno die ab 10. Juni vorgeschriebenen Gastro-Regeln.

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 13. Juni


Lesung am Sonntag, 13. Juni

Vom DaSein und vom VerGehen

Alexandra Braunecker

In dieser Ansammlung kürzerer Texte (denen gelegentlich konventionelle Interpunktion und syntaktische Regularität abhandengekommen sind), dreht sich alles ums Wach werden, ums Leben und darum, was einem sonst noch so passiert. Manch einer dreht sich dabei um sich selbst. Sehen und Erkennen spielen eine Rolle. Aber auch das Leugnen kommt nicht zu kurz. Es geht um Verzweiflung, ums Alleinsein, um den vermeintlichen Untergang. Doch hinter scheinbarer Düsternis steckt, wenn man nur genügend Schritte weiter wagt, meistens irgendwo ein bisschen Licht. Und irgendwie haben alle Texte schon miteinand zu tun. Quasi.

Alexandra Braunecker begann ihr Dasein an einem (wahrscheinlich) kalten Wintermorgen, im südlichen Niederösterreich. 1981 war das. Ihre Kindheit am Land ergänzte sich um eine Pendlerjugendzeit nach Wiener Neustadt. Dann verschlug es sie nach Wien. Dort versuchte sie sich kurze Zeit an den Ernährungswissenschaften, bis ein hartnäckiger Gedanke sie zum Studium der Ur- und Frühgeschichte trieb. Neben der Ausbildung im Hörsaal, verbrachte sie regelmäßig Zeit auf Forschungsgrabungen. Und im Produktions- sowie Dienstleistungssektor. Sie verfasst kürzere Texte, die ab und an im &Radieschen veröffentlicht werden. Und längere Texte, die es noch nirgendwo zu lesen gibt. Ansonsten strickt sie gelegentlich, schneidert, flötet und brotbäckt. Neben der Betreuung ihrer Haustiere, ist sie als Archäologin in Wien unterwegs.

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Café Anno!

Bezüglich Covid19 gelten für das Café Anno die ab 10. Juni vorgeschriebenen Gastro-Regeln.

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt.

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