Lesung am 13. und 16. September

Lesung am Donnerstag 13. September

„Scheiß di ned on! – Das Leben ist zu kurz um etwas NICHT zu tun“

Julia Franye

Nackt und ungeniert spreche und singe ich über Themen, die mir nahe gehen. Über die Liebe, den Tod, die Angst, die Angst vor der Angst und über Freiheit. „Warum sind wir hier auf dieser Welt? Und warum haben wir manchmal so große Angst das zu tun was wir WIRKLICH wollen?“ Das und vieles mehr sind Fragen, die ich mir immer wieder stelle. Das Ergebnis: ein Repertoire aus Liedern, Geschichten und Bildern die genau aus dieser Suche entstanden sind. Und genau die möchte ich gerne mit euch teilen! Echt und unverblümt und am liebsten so direkt wie möglich…. Und soll ich euch ein Geheimnis verraten? Ich scheiß mich schon ordentlich davor an! Und wisst ihr noch was? Ich werde es trotzdem tun. Denn eines habe ich gelernt: Gerade wenn es brennt ist es richtig, wenn wir Angst spüren, unsere Hände feucht werden, unser Herz anfängst zu rasen und wir uns fast ins Hosal machen verlassen wir unsere Komfortzone und sind bereit zu wachsen und wirklich zu leben. „Scheiß di ned on“ ist auch der Titel meiner ersten Single, die im Herbst erscheinen wird und die ich euch am 13. September ebenfalls hautnah präsentieren werde. Macht euch gefasst auf einen Abend voller Überraschungen, denn für mich ist es eine absolute Premiere Solo und mit meiner eigenen „Kunst“ auf der Bühne zu stehen. Ach ja: zum Thema nackt: Für alle die nur
deswegen gekommen wären….dies ist nur im metaphorischen Sinne gemeint – ich werde nicht wirklich nackt sein!
Julia Franye, geboren am 18. Februar 1995 in Wiener Neustadt, aufgewachsen in der Großstadt- Metropole Bad Sauerbrunn war Julia schon als Kind ziemlich cool. Begnadete Briefmarkensammlerin, Pokemontrainerin und Schachspielerin. Heute hat sie das Schach- durchs Schau ersetzt und macht eine Ausbildung als Schauspielerin an der
Schauspielschule Krauss. Der Pfarrer in der Volksschule hat sie damals dazu inspiriert Gitarre zu lernen und seit dem singt Julia leidenschaftlich gerne und begleitet sich dazu auf ihrer Gitarre. Schreiben ist für sie Medizin, genauso wie die Natur und das Verreisen.
“Lebensfreude, Dankbarkeit und eine große Portion Selbsthumor sind mir besonders wichtig”,sagt die 23 Jährige, “wenn man nicht mehr über sich selbst Lachen kann, dann ist es wirklich ziemlich schlimm.” Vor der Schauspielschule war Julia an einer HTL, mit dem Schwerpunkt Gebäudetechnik und hat ein Jahr auf der Baustelle gemeinsam mit hartgesonnen Baustellenarbeitern schwer g’hackelt, Klimaanlagen montiert und repariert. Diese Zeit hat sie besonders geprägt. Danach hat sie ein Jahr an der BOKU studiert bis sie eine schicksalhafte Begegnung zur Schauspielerei geführt hat. “Das Leben steckt voller Überraschungen, man muss nur offen dafür und immer wieder bereit sein neue Wege zu beschreiten.”

Am Donnerstag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!


Lesung am Sonntag 16. September

Darf ich ausreden

Janea Hansen

Die Autorin präsentiert neue, noch nie gelesene Texte, die zum Teil als Poetry Slamtexte entstanden sind, halbgare Ideen, Teile eines aktuell entstehenden Romanmanuskriptes und vor allem Gedanken, die nicht zuende gesprochen wurden, weil am Ende der Diskussionen, die vorausgingen, einfach nur noch die Worte fehlten. Kurz gesagt wird es gehen um: Partys und Feminismus und Einsamkeit und Kinder oder auch keine Kinder ums Scheitern und die anderen um Bier und Angst und Lügen und um Spaghetti an der Wand.

Janea Hansen wurde 1991 im hohen Norden Deutschlands geboren. Das Studium verschlug sie 2011 nach Wien und die Liebe zu dieser Stadt hielt sie bis heute dort. Sie ist Slam Poetin, Autorin, Theater-, Film- und Medienwissenschaftlerin, Moderatorin, Feministin, Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift &Radieschen und an Sonntagen, an den sie nicht selbst liest, moderiert sie den AnnoLiteraturSonntag.

Am Sonntag, 20:00 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

Bezirkswappen Josefstadt

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