Lesung am So, 6.Februar 2011

Maria Christina Hilber: FLACKERN

Ein Experiment zwischen Lesen und Hören oder der Frage: Wie viele Flügel hat ein Wort und hat es einen Anker?
Die Autorin sucht auf laute Weise eure Bilder. Auch die leisen. Im Gegenzug will sie was bieten. Flüstern.  Flechten. und Geschichten.

um 20h im Café Anno!


Maria Christina Hilber, geboren 1984 in Südtirol/Italien, wohnt in Wien. Designstudium an der Freien Uni Bozen, Projektentwicklung im sozio-kulturellen Bassin. Interesse an Grenzgängen und am Skurrilen. Sammeln von Geschichten. Schreibt in Text und Bild und Ton.

http://mariach.wordpress.com/

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Lesung am So, 23. Jänner 2011

Michaela Hinterleitner: Mosaik I

Kurze Texte und lyrische Stückerl fügen sich zu einem größeren Ganzen. Ein buntes Gewebe, pointiert, punktuell, philosophisch, poetisch. Es geht um alles oder nichts. Die Stadt, den Rotwein, Buchstabensuppe, Navigation, sehr kleine und sehr große Tiere. Kurz: den Zirkus in und um uns.

um 20:00 im Café Anno

Michaela Hinterleitner, *1979 in Wien, studiert Theater-, Film- und Medienwissenschaft mit Fokus auf Hörspiel und Figurentheater; angehende Figurenspielerin; Leidenschaft für das Groteske und das Absurde im Bereich von Literatur, Theater und Alltagsleben; sammelt seit vielen Jahren eigene
Text-Kieselsteine zwecks Herstellung eines Mosaiks, mehrere Lesungen bei div. Open Mics seit 2009, Teilnehmerin der Endrunde bei Schreibwettbewerb „Körper“lesen 2010.
Erste Veröffentlichungen 2010.

Lesung am So, 16. Jänner 2011

Wolfgang Ellmauer: Alles Schneewalzer

Für all jene, die ihn sich nicht schon in den Weihnachtsferien einverleibt haben, und für alle, die es doch getan haben und begeistert waren:

Am Sonntag kommt Wolfgang Ellmauer zu uns und stellt seinen 2. Roman „Alles Schneewalzer!“ vor.

um 20h im Café Anno

Und hier die Ankündigung vom Autor selbst:

Lesung am So, 9. Jänner 2011

„WIR SIND NICHT DA“ – Lesung mit Ildiko Csamay & Stefan Lotter

Aufgewühlt durch die immer stärker um sich greifende Tendenz, Aufbegehren, Veränderungswillen oder ganz einfach nur Missmut allerhöchstens noch als Untersuchungsgegenstand der Jugendkulturforschung relevant erscheinen zulassen, haben sich die beiden Autoren Ildiko Csamay & Stefan Lotter ein zweites Mal zusammengerottet, um in einer literarischen Kooperation einem höchst ambivalenten Phänomen näher auf den Zahn zu fühlen: der eigenen Generation. Das Leben ohne Anhaltspunkte; die Verzweiflung an derUneinlösbarkeit der eigenen Visionen: Risse, die immer breiter werden.

Es wird versucht, Worte für etwas zu finden, wozu Geschichten allein nicht ausreichen; das zu benennen, was unausgesprochen im Raum steht – und mit süffisantem Grinsen schallend über uns lacht.

Zwei verlorene Kinder unserer Zeit sprechen über Rollen im Weltentheater und erkennen: In dieser verrückten Nebensache namens Leben,scheinen sämtliche Darsteller zu Statisten geworden zu sein.

Sie bilanzieren, erzählen, beschimpfen; schweifen ab,erinnern, beschuldigen und fragen sich auf der Achse Wien-Budapest, wer zum Teufel wir überhaupt sein sollen.

um 20:00 im Café Anno

Ildiko Csamay, geboren 1988 in Graz, studiert Hungarologie und Kultur- und Sozialanthropologie, mit den bisherigen Stationen Graz, Wien und Budapest. Schreibt seit sie denken kann, vor allem Prosa, Zeitkritisches, Uneinordenbares und Unmögliches.

Stefan Lotter, geboren 1988 in Wien, studiert Germanistik eben dort und versucht in seiner Freizeit die Welt zu verändern. Schreibt Lyrik, Prosa und eigene Lieder.