Lesung am 17. und 20. Jänner

Lesung am Donnerstag 17. Jänner

eigentlich eh süß

Wienerzucker

wienerzucker schreibt seit gut einem Jahr Lieder über die Stadt in der er lebt, das Leben das er dort führt, die Leute die er dort trifft und alles was das so mit ihm macht. Ohne langes verstecken hinter Metaphern oder Schachtelsätzen und ohne Angst vor potenziellen Markenrechtsklagen gewisser hiesiger Süßwarenhersteller kommen diese Geschichten vor allem direkt und ehrlich. So besingt er frische, alte, erwiderte, unerwiderte und freundschaftliche Liebe als auch das Leben in WG’s, das nicht feiern gehen und eine eventuelle, wohl gegenseitige, Abneigung diversen Institutionen dieses Landes gegenüber.

Unterlegt werden diese Geschichten mit seiner Gitarre unter gelegentlicher Unterstützung einer Trompete oder Geige. Ob das Ganze dann Folk, Austro-Pop oder einfach Liedermacherei ist bleibt vorerst offen.

Kurz: ein Abend voller Geschichten die alle nicht so ganz ohne Melancholie, Zweifel und Zynismus auskommen wollen. Trotzdem, oder gerade deswegen, wird vorbeikommen empfohlen. Er würd sich freuen.

Vorgeschmack:
https://www.youtube.com/watch?v=y2L-NB3qYbQ
https://www.youtube.com/watch?v=sIrJ_kRuNwY
https://www.youtube.com/watch?v=vL1Usw_R_yg

 

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt

basis_kulur_wien


Lesung am Sonntag 20. Jänner

𝓔𝓼 𝔀ä𝓻𝓮 𝓵𝓾𝓼𝓽𝓲𝓰, 𝔀𝓮𝓷𝓷 𝓮𝓼 𝓷𝓲𝓬𝓱𝓽 𝓼𝓸 𝓽𝓻𝓪𝓾𝓻𝓲𝓰 𝔀ä𝓻𝓮.

378 (Lena Hödl)

378, eigentlich Lena Johanna Hödl, 1996 als jüngste von vier Töchtern geboren und aufgewachsen in einem Dorf in der Steiermark in einem sehr großen, sehr stillen und sehr sauberen Haus gleich neben dem Friedhof, unter strenger Aufsicht von Gottvater und Vatergott, fing mit 15 mit Poetry Slam an (damals noch Emo-Texte) und macht es immer noch wahnsinnig gerne (jetzt Emo- und Sex-Texte). Nach jahrelangem konsequentem Versagen bei dem Versuch, was Anständiges zu machen, studiert sie jetzt Schauspiel und hustlet sich eben so durchs Leben. Sie schreibt hauptsächlich, um ihr unmenschlich starkes Bedürfnis nach Aufmerksamkeit zu sublimieren, mal ein bisschen Liebe abzustauben und außerdem nicht vollkommen wahnsinnig zu werden, aber das funktioniert nicht so gut. 378 ist oft sehr glücklich. Und sehr traurig. Dazwischen gibt es eigentlich nicht viel, und genau darum geht es. Um Feminismus und Ficken, um Liebe und Laster, um Depression und Daddy Issues und Messiaskomplexe und die Schönheit des Scheiterns und dass im Endeffekt eigentlich alles schon verdammt lustig ist. Es gibt Leute, die sagen, 378 sei Punk. 378 sagt, das wäre nicht fair dem Punk gegenüber.

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

Bezirkswappen Josefstadt

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