Lesungen: Mi, 18.1. und So, 22.1.2012

Liebe ALSO – Fans – Diese Woche gibt es wieder 2 Veranstaltungen:

Mittwoch, 18.1. 2012, 19:00: Buchpräsentation

Stefan Sonntagbauer: Neulich im Mittelalter

Mit Illustrationen von Christoph Ameseder

12 grandiose Kurzgeschichten voll von Schwarzem Humor, Skurrilität und dem Sinn des Lebens. Englisch Broschur (Holzbaum Verlag)

Stefan Sonntagbauer, 1987 in Wels geboren und dort aufgewachsen, lebt jetzt auch in Wien, schreibt, macht Musik und studiert Germanistik. 2009 war er einer der 10 Finalisten des FM4 Literaturwettbewerbs Wortlaut.

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Sonntag, 22. 1. 2012 um 20:00:

Sigi Inlejnda & Co: Kadawa Kwadett dett

Sie kennen das Kadawa Kwadett dett nicht? Das ist Scheiße! – Die Zeiten, in denen Dialektmusik so anziehend klang wie Fußpilz schmecken muss, sind endlich vorbei! Erfrischend morbid, trotzdem leicht und mit sarkastischer Kritik am alltäglichen Wahnsinn flattern dem Zuhörer Geschichten um die Ohren: Der Sound passt in kein Genre. Austropop wäre zu kurz gegriffen.

Die Rollen in dieser einzigartigen Kombo verteilen sich wie folgt:  

Der Routinier: Erwin R. aus Graz, der eigentlich aus Kärnten kommt, aber ohnehin die meiste Zeit über in Berlin gelebt und dort Schrippen gegessen hat. Er hat sich in der Vergangenheit in anderen Formationen an mehreren Instrumenten und Orten im In- und Ausland einen Namen gemacht. (Näheres unter: www.erwin-r.com)

Der Knecht: Spielt Kontrabass, ist ein genialer leistungsstarker Musiker, muss alles (er)tragen, darf aber dafür eh nichts reden. (Näheres unter www.myspace.com/custosundweber)

Der Exzentriker & Jungspunt: Lukacz Custos an der Gitarre, seine lustig-skurril-morbiden Texte singend. (Näheres unter www.myspace.com/custosundweber)

(Pssst: Luacz Custos und Knecht Weber, gelten im Duo als subkulturelle Zukunftshoffnung schlechthin!)

Der Revoluzzer: Sigi Inlejnda, der 2011 am steirischen Soundportal für einen Future-Hit sorgte und zwischen Gitarren-Musik, Word-Rap und Poetry Slam pendelt, wenn es das Publikum so will.  (Näheres unter www.sigipop.com)

PS: Die Musiker spielen freiwillig miteinander, ohne dass sie irgendwer dazu gezwungen hätte. Sie sind nicht ausgesprochen hübsch (aber sehr potent, wie sie selber sagen). Diesen Musikern wurde noch nicht in irgendeiner Wiederverwertungskette des staatlichen Rundfunks das Hirn weichgespült.

Wer das versäumt ist selber Schuld und kann sich in Fraggle-Manier ruhig ein Loch ins Knie bohren.

 

 

 

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