Lesung am 25. und 28. April

Lesung am Donnerstag 25. April

Michael Aselwimmer

Was ist ein Asel? Kann man das essen?

Ja theoretisch schon. Aber praktisch kann man einen Asel eher hören. Es handelt sich hierbei nämlich um niederösterreichische Dialektmusik mit Akustikgitarre und Hättiwari-Stimm. Meistens eher ruhig und depressiv, manchmal auch laut und fröhlich. Vielleicht gibts auch Unterstützung, das wird sich weisen. Und vielleicht wird auch gelesen, das wird sich weisen.

Beispüshoiwa: https://www.youtube.com/watch?v=HN6VwOTVMV4

 

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 28. April

DUM – &Radieschen Präsentation

Wir präsentieren das DUM 89 und &radieschen #49 (huiuiui, da bahnt sich aber eine doppelte runde Ausgaben-Geburtstagsfeier an!)

Für das DUM lesen werden: Esma Ahmedi, Daniela Dangl, Martin Peichl und Christine Steindorfer

Und aus dem neuen &adieschen sind dabei: Stephanie Doms, Markus Grundtner, Teseo La Marca, Martin Peichl undXaver Wienerroither

 

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

Bezirkswappen Josefstadt

Lesung am 11. und 14. April

Lesung am Donnerstag 11. April

„nur einmal fliegenpilz zum frühstück.“

Katharina J. Ferner

Special Guests (Musik): Mario Schlager & Adele.

Frisch aus Stuttgart und schon einen neuen Lyrikband im Gepäck. „nur einmal fliegenpilz zum frühstück“, heißt der Band, erschienen im März, im  Limbus Verlag .

„Alle Sinne sind gefordert bei der Lektüre dieser Gedichte: Pilze und Beeren werden gegessen, es riecht nach Rauch, der Mensch nach Schweiß, es knistert, rauscht, zirpt, Brennnesseln traktieren die Haut, Gräser streicheln, Farben schillern, schimmern, brillieren – kann allmählich kein grün mehr sehen. Trotz all der Natur schreibt Katharina Ferner nicht unbedingt Naturlyrik; hinter und zwischen all den Bäumen, Vögeln und Insekten lauert das Zwischenmenschliche, die Zärtlichkeit, die Grausamkeit. Überraschende Perspektiven und Kontraste ergeben sich dadurch, dass jeder Text quasi in zwei Sprachen vorliegt, von zwei Seiten her erzählt wird: einmal in fein ziselierter Hochsprache, und einmal in ostösterreichischer Mundart. Es darf gestaunt, gelacht, geschluckt, auch gerätselt werden.“

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 14. April

Henrik Szanto hat 18 Buchstaben und neun davon sind Ypsilons

Henrik Szanto

Henrik Szanto ist Slam Poet und Schriftsteller.

In seinem aktuellen Buch „Es hat 18 Buchstaben und neun davon sind Ypsilons“ bewegt er sich im Spannungsfeld der Vielfalt und Mehrsprachigkeit. Mit Texten rund um Finnland und Ungarn schreibt der Ungarofinne sich zwischen die Zeilen spannender sprachlicher Eigenheiten.

„Immer wieder gönnt Szanto dem Publikum eine schöne Pointe“, schreibt der Falter.

„Henrik Szanto ist ein abwechslungsreiches Spiel mit seinen Sprachen gelungen. Man ist begeistert von den Sprachbildern der ungarischen Sprache, den 15 Fällen des Finnischen, dem Futur II des Deutschen und dem Sprachwitz des Autors“, schreibt das Wiener Literaturhaus.

„Das ist ein wirklich ungewöhnlicher Buchtitel!“, sagen 23% der Teilnehmenden einer Online-Umfrage.

Henrik Szanto ist halb Finne, halb Ungar und lebt als Schriftsteller, Slam Poet, Moderator und Kulturveranstalter in Wien.

Er ist Mitbegründer und künstlerischer Leiter des Wiener Veranstaltungskollektivs FOMP.

2016 erschien sein Debütroman „Es glänzt und ist schön“.

2018 erschien die Textsammlung „Es hat 18 Buchstaben und neun davon sind Ypsilons“.

Szanto ist Gründungsmitglied und Initiator der Lesebühne „Sinn & Seife“ und eine Hälfte des Poetry Slam-Teams Kirmes Hanoi (gemeinsam mit Jonas Scheiner).

Mit diesem wurde Szanto 2018 österreichischer Poetry Slam-Meister und deutschsprachiger Vizemeister.

Eintritt frei, aber nicht umsonst.

Es wird ihm eine Freude gewesen sein.

 

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

Bezirkswappen Josefstadt

Lesung am 4. und 7. April

Lesung am Donnerstag 4. April

Blumen für den Dialekt

Lisa Jakob

Lisa Jakob klopft zeitweise öfters an der Tür zur Heimat Hittisau, versöhnlich mit Blumen von gestern. Im vorderen Bregenzerwald ist die Welt noch in Aussicht. Dem Ort der Aufzucht ein paar Floskeln in die Suppe schenken. Im mittleren Bregenzerwald ist das Gymnasium inzwischen umgebaut. Um den hinteren Bregenzerwald geht es nicht.

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

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Lesung am Sonntag 7. April

Liebe Grüße. Eine Lesung.

Anna Maschik

Anna Maschik nimmt Abschied vom Krempel einer Kindheit.
Was niemand haben will:
Einen hezförmigen Notizblock, auf dem alle Menschen verzeichnet sind, in die man je verliebt war.
Grußkarten.
Einen Schuhkarton voll mit winzigen Papierschiffchen.
Was WIRKLICH niemand haben will: Bücher.
Wohin mit allem, wenn alles weg muss?
Die Reste eines aufgelösten Zuhauses bekommen eine letzte Bühne. Peinlichkeiten werden verlesen. Vielleicht auch herumgereicht.

 

Anna Maschik wurde 1995 in Wien geboren, wo sie bis heute lebt. Sie studiert Sprachkunst an der Universität für Angewandte Kunst und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Wien. Sie ist Mitherausgeberin des Kunst- und Literaturmagazins Gehirnsturm und Mitveranstalterin der monatlichen Leserunde Gläserne Texte. 2018 erhielt sie das Hörmannser Stipendium für dramatisches Schreiben. Ihre Texte erschienen unter anderem bei DUM und Why nICHt?.

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

Bezirkswappen Josefstadt