Lesungen am Donnerstag, 24. April und Sonntag, 27. April 2014

Lesung am Dialekt-Donnerstag, 24. April

Franz Bauer

„D i e n s t s c h l u s s oder Der Tod ist die höchste Form der
Dienstunfähigkeit – Ein Beamtenkrimi 

Über den Dienstcomputer des anfänglich nichtsahnenden Wiener
Statistikbeamten und Freizeitbergsteigers Alex Liszt wickelt eine bis in höchste
Kreise reichende Verbrecherorganisation ihre üblen Machenschaften ab, die
darin bestehen, alleinstehende pensionierte Beamte klammheimlich ins
Jenseits zu befördern und deren Pensionsbezüge in die eigenen Taschen
umzuleiten. Als er allmählich Lunte riecht, wird Alex Liszt zur Zielscheibe
etlicher Mordanschläge, die er mit einigem Glück und dank seiner Umsicht
überlebt. Es gelingt ihm zwar, den Fall in einem fulminanten Showdown
aufzuklären und der Verbrecherorganisation das Handwerk zu legen, doch an
vielen ureigen österreichischen Misständen kann auch er nichts ändern …

Der vorliegende Roman zeichnet sich nicht nur durch die fesselnde
Krimihandlung aus, sondern besticht vor allem auch durch seine Komik und
satirischen Exkurse in die alpenländische Realität. Ausgestattet mit viel Wiener
Lokalkolorit und Insiderwissen über die Kuriositäten des kakanischen
Beamtentums ist es alles in allem ein sehr österreichischer Roman, der bis
jetzt sowohl bei der österreichischen als auch bei der deutschen Leserschaft
im Freundeskreis des Autors großen Anklang gefunden hat.

Franz Bauer, Ing., geboren am 14. Jänner 1958 in Wiener Neustadt, aufgewachsen
in Blumau-Neurisshof in Niederösterreich, Besuch der Volksschule in Blumau,
Gymnasium Unterstufe in Baden, Matura an der Höheren Technischen Bundeslehranstalt in Wr. Neustadt,fachspezifische Weiterbildung an der TU Wien und der Fern-Universität Hagen. Seit 1978 im öffentlichen Dienst, Laufbahn im gehobenentechnischen Dienst beim Amt der Burgenländischen Landesregierung, Oberamtsrat, verheiratet, eine schriftstellerisch tätige Tocher. Begeisterter Outdoorsportler.

Durch die literarische Tätigkeit der Tochter Theodora Bauer und deren Romandebüt
bei Picus im Februar 2014 zum Schreiben animiert. „Dienstschluss oder der Tod
ist die höchste Form der Dienstunfähigkeit. Ein Beamtenkrimi“ ist der erste
fertiggestellte Roman von Franz Bauer, Plots und Fragmente zu zwei weiteren
Romanen liegen vor.

Am Donnerstag um 20:00 Uhr im Cafe Anno! 

 

 

Lesung am Sonntag, 27. April 2014

Hans Christian Roth

„Frosch mit Socken“

 Ein Kinderbuch von H.C. Roth, illustriert von Tristan Schmidt

H.C. Roth, Autor, Fanzine-Schreiber, Blogger und Radiomoderator aus Graz liest aus seinem nagelneuen Buch „Frosch mit Socken“, Edition Subkultur, April 2014. Ein Buch für Kinder und Erwachsene, die das Kind in sich mal wieder heraus kramen können, sollen, wollen.Anschließend wird er noch eine Auswahl aktueller Poetry-Slam  –bzw. Lesebühnentexte sowie Ox-Fanzine-Kolumnen zum Besten geben.

 Der kleine Manuel Magnoli bekommt eines Nachts Besuch vom Frosch mit Socken. Gemeinsam düsen die beiden mit einem Skateboard die Kastenrutsche hinunter und landen in Froschkau, der Hauptstadt von Froschkonesien.

Dort trifft Manuel auf allerlei bunte Frösche, grüne, gelbe, blaue, mit Sonnenbrillen, Hüten und E-Gitarren. Fröhlich springen sie alle gemeinsam durch die Stadt und singen dabei lustige Lieder.

Auch bei einer spannenden Verbrecherjagt darf der kleine Manuel Magnoli dabei sein.Der nächste Besuch vom Frosch mit Socken gestaltet sich allerdings weniger fröhlich, denn der Frosch hat keine Socken mehr. Außerdem verliert das einst so bunte Froschkau nach und nach  seine Farben. Also machen sich der kleine Manuel Magnoli und der Frosch mit, ähm, ich meine jetzt ohne Socken auf die Suche nach dem Fdaw – Dem Frosch der alles weiß. Denn nur er kann wissen wo sie hin sind, die Farben und die Socken.

 

Am Sonntag um 20:00 Uhr im Cafe Anno!

 

 

 

 

 

 

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