Lesung am 11. und 14. April

Lesung am Donnerstag 11. April

„nur einmal fliegenpilz zum frühstück.“

Katharina J. Ferner

Special Guests (Musik): Mario Schlager & Adele.

Frisch aus Stuttgart und schon einen neuen Lyrikband im Gepäck. „nur einmal fliegenpilz zum frühstück“, heißt der Band, erschienen im März, im  Limbus Verlag .

„Alle Sinne sind gefordert bei der Lektüre dieser Gedichte: Pilze und Beeren werden gegessen, es riecht nach Rauch, der Mensch nach Schweiß, es knistert, rauscht, zirpt, Brennnesseln traktieren die Haut, Gräser streicheln, Farben schillern, schimmern, brillieren – kann allmählich kein grün mehr sehen. Trotz all der Natur schreibt Katharina Ferner nicht unbedingt Naturlyrik; hinter und zwischen all den Bäumen, Vögeln und Insekten lauert das Zwischenmenschliche, die Zärtlichkeit, die Grausamkeit. Überraschende Perspektiven und Kontraste ergeben sich dadurch, dass jeder Text quasi in zwei Sprachen vorliegt, von zwei Seiten her erzählt wird: einmal in fein ziselierter Hochsprache, und einmal in ostösterreichischer Mundart. Es darf gestaunt, gelacht, geschluckt, auch gerätselt werden.“

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 14. April

Henrik Szanto hat 18 Buchstaben und neun davon sind Ypsilons

Henrik Szanto

Henrik Szanto ist Slam Poet und Schriftsteller.

In seinem aktuellen Buch „Es hat 18 Buchstaben und neun davon sind Ypsilons“ bewegt er sich im Spannungsfeld der Vielfalt und Mehrsprachigkeit. Mit Texten rund um Finnland und Ungarn schreibt der Ungarofinne sich zwischen die Zeilen spannender sprachlicher Eigenheiten.

„Immer wieder gönnt Szanto dem Publikum eine schöne Pointe“, schreibt der Falter.

„Henrik Szanto ist ein abwechslungsreiches Spiel mit seinen Sprachen gelungen. Man ist begeistert von den Sprachbildern der ungarischen Sprache, den 15 Fällen des Finnischen, dem Futur II des Deutschen und dem Sprachwitz des Autors“, schreibt das Wiener Literaturhaus.

„Das ist ein wirklich ungewöhnlicher Buchtitel!“, sagen 23% der Teilnehmenden einer Online-Umfrage.

Henrik Szanto ist halb Finne, halb Ungar und lebt als Schriftsteller, Slam Poet, Moderator und Kulturveranstalter in Wien.

Er ist Mitbegründer und künstlerischer Leiter des Wiener Veranstaltungskollektivs FOMP.

2016 erschien sein Debütroman „Es glänzt und ist schön“.

2018 erschien die Textsammlung „Es hat 18 Buchstaben und neun davon sind Ypsilons“.

Szanto ist Gründungsmitglied und Initiator der Lesebühne „Sinn & Seife“ und eine Hälfte des Poetry Slam-Teams Kirmes Hanoi (gemeinsam mit Jonas Scheiner).

Mit diesem wurde Szanto 2018 österreichischer Poetry Slam-Meister und deutschsprachiger Vizemeister.

Eintritt frei, aber nicht umsonst.

Es wird ihm eine Freude gewesen sein.

 

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

Bezirkswappen Josefstadt

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