Lesung am Mittwoch, 24.April

Vorstellung des Jugendbuches zum Thema GEWALT
Mit dem Titel „Voll in die Fresse“

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Immer wieder stehen wir fassungslos vor Gewalttaten, insbesondere von jungen Menschen. Etwa 80 Prozent der Schüler und Lehrer in Österreich sind von Gewalt in der Schule betroffen – das zeigt eine Studie des Vereins „Neustart“. Immer mehr und immer jüngere Schüler gelten als gewaltbereit. Es beginnt mit verbaler Gewalt, hier breitet sich das Phänomen des Mobbing immer mehr aus, und geht hin bis zur sexuellen und körperlichen Gewalt. Hinzu kommen „moderne“ Gewaltformen unter Mißbrauch des Internet und der sozialen Medien.
Der RRV, Renata Rollfinke Verlag, in Wien – ein sozial engagierter Kleinverlag mit dem Motto „LESEN UND HELFEN“, hat im Jahr 2011 einen Wettbewerb für Kurzgeschichten zu diesem Thema ausgeschrieben. 24 deutschsprachige AutorInnen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Mexiko, den USA und Chile haben spannende und berührend realistische Kurzgeschichten verfaßt die in das Buch aufgenommen wurden.
Mit dieser Auswahl bietet das Buch, für ein Zielpublikum ab 12 Jahren, einen idealen Ausgangspunkt zum Einstieg in weitergehende Diskussionen zum Thema Gewalt.
Wie bei allen Büchern des RRV wird ein fixer Geldbetrag von einem Euro an ein soziales Projekt abgeführt, in diesem Fall an die SOS Kinderdörfer.

Eine Gemeinschaftslesung von 3 AutorInnen des Buches.

Jürgen Heimlich 1971 in Wien geboren.
Verlagsausbildung, seitdem starkes Interesse für Literatur, und ab 1989 Anfänge als Autor.

Zunächst Lyrik und lyrische Prosa, dann Theaterstücke (Stückbörsekatalog 2004), Erzählungen, Romane, Essays und Kindergeschichten. Zahlreiche Rezensionen für http://www.sandammeer.at (http://www.sandammeer.at/zeitloses/dostojewski.htm)

Mitglied IG Autorinnen Autoren

Lesungen in Wien und Berlin

Er war Literaturvereinsobmann und Literaturradiogestalter. Admin des Derrick-Fanclub-Forums, passionierter Friedhofsgeher, Fußballfan und Fernsehkrimi-Freak.
2011 trat er erstmals als Regisseur und Produzent eines Kurz-Dokumentarfilms in Erscheinung und plant weitere Filmprojekte.

Judith Oberngruber: wurde als Winterkind in den 60er Jahren in Linz an der Donau geboren, Oberösterreich. Aufgewachsen ist sie überwiegend im schönen Mühlviertel nahe der nördlichen Grenze und erlebte hier so manche raue Zeit mit Schneestürmen und Nebel, aber auch viele schöne Tage mit schneebedeckten glitzernden Hügeln und mit wunderschön blühenden Blumenwiesen.

Von klein auf schon war die Liebe zu den Büchern und den Geschichten im Kopf  sehr stark präsent. Der Traum vom Schreiben eines eigenen Buches blieb aber sehr lange ein Traum.
Da Schriftsteller kein Beruf war, den „man“ erlernte und mit dem „man“ seinen Unterhalt bestreiten konnte, schlug Judith Oberngruber zuerst eine Laufbahn in der Wirtschaft und im „ordentlichen“ Berufsleben ein.
Als Ausgleich interessierte sich die vielseitige Autorin für alternative Heilmethoden, besuchte 2 Jahre lang eine Heilpraktiker-Schule in Passau, wurde ReiKi-Meisterin und diplomierte Kinesiologin, nahm an unzähligen Seminaren und Selbsterfahrungen teil.
Judith Oberngruber ist nach wie vor in der Wirtschaft als Unternehmensberaterin tätig wie auch als ganzheitliche Beraterin der eMja Methode, hält Vorträge und Seminare zu verschiedensten Themen mit dem Fokus auf Potentiale und Lebensfreude.

In ihrer Wahlheimat in Niederösterreich lebt sie nahe dem Leithagebirge in einer Lebensgemeinschaft, ist Mutter eines 15-jährigen Sohnes und kümmert sich leidenschaftlich um die Pflanzen im Haus und Garten, sowie die tierischen Mitbewohner, ein Hund, eine Katze, Goldfische im Zierteich und die Oase, ein naturbelassenes Biotop mit Libellen und Molchen und vielen anderen Teichbewohner. Ihre Freizeit verbringt sie überwiegend im eigenen Garten oder den wunderschönen Bergen Österreichs.

Carmen Schmidt: Ulrike Mayrhofer und Carmen Schmit kennen sich seit ihrer Schulzeit in Wien. Schon damals drehte sich alles ums Auf-, Ab- und Be-Schreiben. Zusammen entwarfen sie stapelweise Geschichten, die aus Lehrern verrückte Agenten und aus Mitschülern tragische Helden machten. Vieles war absurd, einiges ganz logisch. Und manches hätte möglich sein können, wollen oder werden sollen.Dann begann der Ernst des Lebens, Mayrhofer & Schmit studierten und arbeiteten, schufteten und schafften. Doch nichts machte ihnen so viel Spaß wie das gemeinschaftliche Geschichtenerfinden. Seit Februar 2011 schreiben sie trotz der Distanz Hamburg – Wien und dank Skype wieder gemeinsam.

Am 24 April um 19:00  im Cafè Anno! 

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