Lesung am 14. und 17. Juni

Lesung am Donnerstag 14. Juni

Oimgstanzln

Katharina Ferner

Seit einiger Zeit sammelt KJF Dialektwörter, die sie anschließend in ihre „Oimgstanzln“ einarbeitet. Daraus entstehen humorvolle Wald- und Jagdgeschichten. Manche der erdachten Szenen sind mehr schaurig, als schön. Die moderne Naturlyrik beinhaltet freche Tiere und verängstigte Menschen. Jägerpaare schleichen händchenhaltend durch das Dickicht. Im Wald wir gezündelt und manchmal auch geschmust.
Die Dialekte, denen sich die Autorin bedient sind eine wilde Mischung aus dem Salzburger Stadt- und Landdialekten (Lungau), dem Oberösterreichischen, dem Wienerischen und dem Badischen.

Katharina Ferner lebt und schreibt in Wien und Salzburg. Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift &Radieschen, sowie der österreichischen Dialektzeitschrift „Morgenschtean“. 2015 Nominierung für den Literaturpreis Wartholz. Erscheinen des Debütromans „Wie Anatolij Petrowitsch Moskau den Rücken kehrte und beinahe eine Revolution auslöste“ im Verlag Wortreich. Von Juli bis September 2017 verbrachte sie ihre Zeit als Stadtschreiberin in Hausach (Deutschland).

 

Am Donnerstag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!


Lesung am Sonntag 17. Juni

Der Dosenrost sagt den Kieselsteinen…

Katherina Braschel

Was der Dosenrost den Kieselsteinen so sagt und warum das etwas mit Lendenwirbelsäulen und Hegel zu tun hat – von diesen und weiteren Dingen wird Katherina Braschel am 17. Juni lesen.
Es wird um umgefallene Gitarrentaschen und Spreenelken und Burschenschafter-Abscheu gehen und darum, dass der Bertram den Sauerrahm vergessen hat (insofern sich dieser Text noch zur Fertigstellung überreden lässt).
Kurzprosa und Gedichte, das wird es werden.

Katherina Braschel teilt ihr Leben zwischen künstlerischem Tun und akademischem Herumtun. Dazu beschäftigt sie sich (auch) viel mit Pornografie, weil das nun mal seit Jahren ihr Forschungs- und Interessensgebiet ist. Ja, echt.
Sie ist im Redaktionsteam der Literaturzeitschrift &radieschen, wo sie die Wechsel-Kolumne „Textgeflüster“ schreibt und war lange mit ihrem feministischen Theaterkollektiv HIRA* aktiv. 2014 hatte ihr Experimentalfilm „EBENDA“ Premiere.
Aktuellste Veröffentlichung in der Literaturzeitschrift mosaik.
Gewinnerin des Literaturwettbewerbs „Wir lesen uns die Münder wund“ 2018.
Katherina Braschel schreibt auf Deutsch, Englisch und in österreichischem Dialekt. Manchmal übersetzt sie ihre Texte in Österreichische Gebärdensprache.

 

Am Sonntag, 20:30 Uhr im Cafe Anno!

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Josefstadt

Bezirkswappen Josefstadt

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