Lesung am 31. Oktober und 3. November

Lesung am Donnerstag 31. Oktober

Tiere&Topfengolatsche

Tereza Hossa

Tereza Hossa ließt. Im Dialekt. Aber in welchem?

Geboren in Australien
Eltern aus Oberösterreich
Aufgewachsen in Tirol
Seit 6 Jahren wohnhaft in Wien

Eine Österreicherin hält mich für eine Deutsche.
Nach einem 10 minütigen Gespräch.

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 3. November

Philipp Hager liest aus seinen aktuellen Büchern

Philipp Hager

Philipp Hager liest Texte aus „Los“, den „Sextant-Sonaten“ und dem Roman „Wolkenjagd“
Über den Autor:
1982 in Scheibbs, Niederösterreich, geboren. Kurzlebiges Studium der Geschichte und Völkerkunde. Anschließend verschiedenste Jobs: Hundesitter, Telefonist, Türsteher, Kampfrichter, Rezeptionist, Bettler, Korrektor. Langjährig als Reporter und Kolumnist für ein führendes deutsches Kampfsportmagazin in ganz Europa unterwegs.

 
Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

Bezirkswappen Josefstadt

 

Lesung am 24. und 27. Oktober

Lesung am Donnerstag 24. Oktober

„Gschichtn ausm Ochtn“

Und de scheenen Hoa

Das Trio „Und de scheenen Hoa“ singt über eine Gasse, über einen Platz, über ein Du im 8. Wiener Bezirk. Es besingt schöne und schiache Träumereien, das alles passiert im Mostviertler Dialekt. Das Sudern bekommt bei „Und de scheenen Hoa“ eine neue Bedeutung. Sudern tut gut, vor allem dreistimmig. Ihre Stimmen begleiten die drei mit Gitarre und Kontrabass.

Katharina Pichlmayer: Gesang
Rici Kolck-Thudt: Gitarre, Gesang
Adele Knall: Kontrabass, Gesang

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 27. Oktober

RUBNI PREDELI DUNAVA – 33 Tage in Pančevo

Margarita Kinstner

Eine Film-Text-Collage mit anschließender Lesung von und mit Margarita Kinstner
Pančevo – eine kleine Stadt, 14 km von Belgrad entfernt, einst letztes Zipfel der österr-ungar. Monarchie. Margarita Kinstner hat sich während ihres Aufenthaltes auf die gemeinsame Vergangenheit konzentriert und versucht herauszufinden, wo die Kuchen der einstigen Monarchie denn nun tatsächlich besser schmecken. Sie hat Familiennamen gesammelt, in »kibizfenster« gespäht und das örtliche Museum besucht. Hat pannonischen Wein getrunken, sich einer Kakerlake anvertraut und Tagebuch geschrieben. Hat die Schlöte der Fabriken rauchen sehen und die Besucher*innen ihrer Lesungen mit der Frage genervt, was sie denn nun wirklich so drastisch unterscheide, die Menschen aus Pančevo und jene aus Belgrad – und herausgefunden, dass es vor allem die Art und Weise sei, wie man Auto fahre. Und da Margarita nicht gerne die Hauptrolle in Filmen und Büchern spielt, hat sie einfach Martha erfunden. (Also eigentlich hat Martha ja ein Autor Namens Thomas Wollinger erfunden. Aber das ist eine andere Radiogeschichte.)
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Margarita Kinstner wurde 1976 in Wien geboren und lebt heute in Graz.
Vor nicht ganz einem Jahr erschien ihr dritter Roman »Papaverweg 6«,der mit dem  Literaturpreis »Schreiberei« der Steiermärkischen Sparkasse ausgezeichnet wurde.
Im Mai war die Autorin als Writer in Residence in Pančevo (Serbien) eingeladen. Zuletzt erhielt sie das Mira Lobe Stipendium für die Arbeit an ihrem neue Roman, der sich  diesmal an Jugendliche richtet.

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 17. und 20. Oktober

Lesung am Donnerstag 17. Oktober

Ananas

Tizian Rupp

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in manchen orten ist mit ananas (=1&1&1) die erdbeere gemeint. manchmal. 

österreich wird angeschaut. diesmal gibt es auch bewegende bilder.

brach liegen, broader weg, aufessen, abendessen, sonst frühstück. 

schuppen und schupfen von den augen fallen lassen. 

bäume werden ausgegraben und der schnee nicht geräumt. engel auf dem fensterbrett.

 weiterhin so rückwärtsgewandt wie geht. 

 

Tizian Natale Rupp 

1995 geboren. lebt seitdem und studiert Sprachkunst in Wien, hat Philosophie studiert. Schreibt Texte, verbindet dieses Tun manchmal mit Klang und Film, manchmal andersrum, öfter allein. Neben Herumhampeln auf Lesungen, Performances und Workshops veröffentlichte er in der Kolik 76 und schrieb für das DramatikerInnenfestival 2018 in Graz. Zuletzt gab es einen Text im Buch des fröhlichen Wohnzimmers. Gründungsmitglied von lauterbitte Verein zur Schaffung berühmter literarischer  Persönlichkeiten, organisiert in dieser Funktion gemeinsam mit Lisa Jakob Lesungen und Konzerte in (bisher) Wien, die man noch nicht gesehen hat. 

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 20. Oktober

„Lauter Verbrecher“

Andreas Plammer

„Lauter Verbrecher“, so lautet der Titel meines unveröffentlichten Romans, der seine Kreise durch die Verlage zieht wie eine Portion Sushi, die keiner will, im Restaurant.  Einstweilen gibt es ein oder zwei Kapitel daraus zu hören. Dazu vielleicht noch ein paar Szenen aus meinem Romanprojekt „Unterste Liga“. Oder die eine oder andere Kurzgeschichte aus meiner Reihe „Bar jeder Vernunft“, Kolumnen über die Liebe und den Alkohol.

Andreas Plammer geboren 1966 in Wien. Veröffentlichungen in diversen Literaturzeitschriften und Anthologien, Mitorganisator der wöchentlichen Lesungsreihen ALSO (Anno Literatur Sonntag) und ADIDO (AnnoDialekt Donnerstag), Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift „& Radieschen“ und der Dialektzeitschrift „Morgenschtean“, Vorsitzender der ÖDA (Österreichische DialektautorInnen und -archive). 2011 erschien der Kriminalroman „Fauler Zauber“ im Milena-Verlag.

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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Lesung am 13. Oktober

Lesung am Sonntag 13. Oktober

„Wo man alt wird, wird man Alltag?“

Michael Gernot Sumper

Also Sumpert
Der steirische Wahl-Berliner und Schauspieler Michael Gernot Sumper liest Gedichte und Kurzgeschichten aus seinem literarischen Debüt „Wo man alt wird, wird man Alltag?“ und präsentiert damit auch seine CD „Was tut man nicht aus Liebe? Gedichte und Chansons“. Inspiriert durch seinen Zivildienst im Seniorenheim, beschäftigt er sich mit dem Älterwerden und dem Verhältnis zwischen Jung und Alt – aber auch mit Beziehungen, Heimat und Umweltproblemen. Ein kritisch-humorvolles Potpourri.

 

 

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

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